Öffentliche Tagebücher der Olympioniken
Der Blog ruht
Athleten müssen höllisch aufpassen, was sie schriftlich über die Olympischen Spiele in Peking mitteilen. Inzwischen ist es ihnen erlaubt, in Blogs über ihre Erfahrungen zu berichten. von John Hennig
Leserkommentare
10.08.2008 10:38 Uhr
von Paul Panther:
Habe jetzt einen Überblick über bloggende Olympioniken gefunden:
http://politik-digital.de/olympische-blogs
Paul Panther
05.08.2008 17:14 Uhr
von Tom Ratz:
Die Begründungen für die Einschränkungen wüßte ich auch gerne. Oder geht es hier nur darum den althergebrachten Medien ihre Pfründe zu erhalten?
Egal, Olympia ist eh ein einziges Geschäft geworden.
Bei der derzeitigen Doping-Problematik habe ich zudem da schon gar keinen Bock mehr drauf.
Back to the roots! Ein anti-kommerzielles Olympia muß her. Nur für Amateure, ohne Werbung, ohne grosses Brimborium. Sport pur. Naturverträglich. Nachhaltig.
03.08.2008 21:49 Uhr
von Paul Panther:
Wer kann denn ein paar kritische Blogs nennen, die vielleicht doch aus Peking berichten?
Paul Panther
03.08.2008 11:48 Uhr
von Alexander Bleick:
Endlich einmal ein gut und fundiert recherchierter Artikel zu diesem Thema in dem die Problematik differenziert dargestellt wird. Ganz im Gegensatz zum Tagesspiegel, der bei diesem Thema versucht mit billiger Polemik Politik zu machen.Weiter so !
02.08.2008 23:25 Uhr
von Knud Jahnke:
Gibt es irgendeinen nicht-kommerziellen Grund für diese Aushebelung der Grundrechte? Letztendlich ist das IOC halt doch nur eine schweizer Firma mit Verträgen...