Dagegen haben die Verleger erbittert gekämpft: Der Rundfunkrat des NDR gibt grünes Licht für den Ausbau von tagesschau.de als eigenständiges Nachrichtenportal.
das wurd auch zeit, obwohl bild und welt natürlich weiterhin stört...
15.02.2010 01:19 Uhr
von Lob:
Alles was dem Spiegel an den Kragen geht, ist gut. Also weiter so.
13.02.2010 10:27 Uhr
von Bernd:
Der Medienkonsum verlagert sich insbesondere bei der jüngeren Generation immer mehr ins Internet bzw. fast ausschließlich.
Da ist es nur konsequent, daß die ARD dorthin geht wo die Konsumenten sind. Der Begriff "Rundfunk" wurde zwar in den 50ern definiert, aber ich denke es geht hier nicht um den enggefassten Begriff (Radio, TV) sondern die technische Möglichkeit breite Massen der Bevölkerung mit dem Programm zu erreichen.
Diese Platform ist heute eben das Internet, da gehören dann auch die öffentlich-rechtlichen Medien hin. Gut so!
13.02.2010 08:32 Uhr
von den AbGEZockten:
Mal sehen was in dem Beitrag fehlt:
- Geld, viel Geld, viele Milliarden Euro an GEZ-Zwangsgebühren,
- Leute, die für diesen Filz und Dreck kein Geld zahlen wollen, nur weil Telefone und Computer vom Filz zu Rundfunkempfängern erklärt wurden.
Wie wäre es, wenn die taz zur Abwechslung mal Zahlen präsentiert, etwa Springers Umsatz durch den Zeitungsverkauf gegenüber den Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (GEZ-Zwangsgebühren, Werbung, Finanzmarkt, Rechteverwertung)?
12.02.2010 16:42 Uhr
von Puzi:
Eine Untersuchung der Füchse hat ergeben, dass kein Fuchs am Überfall auf den Hühnerstall beteiligt war...
Leserkommentare
15.02.2010 06:35 Uhr
von neo:
das wurd auch zeit, obwohl bild und welt natürlich weiterhin stört...
15.02.2010 01:19 Uhr
von Lob:
Alles was dem Spiegel an den Kragen geht, ist gut.
Also weiter so.
13.02.2010 10:27 Uhr
von Bernd:
Der Medienkonsum verlagert sich insbesondere bei der jüngeren Generation immer mehr ins Internet bzw. fast ausschließlich.
Da ist es nur konsequent, daß die ARD dorthin geht wo die Konsumenten sind. Der Begriff "Rundfunk" wurde zwar in den 50ern definiert, aber ich denke es geht hier nicht um den enggefassten Begriff (Radio, TV) sondern die technische Möglichkeit breite Massen der Bevölkerung mit dem Programm zu erreichen.
Diese Platform ist heute eben das Internet, da gehören dann auch die öffentlich-rechtlichen Medien hin. Gut so!
13.02.2010 08:32 Uhr
von den AbGEZockten:
Mal sehen was in dem Beitrag fehlt:
- Geld, viel Geld, viele Milliarden Euro an GEZ-Zwangsgebühren,
- Leute, die für diesen Filz und Dreck kein Geld zahlen wollen, nur weil Telefone und Computer vom Filz zu Rundfunkempfängern erklärt wurden.
Wie wäre es, wenn die taz zur Abwechslung mal Zahlen präsentiert, etwa Springers Umsatz durch den Zeitungsverkauf gegenüber den Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (GEZ-Zwangsgebühren, Werbung, Finanzmarkt, Rechteverwertung)?
12.02.2010 16:42 Uhr
von Puzi:
Eine Untersuchung der Füchse hat ergeben, dass kein Fuchs am Überfall auf den Hühnerstall beteiligt war...