Al Gores Botschaft "Eine unbequeme Wahrheit" Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore warnt vor den drastischen Folgen des menschengemachten Klimawandels. Seine Botschaft: Wir können etwas dagegen tun - wenn wir sofort damit anfangen. Von Reinhard Loske 4.10.2006
Musik nur scheinbar parteikonform Am 25. September wäre Dmitri Schostakowitsch 100 Jahre alt geworden. Gleich drei Städte in Nordrhein-Westfalen widmen dem russischen Komponisten programmatische Schwerpunkte mit mehreren Konzerten Von REGINE MÜLLER Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 04, Kultur Download (PDF)
Suche nach multiplen Wahrheiten Er macht Kunst über die künstlerische Fremdwahrnehmung und Selbstwahrnehmung. Abseits der bekannten rheinischen Kunstroute wird das Schaffen des englischen Konzept-Künstlers Stephen Willats im Museum für Gegenwartskunst in Siegen erstmals in Deutschland umfassend gewürdigt Von KATJA BEHRENS Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 04, Kultur Download (PDF)
Verschieden zu sein, ist Programm Von ANNE SOPHIE BRANDT Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Heimatverbunden Seit dem 1. Oktober ist die Juristin Ursula Nelles die neue Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Von HENK RAIJER Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Solidarität mit dem Osten? 16 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung steht der Solidarpakt Ost im Westen in der Kritik. Ist es richtig, dass die Kommunen in NRW auch weiter finanziell für die Städte im Osten eintreten? Von PAUL SCHÄFER / HANNELORE KRAFT Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
bleiberecht in nrw Kein Land der Integration Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Aufruhr in Wolfs Revier Kommunen in NRW brechen Abschiebe-Regelung von Innenminister Ingo Wolf: Sie schieben keine Flüchtlinge ab, die Aussicht auf ein Bleiberecht haben. „Wir verstoßen nicht gegen Gesetze“ Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Integration noch nicht ganz koscher Im NRW-Integrationsbeirat sollen außer den Muslimen auch die Juden vertreten werden. Das einzige jüdische Mitglied im Beirat kritisiert, Zuwanderern mangele es an Sprachkursen. Schulabschlüsse werden oft nicht anerkannt Von MORITZ SCHRÖDER Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)