taz-Serie "Soziale Stadt" (5): Hausverwalter aus Nord-Neukölln im Interview
"Vertreibungsgefahr ist nicht so groß"
Nord-Neukölln boomt, die Mietpreise ziehen an: "Gott sei Dank", sagt Bernd Girke, Verwalter von vier Mietshäusern. Jetzt sei endlich wieder Geld da, um die Häuser instand zu halten.von Susanne Gannott
warum sollte man überhaupt geschäfte mit grundlegenden lebensbedürfnissen machen dürfen? ich wohne in der besagten weichselstraße.das gemütlichste cafe mußte jetzt schließen,weichsel 37,zwecks sanierung und teuerer weitervermietung. beobachten konnte man dies doch in manchen bezirk.leute kommen neu dazu gezogen,wegen der subkultur und den ganzen kuscheligen locations.mit ihren zuziehen und die bereitschaft überteuerte mieten zu bezahlen,verschwindet dann aber paradoxer weise diese subkultur und die kieze werden ,ja schaut euch an prenzlauer berg,mitte,friedrichshain nicht unbedingt gemütlicher.ich kenn geborene friedrichshainer,die keine wohnung bekommen an ihren geburtsplatz und vorgeschlagen haben,das wohnjahre im selben kiez angerechnet werden sollten. ich finde hier keine wohnung mehr,habe es aufgegeben,nach einem jahr. der hype auf neukölln,wegen den paar kneipen in der weserstr.?soll ich mehr miete zahlen,weil ich mich hier besser besaufen kann?ich trinke nicht. mein tip ,hängt an nichts euer herz in berlin und macht euch ein häuschen auf dem land klar. ich habe schon ein haus für wohnen und miete abbezahlt,gehören tut mir nichts.das ich schon 50000 euro miete in 13 jahren berlin verpulvert habe.ergebnis:bin nicht naß geworden,recht auf wohnraum nein,aber mein hausverwalter hat ein neues und besseres auto.fazit,ich ziehe aufs land mit höherer lebensqualität,bezahl im monat weniger für das haus als für eine zweiraumwohnung in neukölln. oder man wird selber immobilienmakler,announcen für andere leute in die zeitungen setzen kann ich schon lange .
Leserkommentare
16.01.2010 13:15 Uhr
von swan:
warum sollte man überhaupt geschäfte mit grundlegenden lebensbedürfnissen machen dürfen?
ich wohne in der besagten weichselstraße.das gemütlichste cafe mußte jetzt schließen,weichsel 37,zwecks sanierung und teuerer weitervermietung.
beobachten konnte man dies doch in manchen bezirk.leute kommen neu dazu gezogen,wegen der subkultur und den ganzen kuscheligen locations.mit ihren zuziehen und die bereitschaft überteuerte mieten zu bezahlen,verschwindet dann aber paradoxer weise diese subkultur und die kieze werden ,ja schaut euch an prenzlauer berg,mitte,friedrichshain nicht unbedingt gemütlicher.ich kenn geborene friedrichshainer,die keine wohnung bekommen an ihren geburtsplatz und vorgeschlagen haben,das wohnjahre im selben kiez angerechnet werden sollten.
ich finde hier keine wohnung mehr,habe es aufgegeben,nach einem jahr.
der hype auf neukölln,wegen den paar kneipen in der weserstr.?soll ich mehr miete zahlen,weil ich mich hier besser besaufen kann?ich trinke nicht.
mein tip ,hängt an nichts euer herz in berlin und macht euch ein häuschen auf dem land klar.
ich habe schon ein haus für wohnen und miete abbezahlt,gehören tut mir nichts.das ich schon 50000 euro miete in 13 jahren berlin verpulvert habe.ergebnis:bin nicht naß geworden,recht auf wohnraum nein,aber mein hausverwalter hat ein neues und besseres auto.fazit,ich ziehe aufs land mit höherer lebensqualität,bezahl im monat weniger für das haus als für eine zweiraumwohnung in neukölln.
oder man wird selber immobilienmakler,announcen für andere leute in die zeitungen setzen kann ich schon lange .