Das Auswandererhaus in Bremerhaven widmet sich Australien und erzählt, wie der Kontinent von der Sträflingskolonie zum Sehnsuchtsort avancierte - an dem Siedler Ureinwohner knechteten.
ERINNERUNG Flucht und Vertreibung – das war doch was für Historiker und TV-Dokus. Doch irgendwann merkte unsere Autorin, wie der Zweite Weltkrieg ihre Familie bis heute prägt. Sie ist nicht allein. Kriegsenkel gründen Netzwerke. Sie suchen ein neues Verhältnis zur Kriegsgeschichte und dem, was folgte
KAPITALISMUSKRITIK Der Koreaner Il-Jin Atem Choi hat Graffiti in den Wolfsburger Kunstverein gemalt und wird sie zum Schluss mit den Besuchern übermalen. Ganz im Sinne des Ökonomen Joseph Schumpeter
Bei der Gestaltung einer Gedenkstätte für NS-Deportierte in der Hamburger Hafencity dürfen auch Jugendliche mitreden. Aber wie erinnern sich eigentlich 16-Jährige ans "Dritte Reich"?
In der Topographie des Terrors ist eine kleine, kluge Ausstellung über die Wilhelmstraße im Nationalsozialismus zu sehen - eine Straße, die Synonym für deutsche Politik war.
FOTOGRAFIE Von der Vielgestalt der Verlassenheit: Eine Ausstellung in Hamburg zeigt „Lost Places“. Und erinnert daran, wie sehr es sich lohnt, abseits des Üblichen zu schauen
Das Hamburger Museum der Arbeit befasst sich mit der Frage, wie die Massenmotorisierung das Leben in der Stadt verändert hat. Nach wie vor müssen Parkplätze größer sein als Kinderzimmer.