Abenteurer, sei uns willkommen: Über die neuen Pläne des Verlegers Vito von Eichborn können sich Autoren nur freuen. Er selbst wird vielleicht nicht reich damit. Oder doch.
Verständlich, dass niemand mehr etwas über 68 hören will - denn selbst schrille Faschismusanalogien langweilen inzwischen. Ein guter Moment zum herauszufinden, wer Dorothea Ridder ist.
Ulrike saß am Schreibtisch, als auf Rudi geschossen wurde: Pünktlich zum 68er-Jubiläum beschreibt Jutta Ditfurth die Freundschaft zwischen Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof.
Bei den Frankfurter Römerberggesprächen bilanzierte der 85-Jährige Bahr die "Berliner Republik". IG Metall-Vorstandmitgleid Hans-Jürgen Urban warb für Umverteilung.
Wer hat Angst vor der Moschee? Wallraff, Staeck und Groys diskutierten in der Berliner Akademie der Künste über Moscheebau und "Islam versus Islamismus"-Debatte.
Dandy, Großbürger, Mäzen und Verleger: Eine Ausstellung erinnert Kurt Wolff. Und erzählt, wie man viel Geld durchrbingen kann, um schöne Bücher zu machen.
Der Jurist Michael Lehner geht nach der DNA-Analyse davon aus, dass die Staatsanwaltschaft eine solide Kette von Indizien gegen den ehemaligen Radprofi Jan Ullrich präsentieren wird
Der Deutsche Fußballbund stellt den Funktionären an der Basis ein Konzept vor, mit dem er auf den demografischen Wandel reagieren will. Auch flexible Mannschaftsgrößen sind dabei ein Thema
Schriften zu Zeitschriften: Das „Marbacher Magazin“ stellt Geisterfallen für Michel Foucault oder Elfriede Jelinek auf, „Der Titan“ seziert Leben und Werk Rudolf Borchardts
Der Schrecken des Ersten Weltkriegs als kreative Herausforderung: Aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Architektur, Fotografie und Druck wie auch dem Interior- bis zum Modedesign zeigt das MARTa Herford mit „Modernism – Designing a New World“ eine Fülle von Gegenständen für eine bessere Welt