tazūüźĺsachen

Traumstart in die neue Saison

Foto: privat

Das gro√üe Zittern begann f√ľr den taz Panter FC diesmal erst nach dem Schlusspfiff. Als die Fu√üballer der Zeitung am regnerischen Montagabend v√∂llig ersch√∂pft den Platz verlie√üen, mussten sie noch bangen: W√ľrde das hart erk√§mpfte, knappe 0:2 gegen die Deutsche Autorennationalmannschaft gen√ľgen, um die Sensation zu schaffen ‚Äď und nach dem ersten Spieltag in der Medienliga Berlin-Brandenburg nicht auf dem letzten Platz zu landen?

F√ľr dieses ehrgeizige Ziel hatte das taz-Team alles Menschenm√∂gliche getan. Obwohl sie von den ambitionierten Autoren mit konsequentem Pressing zum Verbleib in der eigenen Spielh√§lfte gedr√§ngt wurden, hielten sie dem Druck lange stand. Drei- bis viermal gelang es sogar, die Mittellinie in Richtung gegnerisches Tor zu √ľberqueren und nur zweimal schlug der Ball im taz-Kasten ein ‚Äď so selten wie noch nie in einem Pflichtspiel. Grund genug, um zufrieden die verbrauchten Kalorien wieder reinzuholen: mit Bockwurst und Bananen (vegetarischer Mannschaftsfl√ľgel).

Grund zum Jubel aber erst, als Teamchef René Hamann und seine Mitspieler erfuhren, dass tatsächlich mindestens zwei Teams höher als sie verloren hatten! Damit konnten die taz-Panter ihren Stammplatz am Tabellenende verlassen und mit neuem Elan auf eine goldene Zukunft anstoßen. (lkw)