WERKBESICHTIGUNG In der Kölner Stiftung Kultur wird das Werk des großen US-amerikanischen Fotografen Walker Evans in allen Facetten und „Decade by Decade“ ausgeleuchtet
Der Hype um Großveranstaltungen wie „Nacht der Wissenschaft“ oder „Wissenschaftssommer“ nimmt ab. Das Ziel, einen Dialog mit den Bürgern zu führen, wurde verfehlt.
Es gibt weiche Töne im harten Straßenleben einer Großstadt. Zu sehen ist das auf Fotos des New Yorker Fotografen Saul Leiter in den Hamburger Deichtorhallen.
Die Herkunft der vor dem Roten Rathaus in Berlin entdeckten Skulpturen der Klassischen Moderne ist aufgeklärt. Forschungen ergaben, wer die Einlagerung 1942 anwies.
Seit mehr als zehn Jahren forscht Barbara Helwing vom Deutschen Archäologischen Institut (DAI) auch im Iran. Mit Sorge sieht sie die aktuellen Spannungen.
Oberschüler recherchieren, wie die schönste Büste der Welt nach Berlin gekommen ist. Dabei erproben sie eine uralt-neue Lernform: das forschende Lernen.
Kulte und Rituale mit Schädeln gab es fast immer in der Geschichte der Menschheit. Auf allen Kontinenten sind die für uns heute sehr fremden Kultgegenstände zu finden.
Noch heute ist die Kopfjagd bei den Naga mit ihrem Sozialgefüge verbunden, sagt Buchautor Peter van Ham. Er besuchte mehrmals die Kopfjäger im Nordosten Indiens.
Zum 60. Geburtstag des Disney-Zentralorgans "Micky Maus" gönnt der Egmont Ehapa Verlag seinen erwachsen gewordenen Lesern "Donald" - ein Männermagazin.
TV-GESCHICHTE Bluescreens, Pop-Art, televisuelle Lagerfeuer: Eine Ausstellung in der Deutschen Kinemathek zeigt „Experimentelles Fernsehen der 1960er und 70er Jahre“
Die internationalen Atomorganisationen verharmlosen und leugnen bis heute die Folgen der Katastrophe von Tschernobyl. Nicht mehr als 50 Tote sollen es nach deren Zahlen sein.