Werbung für Fake-Impfnachweise führt auf Telegram zu kruden Ergebnissen: Mediziner*innen geraten offenbar unverschuldet unter Betrugsverdacht.

Franziska Giffey vermutete Vorbehalte gegen das Impfen bei Migrant*innen. Mehrere Impfaktionen zielten danach explizit auf die Communitys.

Das Impftempo nimmt ab, dafür nehmen psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz zu. Außerdem öffnen Afghanistans Unis wieder ihre Türen.

Harald Martenstein kündigt seinen Abschied vom „Tagesspiegel“ an. Zuvor hatte die Chefredaktion nachträglich eine seiner Kolumnen gelöscht.

In Kanadas Hauptstadt kommt es zu zahlreichen Festnahmen. In Deutschland sinkt die 7-Tage-Inzidenz weiter. Und Söder warnt vor einer „Corona-RAF“.

Die Impfstoffe schützen nicht vor einer Infektion mit der Omikron-Variante. Die Kampagnen von Bund und Ländern tun so, als wäre nichts.

Senat beschließt erste Öffnungsschritte für den Einzelhandel. Wegfall der Maskenpflicht kann laut Regierender Giffey nur der „letzte Schritt“ sein.

Die Lockerungspläne von Bund und Ländern wirken auf den ersten Blick gewagt. Aber sie sind richtig – zumal einige Maßnahmen ohnehin kaum mehr sinnvoll sind.

Berlin beginnt, die Zahl seiner Impfzentren zu reduzieren. Die Auslastung ist im Vergleich zu Dezember auf die Hälfte geschrumpft.

Seit Dienstag impfen auch in Berlin einige Apotheker*innen gegen Corona. Das Angebot soll eine niedrigschwellige Alternative zu Praxen sein.

Das Aussetzen der Präsenzpflicht sei richtig gewesen, sagt Astrid-Sabine Busse – und erzählt, warum sie den Senatorinnen-Job nicht ablehnen konnte.

Ein schwurbelnder Chef und Tricksereien bei der Impfpflicht: eine taz-Recherche in der Klinik Havelhöhe in Berlin.

Schutzmaßnahmen werden nicht richtig umgesetzt und Mitarbeitende bekommen eine offenbar ungültige Impfmethode empfohlen. Das zeigen taz-Recherchen.

In Frankreich wird der sogenannte Gesundheitspass zum Impfausweis. Ein negativer Test genügt künftig nicht mehr, um ein Café oder Kino zu besuchen.

Seit zwei Jahren ist fast nichts mehr, wie es war. Der Druck, der sich angestaut hat, ist enorm. Ein TV-Moderator in Mexiko hat ihn nun abgelassen.

Neuer Trick gegen Corona: Impfen an der Haustür – die Ad-hoc-Vakzinierungskampagne aus dem Hause Lauterbach boomt.

Man kann diskutieren, Kompromisse erörtern, mit neuen Ideen überraschen. Aber am Ende führt kein Weg an einer allgemeinen Impfpflicht vorbei.

Der Impfstart in Apotheken verzögert sich, die PCR-Testkapazitäten sind am Limit. Die kritische Infrastruktur hat noch Reserven.

Auch wenn die Inzidenzen hoch sind, die Corona-Lage ist eine andere als vor einem Jahr. Deshalb müssen die Schulen offen bleiben.

Die Kliniken erwarten hohe Personalausfälle bei steigenden Patientenzahlen. Vorbereiten können sie sich kaum, sagt Intensivmediziner Jörg Weimann.

