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Robert Frank

Am 9. September ist Robert Frank gestorben, einer der Fotografen, dessen Bilder vermutlich auch in 100 Jahren noch gut vermitteln werden, was Amerika im 20. Jahrhundert war. „The Americans“ hieß denn auch Franks bekannteste Serie, erschienen 1958, einige der Alltagsaufnahmen daraus sind ins kollektive Bildgedächtnis eingegangen. Das Kino in der Brotfabrik zeigt aus Anlass seines Todes noch mal den Dokumentarfilm „Don’t Blink – Robert Frank“, den Regisseurin Laura Israel 2015 über ihn gemacht hat. Darin kann man auch die nicht so berühmten Seiten des Fotografen entdecken, zum Beispiel seine Arbeit über walisische Bergarbeiter oder Indigene in Peru. 21 Uhr, Caligariplatz 1.