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■ Am RandeExxons Versicherung zahlt für Ölpestfolgen

Irving (AFP) – Der US-Mineralölkonzern Exxon hat sich eigenen Angaben zufolge am Donnerstag mit seinen Versicherungen auf eine Kostenbeteiligung an der Beseitigung der verheerenden Schäden durch die Ölpest in Alaska geeinigt. Der Konzern bezahlte nach eigenen Angaben rund 2,5 Milliarden Dollar. Der Tanker „Exxon Valdez“ war vor siebeneinhalb Jahren an der ökologisch sensiblen Küste Alaskas auf ein Riff gelaufen und leckgeschlagen. 38 Millionen Liter Rohöl flossen ins Meer.

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