Die Zahl

1,5

Millionen Euro Strafgelder hat der DFB im zurückliegenden Jahr aus den diversen Ligen ausgewürfelt, wie Kritiker die Praxis nennen. Das Geld muss nun von Schatzmeister Osnabrügge zugunsten „ideeller Zwecke“ umgeschichtet werden. Talente, Fanprojekte und der Amateurfußball dürfen auf Geld hoffen. Das klingt nach einer Geschäftsidee: Das Volk braucht mehr Strafen!