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■ Am Rande"Brutal Glück" für Hilde Gerg im Super-G

Zwar gewann Katja Seizinger am Donnerstag abend in Vail/Colorado den letzten Super-G des Winters, größer war die Freude jedoch bei Hilde Gerg, der Platz zwei hinter ihrer Teamgefährtin zum Gewinn des Super-G-Weltcups genügte. Begünstigt wurde der Erfolg der 21jährigen durch ein Mißgeschick der bis dahin führenden Gesamtweltcup-Siegerin Pernilla Wiberg (Schweden), die nach einem Fahrfehler ausschied. „Ich habe brutal Glück gehabt, denn ich dachte, ich muß auf jeden Fall gewinnen“, jubelte Gerg. Bei den Männern reichte dem Franzosen Luc Alphand Rang neun, um sich nach dem Abfahrts-Weltcup auch den im Super-G zu sichern. Das Rennen gewann der Österreicher Andreas Schifferer. Das Duell zwischen Alphand und dem Norweger Aamodt um den Gesamt-Weltcup entscheidet sich heute und morgen bei Riesenslalom und Slalom.

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