Immer mehr Kommunen und Landkreise wollen ihren Strom selbst produzieren. Dafür muss Energie künftig viel effizienter eingesetzt werden.von Bernward Janzing
Mit der lokalen Produktion und dem angestrebten sparsamen Umgang, wird es ählich wie es aus rein logischen Gründen in vielen oberbayrischen und oberschwäbischen Dörfern jetzt schon mit Lebensmitteln, Verbrauchs- und Gebrauchsgegenständen ist: lokal produziert und lokal vermarktet, kein imenses Wachstumsstreben im konventionellen Sinn, sondern Qualität und Zuverlässigkeit als schwerpunkte bei den Produkten und ihrer Preisbildung. Ironie: damit sind unsere konservativen Freunde unbewusst ein Stückchen näher am (ökologischen) Urkommunismus als die Großkolchosen im Osten und Norden dieses Landes...
07.03.2011 15:20 Uhr
von tobelbaer:
Wäre schön, wenn das funktionieren würde. Aber dann bitte konsequent: Wenn einmal der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, was ja vorkommen soll, bitte auch auf Einspeisung von Atom-Strom aus dem landesweiten Netz verzichten. Nur dann sind diese Phantasten glaubhaft. Wird dann aber in einer langen windstillen Winternacht unangenehm kalt in der Bude.
07.03.2011 14:07 Uhr
von tca:
Seltsame Diskrepanz im Ländle zwischen der statisch-konservativen Atom-Landesregierung auf technischem Stand der industriellen Revolution und dem Macher-Tüftler-Sinn auf kommunaler Ebene.
Leserkommentare
07.03.2011 15:49 Uhr
von winston:
Mit der lokalen Produktion und dem angestrebten sparsamen Umgang, wird es ählich wie es aus rein logischen Gründen in vielen oberbayrischen und oberschwäbischen Dörfern jetzt schon mit Lebensmitteln, Verbrauchs- und Gebrauchsgegenständen ist: lokal produziert und lokal vermarktet, kein imenses Wachstumsstreben im konventionellen Sinn, sondern Qualität und Zuverlässigkeit als schwerpunkte bei den Produkten und ihrer Preisbildung.
Ironie: damit sind unsere konservativen Freunde unbewusst ein Stückchen näher am (ökologischen) Urkommunismus als die Großkolchosen im Osten und Norden dieses Landes...
07.03.2011 15:20 Uhr
von tobelbaer:
Wäre schön, wenn das funktionieren würde. Aber dann bitte konsequent: Wenn einmal der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, was ja vorkommen soll, bitte auch auf Einspeisung von Atom-Strom aus dem landesweiten Netz verzichten. Nur dann sind diese Phantasten glaubhaft. Wird dann aber in einer langen windstillen Winternacht unangenehm kalt in der Bude.
07.03.2011 14:07 Uhr
von tca:
Seltsame Diskrepanz im Ländle zwischen der statisch-konservativen Atom-Landesregierung auf technischem Stand der industriellen Revolution und dem Macher-Tüftler-Sinn auf kommunaler Ebene.