• 26.12.2011

Ärztin mit sozialer Verantwortung

Der heiße Stein

Die Ärztin Dörte Siedentopf organisiert seit 20 Jahren Erholungsaufenthalte für Tschernobyl-Kinder. Sie ist fassungslos über den Umgang mit Fukushima.von Gabriele Goettle

  • 04.01.2012 21:33 Uhr

    von KANES:

    Was in diesem Artikel beschrieben wird,ist auch in den Botschaften, die ich seit dem 11. März 2011 empfange und auf
    http://attentiondanger.over-blog.com
    auf Französisch und Englisch veröffentliche angekündigt worden, viele Warnungen sind gegeben worden, seit Beginn ist ständig zu massiven Evakuierungen aufgerufen worden, die kommenden Folgen für die Menschheit sind beschrieben worden, aber scheinbar glaubt niemand daran !!
    Ich versuche mein Bestes, diese Informationen an die japanische Bevölkerung zu bringen in der Hoffnung, dass zumindest ein paar Leute diesen wertvollen Botschaften Glauben schenken möge. Es ist erst der Anfang eines unanhaltbaren nuklearen Desasters, das grösste der Menschheit. Darüber sind sich viele nicht im klaren, zumal alle Regierungen alles tun, um die ausserordentlichen Gefahren zu leugnen oder zu minimisieren. Dieses kriminelle Vorgehen der Politiker ist ebenfalls in den Botschaften angesprochen worden. Alles, was angekündigt worden ist, ist eingetreten. Auch wenn kaum jemand diesen Texten Glauben zu schenken scheint, werde ich sie weiterhin veröffentlichen. Die Öffentlichkeit braucht mehr Zeugnisse der brutalen Realität, um aus ihrer Taubheit endlich zu erwachen und um zu reagieren !

  • 27.12.2011 15:05 Uhr

    von isomatte:

    Auch von mir vielen Dank für diesen Artikel!
    Er macht noch einmal so richtig bewußt, welche Dimensionen ein solcher Atomunfall wirklich hat. Denn das ist wohl Vielen ganz und gar nicht bewusst. Viel öfter müsste darüber berichtet werden.

  • 27.12.2011 15:04 Uhr

    von isomatte:

    Auch von mir vielen Dank für diesen Artikel!
    Er macht noch einmal so richtig bewußt, welche Dimensionen ein solcher Atomunfall wirklich hat. Denn das ist wohl Vielen ganz und gar nicht bewusst. Viel öfter müsste darüber berichtet werden.

  • 26.12.2011 23:29 Uhr

    von Thomas Röhlinger:

    Vielen Dank für diesen erschütternden Artikel. Riesenrespekt vor der Lebensleistung dieser Frau. Wichtige Warnung mit Blick auf die zahllosen Atom-Pläne weltweit - die werden sich nie ändern, und wir dürfen sie nicht gewähren lassen; egal wo.

  • 26.12.2011 23:10 Uhr

    von anna:

    Das ist der bislang beste Artikel, den
    ich zum Thema Radioaktivität gelesen habe.

    Auf diesem Niveau wünsche ich weitere
    Artikel.

    Gut angedeutet, finde ich den Umstand, dass
    Supranationale Institutionen besonders
    leicht von Lobbygruppen unterwandert werden können
    und und die Aushebelung der Demokratie
    eben NICHT lösungsorientierter Pragmatismus ist,
    sondern entwicklungsmäßige Rückwärtsentwicklung
    und Stagnation.

    Besonders gut fand ich die ganzheitliche
    intellektuelle und emotionale Durchdringung.

    Uns bleibt nichts anderes übrig als die kontaminierten Regionen zu reinigen und ein möglichst menschenwürdiges Leben für die Opfer zu ermöglichen.
    Hätten die Liquidatoren nicht pausenlos gearbeitet,
    wäre auch Westeuropa stark betroffen gewesen.

    Ob eine Diktatur oder eine Demokratie besser mit
    den Folgen der Katastrophe klarkommt, bleibt fraglich.

    Moralisch ist Russland gezwungen, die Energiekosten
    an die Ukraine und Weißrussland stark abzusenken,
    weil ihre Atomkraftwerke einen so unvorstellbar
    gewaltigen Schaden angerichtet haben.

    Putin darf nicht sagen, dass Weissrussland
    bzgl .der Energiekosten schmarotzen würde.
    Die Sowjetunion trägt an den Leid von heute der Weissrussen
    und Ukrainer eine sehr gewaltige Mitschuld.

    Ebenso wie den Deutschen stünde den russischen
    Regenten Demut gut zu Gesicht.

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