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200 Entlassungen bei Bohrgerätefirma

Das Unternehmen Atlas Copco (Essen) will wegen „beträchtlicher Verluste“ innerhalb eines Jahres das Bremer Werk der Atlas Copco Surface Drilling schließen und die Produktion von Sprengbohrlochgeräten nach Schweden verlagern. Das haben Firma und Betreibsrat in Bremen mitgeteilt. Betroffen von der Schließung sind 200 Arbeitsplätze. Nach Angaben des Unternehmens soll die Schließung sozialverträglich verlaufen, ein Teil der Belegschaft soll von anderen Atlas-Copco-Gesellschaften übernommen werden. Wirtschaftssenator Claus Jäger zeigte sich von der Schließung überrascht. dpa/taz

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