Antonio Amadeu Stiftung, Berlin

Warum sind Rechte „Anti-Gender“?

Wann: Dienstag, 17. September 19, 19 Uhr

Wo: Novalisstraße 12/Berlin

Antifeminismus ist zentral im Rechtspopulismus und -extremismus. Das Erstarken  menschenfeindlicher Ideologien der letzten Jahren zeitigt verstärkte Agitation gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und Schuldzuweisungen an Feministinnen. Dabei eint antifeministische Themen eine Brückenfunktion, denn mit ihnen können Menschen bis weit in die politische Mitte angesprochen, mobilisiert und organisiert werden. Als Beispiel dafür kann der sogenannte Marsch für das Leben herangezogen werden (s. Bewegungstermine).Carina Klammer hat gemeinsam mit Nico Bechter den Text „‚Anti-Gender‘ als kultureller Code?“ geschrieben. Die darin gestellte Frage, warum sich „Anti-Gender“-Mobilisierungen so gut als verbindendes Element zwischen verschiedenen reaktionären Gruppen eignet, wollen sie am Dienstag in der Antonio-Amadeu-Stiftung beantworten. Anmeldung bis zum 13. 9. unter:  netzwerke@amadeu-antonio-stiftung.de (17. 9., Novalisstraße 12, 19 Uhr)