• 09.04.2010

Ökonomin kritisiert Ex-Kollegen

"Fondsmanager sind zu zappelig"

Sie war die Nummer eins unter Deutschlands Fondsmanagern. Dann stieg Susan Levermann aus. Im sonntaz-Gespräch kritisiert sie die Rituale der Bankenwelt.

  • 07.05.2010 00:11 Uhr

    von foo:

    Übersehe ich hier was oder bedeutet "in den letzten 3 Jahren 43% an Wert verloren" nicht viel, weil ja alles verloren hat durch die Wirtschaftskrise?

  • 13.04.2010 18:49 Uhr

    von Echtgeld:

    Ich kann "drui" nur zustimmen. Ständig werden vermeintlich erfolgreiche Fondsmanager vorgestellt. Dabei gerät in den Hintergrund, wie sich Erfolg in diesem Geschäft darstellt. Ein Blick auf die zahlreichen Auszeichnungen, die in der Branche kursieren, macht klar, dass fast jeder Fonds dann und wann eine Auszeichung erhält. Das Beispiel Levermann zeigt, wie auch die kritische Presse auf so einen Bimbes hereinfällt. Schade, taz. Ein Blick auf die Kursverläufe schafft in 5 Minuten Klarheit. Soviel Zeit muss sein.
    Die Deka wirbt mittlerweile sogar mit einem "Ökotest" Gütesiegel. Was soll das?

  • 10.04.2010 17:58 Uhr

    von Bimsbart:

    Tolle Sache. Jetzt hoffe ich mal, dass ich die sonntaz auch bei mir in Nähe kaufen kann.

    Außerdem wünsche ich mir einen Artikel über die grünen Politiker Kolumbiens. Wäre schön wenn Ihr mal darüber etwas schreiben könntet.

  • 10.04.2010 12:29 Uhr

    von drui:

    Die "ehemals erfolgreichste Fondsmanagerin Deutschlands" hat den DWS-Fonds "Provesta" nahe an den Abgrund geführt, er hat in den letzten 3 Jahren 43% an Wert verloren. Schön zu lesen, dass sie sich dabei zumindest nicht überarbeitet hat. Sie ist dann noch halbwegs rechtzeitig in die Schreiberbranche gewechselt und kann ihrer Kollegin so schlaue Tipps geben, wie der Verlust langfristig abgebaut werden kann. "Für mich zählten Zahlen mehr als Geschichten." Ja, was für eine schöne Geschichte...

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