2.000 Kilometer zieht eine Karawane von Flüchtlingen, Bauern und Landlosen zum Weltsozialforum, um Europas Abschottungspolitik anzuprangern. Die taz ist mit dabei.
Wie lassen sich Gentech-Pflanzen kontrollieren, wenn Monsanto die Gutachter bezahlt? EU-Kontrollstellen-Chefin Catherine Geslain-Lanéelle sagt: Ihr geht's nur um die Bevölkerung.
Seit der Präsidentschaftswahl Mitte Dezember regiert Alexander Lukaschenko mit einer Terrorherrschaft in Weißrussland. Doch die EU ringt weiter um Sanktionen.
Nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 flossen Spenden, viele Helfer kamen nach Haiti. Die Hilfsmaschinerie lief schnell an, stagniert aber. Ansprechpartner fehlen.
Der EU-Gipfel will ein Notverfahren beschließen, das überschuldeten Eurostaaten den Weg in den Staatsbankrott ermöglicht. Eine gute Nachricht für die deutschen Steuerzahler.
Die Kanzlerin hält eine dürre, fast unwillige Regierungserklärung zur Eurokrise. Die Parlamentsdebatte zeigt, wer derzeit in der Opposition den Ton angibt: die Grünen.
Regierungskritische Oppositionelle in Kuba werden aufgefordert, auszureisen. Der bekannte kubanische Dissident Guillermo Fariñas wünscht sich dazu eine deutliche Kritik aus Europa.
Im Jahr 2009 gab es nur 1.700 Fälle, 2000 noch knapp 5.300. Die Migrationsexpertin der Linkspartei sagt: Die Pläne der Regierung verstoßen gegen Europarecht.
Rettungspakete hin, rigorose Sparmaßnahmen her: Das Krisenmanagement der EU funktioniert bisher nur bedingt. Die Märkte beruhigen sich nicht. Woran liegt das?
Ein Bauer aus Italien verkauft konventionelles Schweinefleisch unter einem Bio-Label. Möglich ist das durch einen Fehler im System. Verbraucher konnten so getäuscht werden.
Egal ob es um Fragen der Sicherheit, Migration oder Freihandel geht: Das EU-Afrika-Treffen wird vor allem von Streit geprägt sein. Selbst die Einladungspolitik sorgt für Konflikte.
Die EU gibt der angeschlagenen WestLB drei Monate Zeit für einen Sanierungsplan. Ein Konzept für den gesamten Sektor gibt es jedoch nicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
LUFTSICHERHEIT Europäische Union verlässt sich zu stark auf Sicherheitskontrollen in Drittländern, kritisiert die Bundesregierung. Unterscheidung in „cleane“ und „uncleane“ Flughäfen im Gespräch