taz.zahl ich FAQs

Antworten auf dringende Fragen

Manche Probleme bei unserem Online-Bezahlmodell tauchen immer wieder auf. Hier sind die Lösungen!

Für einen regelmäßigen Beitrag per Bankeinzug ist momentan ein Giro-Konto aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz erforderlich. Andere ausländische Kontos werden daher bei der Anmeldung vom System abgelehnt. Falls ein deutsches Konto (IBAN beginnt mit DE) abgelehnt wird, liegt das so gut wie immer an einem Tippfehler. Prüfen Sie bitte auch, ob bei der BIC nicht Nullen mit großen Os verwechselt wurden. Wenn alles nichts hilft: Sie können uns auch auf anderem Wege einen monatlichen Betrag zukommen lassen. Zum Beispiel per Dauerauftrag (von Ihrem Konto oder Ihrer Kreditkarte) direkt auf unser Konto. Eine Überweisung bzw. ein Dauerauftrag hätte sogar den Vorteil, dass keinerlei zusätzliche Gebühren aufkommen.

 

Unsere Bankverbindung:

taz Verlagsgenossenschaft

Kontonummer: 8020477402

BLZ: 43060967

GLS Bank

Verwendungszweck „taz.zahl ich”

IBAN: DE56430609678020477402

BIC: GENODEM1GLS

 

Sie können uns auch über Paypal einen Beitrag zukommen lassen – allerdings bisher nicht in monatlichen, regelmäßigen Beiträgen, sondern nur als Einmalzahlung. Den Link hierzu finden Sie auf der Startseite, in der rechten Seite unter „Politik”, im Bereich für Einmalzahlungen, der unter jedem Artikel angezeigt wird oder auf der taz.zahl ich-Infoseite zu den Bezahlmöglichkeiten.

Dies auf den Cent genau zu beantworten, ist schwierig, da für eine Berechnung sowohl die Menge der monatlichen Bezahlvorgänge als auch die Höhe der jeweiligen Beträge ein Rolle spielt. Zur Orientierung können die folgenden Näherungswerte für Zahlungen von 0,50 Euro (oder: 5 Euro) dienen.

 

Von einer Zahlung von 50 Cent (5 Euro) kommen bei der taz an:

– bei Überweisung aufs taz-Konto: 47 Cent (4,97 Euro)

– bei Zahlung per Lastschrift: 40 Cent (4,90 Euro)

– bei Zahlung mit Kreditkarte: 39 Cent (4,73 Euro)

– bei Zahlung per Handy: 37 Cent (3,97 Euro)

– Bei Zahlung mit Paypal: 29 Cent (4,60 Euro)

 

Als Daumenregel kann also gelten: die Zahlung per Handy empfiehlt sich nur bei kleineren Beträgen, die per Paypal erst bei größeren. Am günstigsten ist in jedem Fall die Überweisung auf das taz-Konto.

Quelle: Mathias Bröckers im taz.hausblog.

Natürlich ist es weniger Aufwand, einen großen Betrag einmal jährlich zu verbuchen als einen kleineren jeden Monat.

Allerdings ist es uns auch sehr wichtig, den UnterstützerInnen so weit wie möglich entgegen zu kommen. Das tun wir unter anderem, indem wir viele Zahlungsmöglichkeiten anbieten und darauf achten, dass diese unkompliziert für die taz.zahl ich-UnterstützerInnen zu nutzen sind. Das ist bei einem monatlichen Bankeinzug eines kleinen Betrages natürlich eher gegeben.

Die Antwort auf auf die Frage, ob ein monatlicher Einzug das Sinnvollste ist, lautet also sowohl nein als auch ja.

Ein anderer Punkt, der in diese Überlegung mit hineinspielt, sind die Transaktionskosten der verschiedenen Zahlungsmethoden (Punkt 2). Demnach wäre es am sinnvollsten (aus finanzieller Sicht der taz), einmal im Jahr oder halbjährlich einen größeren Betrag direkt an uns zu überweisen.

Das Formular läuft über eine sichere https-Verbindung. Daher kann bei der Anmeldung niemand Ihre Bankdaten einsehen, für dessen Augen oder Datenkrakenarme diese nicht bestimmt sind. Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen möchten, können Sie uns auch per Brief oder Telefon kontaktieren. Wenn Sie es gerne ganz anonym mögen, können Sie uns auch per Bitcoins unterstützen. 

 

Hier kommen Sie direkt zum gesicherten Anmelde-Formular.

Wenn Sie schon einmal bei taz.zahl ich mitgemacht haben, ist Ihre E-Mail-Adresse noch in unserem System gespeichert. Es handelt sich um ein technisches Problem: da Sie bereits in der Datenbank mit Ihrer E-Mail-Adresse registriert sind, können Sie sich kein zweites Mal anmelden.

 

Wenn Sie uns eine kurze E-Mail mit dem Betreff „freischalten” an taz-zahl-ich@taz.de schicken und uns sagen, welchen Betrag Sie in was für einem Intervall beisteuern möchten, schalten wir Ihre Unterstützung sehr gerne erneut in unserer Datenbank frei.

Natürlich sollten alle, die uns bereits mit einem Beitrag unterstützen, die Zahlungserinnerungen nicht mehr sehen (müssen). Dies ist technisch leider nicht so einfach, eine „Erkennung” unserer AbonnentInnen am Computer ist schwierig (was vom Datenschutz-Aspekt her ja durchaus etwas Gutes ist). Wir wollen keine Profilierung des Nutzerverhaltens.

Es gibt auch keinen eigenen Login oder Ähnliches. Es ist ein wichtiger Teil der Idee hinter dem solidarischen Bezahlmodell von taz.zahl ich, dass es keine Nachteile für diejenigen gibt, die nicht zahlen (können) – und somit eben auch keine Vorteile für die, die es tun. Wir bitten um Verständnis dafür.

 

Wie Sie vielleicht schon wissen, können Sie die Einblendung der Paywahl per Cookie deaktivieren, sofern Sie Cookies in Ihrem Browser akzeptieren. Hier gibt es eine ausführliche Erklärung und den Cookie-Link.

Bitte schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihren Änderungswünschen an taz-zahl-ich@taz.de.