• 19.06.2010

Überwachung war rechtswidrig

Linke illegal ausgeforscht

Das BKA dachte Mitglieder der "militanten gruppe" an der Angel zu haben. Es hörte Telefone ab, filmte Hauseingänge, las E-Mails. Rechtswidrig – sagte jetzt der Bundesgerichtshof.von Wolf Schmidt

  • 21.06.2010 13:11 Uhr

    von Amos:

    Man sollte besser die "Ackermänner" kontrollieren als die Linken. Aber die "Ackermänner haben bereits so viel
    Geld, dass sich keiner mehr an sie heran wagt. Gleich der Mafia; an die wagt sich auch keiner heran. Während man den Linken den Federhandschuh hinwirft, betreibt man bei den obigen Spiegelfechterei.

  • 20.06.2010 21:57 Uhr

    von vantast:

    Sind denn mittlerweile die Täter gefaßt, die wahrend der RAF-Hysterie das "Celler Loch" zu verantworten hatten? Im "Spiegel" stand, daß damals viele beamtete "Agent provocateurs" unterwegs waren, Linke zu Straftaten zu animieren. Wenn man keine linken Feinde findet, dann macht man sich welche? Ist der Kampf gegen Linke immer noch Staatsraison? Gab es unter Bismarck schon. Ist das der Konservatismus, den die Regierung will? Westerwave schimpft doch auffallend gegen die Linken, obwohl da nichts ist, Paranoia? Wie bei den Israelis?

  • 20.06.2010 19:15 Uhr

    von Matti:

    ich habe diesem Staat noch nie getraut.
    Mitte der 90ziger Jahre wurde die BRD vom OECD- Wirtschaftspakt als der korrupteste Staat der Erde eingestuft. Heute steht dieser Staat auf gleicher Höhe mit Ugand, ein Skandal. Dieser Staat maßt sich stets an, andere Staat zu beschimpfen und zu bevormunden und ist selbst kein Deut besser.
    Die DDR war ein Unrechtsstaat, so wurde es im Adenauer-Haus bestimmt. Und die BRD? Eigentlich auch ein Unrechtstaat oder?

  • 20.06.2010 09:07 Uhr

    von "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)":


    [Nochmalige Hinzufügung zu dem an Ihre Seite
    Expedierten; unten Beigefügtes wurde vor we-
    niger als einer Stunde auf dem Gästebuch der
    Stadt Graz

    http://www.graz.at/cms/ziel/340531/DE/

    freigeschaltet, die Kodierung meines Namens
    mit "unbekannt" stammt nicht von mir:]

    Villa Hartenau, Graz
    "unbekannt", 20.06.2010, 08:51

    Antwort auf "Schach" - "20.06.2010 ... [,] 06:
    42" - und "Damenfahrräder" - "15.06.2010, 18
    43" und "15.06.2010, 18:48" - auf dem Gäste-
    buch der "Stadt Graz - Rathaus"

    Das "Domizil" des Fürsten Alexander von Bulga-
    rien in Graz, über welchen Egon Caesar Corti
    sein Buch LEBEN UND LIEBE ALEXANDERS VON
    BATTENBERG schrieb: ich wurde gestern um
    die Mittagszeit auf einem Flohmarkt in Gleisdorf
    in Steiermark in Österreich - in Österreich soll
    der Flohmarkt in Viktring bei Klagenfurt zu den
    bekanntesten zählen (s. "Wikipedia", ich zitiere
    als Mitarbeiter) - auf die Autobiographie

    Louis Ferdinand Prinz von Preußen
    DIE GESCHICHTE MEINES LEBENS
    "2. Auflage", 1969

    hingewiesen. Auffallend ist in dem Buch gewiß
    die Hochachtung vor den USA, die allerdings an
    einer Stelle eine unbeirrbare Kritik enthält: an
    der Stelle raucht die Großfürstin Kira bei einem
    Besuch der Ford-Stadt Detroit "eine der bei Ford
    verbotenen Zigaretten" - s. Seite 261.
    Ich war Gast in Detroit im Jahr 1968. - Nun: auf
    dem Österreichischen Rundfunk (ORF Science)
    fand sich vor weniger als zwei Monaten ein Be-
    richt, das U r k i l o g r a m m i n P a r i s
    könnte sich abnützen, die Wissenschaften wür-
    den ein anderes Maß suchen. Stellt es aber nicht
    für die Chemie und die Physik die größere Be-
    hinderung dar, daß in den USA noch immer nicht
    das Maß "Meter" mit seinen dezimalen Untertei-
    lungen allgemein verwendet wird?

  • 20.06.2010 02:32 Uhr

    von "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)":


    [Zu dem gestern von mir als "Leserkommentar"
    an Ihre Seite Übersendeten hier noch das vor
    weniger als einer Stunde an ein Kontaktformu-
    lar der "Deutschen Bundeswehr" Expedierte:]


    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443DvQESYGZASH6kTCxoJRUfV-P_NxUfW_9AP2C3IhyR0dFRQAJ2SW2/delta/base64xml/L0lDU0NUTzdvSko3dWFDU1lKQ2dwUkEhIS9vSG9RQUFJUUpBQU1ZeGpHTVVwakdLWXd4bUljRklVdUNBISEvNEpGaUNPc1RsRTZDdUEySnlpZEJYZnJDRlpzT1liaEUvN19DXzkxMjMvMTMvZGUuYnVuZGVzd2Voci5wb3J0YWwucG9ydGxldHMuYndmb3Jtcy5QQVJBTV9QT1JUTEVUTU9ERS9WaWV3#7_C_9123

    [Fortsetzung zu meiner
    Korrespondenz zum Gegen-
    stand "Das Kreuz als Sym-
    bol und Hoheitsabzei-
    chen"; die unten beige-
    fügten Zeilen wurden be-
    reits gestern an die "Ta-
    geszeitung", Berlin ...
    etc., "taz.de", übersen-
    det, sind hier aber er-
    gänzt:]


    "Bei der Siegerehrung nach Gewinn der Fuß-
    ball-Weltmeisterschaft 1954" wurde die neue
    deutsche "Nationalhymne" (s. "Wikipedia", ich
    zitiere als Mitarbeiter) gespielt bzw. ge-
    sungen.
    Aber: ist für den Sieger in der Stelle über die
    Gemeinde von Pergamon in der Offenbarung
    von Jesu Lieblingsjünger nicht die Übersetzung
    zu wählen, daß er eine w e i ß e S c h a c h -
    f i g u r als Preis erhalten soll? Hier vor mir
    auf dem Tisch liegt das GRIECHISCH-DEUTSCHE
    SCHULWÖRTERBUCH von "Professor" Dr.
    Hermann Menge, Berlin, 1903. Der Wert des
    Buches ist wohl nur schwer anzugeben. "Pro-
    fessor" Menge ist auch als Verfasser eines La-
    tein-Wörterbuchs bekannt.
    Ein "Altes Testament und ein "Neues Testa-
    ment" haben in Österreich "Schulbuch-Num-
    mern".

    [Es ist keine Antwort
    per E-Mail möglich!]

  • 19.06.2010 15:17 Uhr

    von Vale:

    Und was ist nun die Konsequenz? Wird die Vorgehensweise der Polizei geändert? Werden die Opfer entschädigt?

  • 19.06.2010 13:26 Uhr

    von neugierig:

    und was passiert jetzt??

  • 19.06.2010 11:05 Uhr

    von rofl:

    Da sieht man doch mal wieder schön, wo die wahren Verfassungsfeinde sitzen.

    Ist bei der Ermittlung gegen die Fraktion der Linke eigentlich schon mal irgendwas rausgekommen oder wird da schlicht fortlaufend Rechtsbeugung begangen, um die andere Seite zu diskreditieren?

  • 19.06.2010 09:19 Uhr

    von jan:

    Musste es erst eine Bombe sein um zu erkennen, wie gefährlich der Linksextremismus ist? Man erinnere sich an die Ausbildungslager der Palästinenser, die sowohl Mitglieder der RAF als auch Rechtsextremisten ausbildeten. Je Radikaler umso mehr kommen sie sich näher.

  • 19.06.2010 09:18 Uhr

    von IRRR:

    Nach Monaten erfährt man davon, dass die Gruppe zu unrecht jahrelang überwacht worden ist. Und auch nur in ausgewählter Presse - natürlich nicht in der Bildzeitung. Es ist eine Schande, dass so etwas passiert ist. Der Chef der BKA sollte eigentlich daraufhin zurücktreten!

  • 19.06.2010 01:59 Uhr

    von vic:

    Das ist echt heftig.
    Muss es immer erst soweit gedeihen, dass eine übergeordnete Instanz eingreift?
    Was geschieht in den vielen Fällen, da niemand eingreift, weil geheim?
    Ich bin sicher, auf diesem Gebiet wird sehr oft übers rechtliche Limit gegangen.
    Wer will da noch Kritik an Überwachungsstaaten wie Ex-DDR, China, etc. äußern?

  • 18.06.2010 23:29 Uhr

    von Pancho:

    Also dass ich das richtig verstehe:
    Das BKA kann jemanden jahrelang willkürlich überwachen und der BGH kommt erst als dabei nichts rauskam drauf, dass die ganze Aktion kriminell war? Was wäre gewesen, hätte das BKA zufällig doch was gefunden? Wär dann die ganze Sache ohne jeden Anfangsverdacht letztendlich doch ok gewesen? Ich hoffe das hat wenigstens die entsprechenden Konsequenzen für alle beteiligten Beamten die ja anscheinend zu blöd sind sich durch legale Methoden Erfolg zu verschaffen und versuchen sich deswegen durch illegale Methoden "Glückstreffer" zu erschleichen. Die Sache zeigt wieder mal deutlich wie faschistisch verseucht unser System bereits ist.

  • 18.06.2010 23:28 Uhr

    von Aron:

    Mich würde interessieren, ob es irgendwelche Konsequenzen für das BKA, den Bundesstaatsanwalt oder die verantwortlichen Entscheidungsträger gibt.
    Aber wahrscheinlich wird man nicht einmal mit einer Entschuldigung rechnen können.

  • 18.06.2010 23:22 Uhr

    von Brigitte Lange:

    Ihren Kommentar hier eingeben
    von BriLa:
    Salut! So langsam kann man unsere wunderschöne Demokratie wohl in der Pfeife rauchen. Alles was von links kommt, ist grundsätzlich verdächtig und wird paranoidest hochgeschaukelt. Die Rechtsextremen scheinen auf die Sicherheitsbehörden eher wie `ne Schlaftablette zu wirken.

    Wo sitzt denn nun Feind? Naa? Natürlich links, weil das die "Bundesprivat AG Deutschland" weit kritischer und sozialer unter die Lupe nimmt als jegliche Regierung vorher und im Augenblick.

    Unsere geradezu autistische Regierung sollte lamgsam mal für sich definieren, was verfassungs-feindlich ist und nicht immer bloß die heilige Kuh Wirtschaft mit Glacéhandschuhen und Kreidefressen behandeln, wie die aktuelle Krise wiedermal so anschaulich beweist.

    Drittens gehörte auch das Konkordat von 1933 (Hitler und dem Vatikan durch Pacelli ) endlich auf den Müllhaufen der Geschicht. Da würden nämlich sagenhafte Mittel frei und flössen in den Staatshaushalt. (Man sage nicht, das passe nicht zum Thema.)

    So wie die Entnazifizierung nach 1945 in Westdeutschland geradezu perfidest hintertrieben wurde, zahlt sich das eben heute in der Scheißpräsenz der Neonazis aus. Nirgendwo hält man die sogenannte Meinungsfreiheit derart hoch, obwohl ja diese Inhalte nachweislich verfassungsfeindlich sind. Man hat fast das Gefühl, daß diese Rechtsextremen beinah ungehindert agitieren und agieren können. Abgesehen mal von den bekannten Gegendemos, die aber eigentlich bloß was fürs Herz sind. Hier ist ausschließlich der Gesetzgeber am Zug.

    So aber überwacht man überaus hysterisch die Linken, auch wenn sie noch so harmlos sind.

    2 Artikel weiter in der "taz" (s."Furcht vor neuem Neonazizentrum") dann das krasse Gegenteil zu Artiekl Nr. 1. - Nee, Danke, herr Franke.

    Wie sagte schon der alte Liebermann um 1933 rum so schön?: "Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte."

    Schönes Wochende - in der Schafskälte! Mäh!

  • 18.06.2010 22:38 Uhr

    von gelderlander:

    Die DDR warv ein Unrechtsstaat und ein Regime das seine Bürger überwacht hat.

    Die BRD machts genauso, nur unter anderem Namen und wegen "Terrorismus".

    Alles eine Frage der Definition

  • 18.06.2010 22:20 Uhr

    von thomas:

    Glaub ich nicht - sowas gab es doch nur in der DDR.

    Schliesslich war diese ein "Unrechtsstaat" und jetzt leben wir in einem Rechtsstaat. Deshalb werden die Verantwortlichen, die ohne ausreichenden Verdacht gespitzelt haben, auch bestraft, und die Opfer erhalten eine Entschädigung für die Verletzung ihrer Rechte. Was, nein? Pech gehabt? So wie der unschuldige Kanadier, der zum Foltern nach Syrien geflogen wurde? Naja, wird Zeit mal ein Schwarzbuch des Kapitalismus zu erstellen.

  • 18.06.2010 21:37 Uhr

    von transkrit:

    Und, gibts da jetzt auch Konsequenzen draus? Muss jemand Rechenschaft ablegen? Wird die Verletzung der Bürgerrechte geahndet? Oder darf das BKA überall und solange wilde Sau spielen, bis irgendein Gericht sich bequemt und es stoppt? In was für einem Staat leben wir eigentlich! In einem, in dem nur der Duckmäuser unbehelligt bleibt? Na dankeschön und gute Nacht!

  • 18.06.2010 20:56 Uhr

    von Willy:

    Interessant waere fuer mich, was so ein Urteil an Konsequenzen nach sich zieht. In wieweit werden die Verantwortlichen im BKA oder Verfassungsschutz dafuer belangt?

  • 18.06.2010 20:49 Uhr

    von Peter:

    Die SED-Nachfolger werden bespitzelt.

    Welch Ironie der Geschichte!

  • 18.06.2010 19:52 Uhr

    von Fritz Pankow:

    Ich dachte die Stasi wurde aufgelöst, dabei wurde nur frisch "demokratisch" drüberlackiert.

  • 18.06.2010 19:32 Uhr

    von Be nJ:

    wie geil wofür unser wunderbare Rechststaat Kohle hat.....

  • 18.06.2010 19:12 Uhr

    von Gosig Mus:

    Was für Konsequenzen hat das Urteil??

  • 18.06.2010 18:59 Uhr

    von Schmaaax:

    Bekommen die Menschen da jetzt ne Entschädigung? Oder wat?

  • 18.06.2010 18:49 Uhr

    von hartnäckig:

    Wenn es um Einsparungen geht, sollte beim BKA angefangen werden. Denn offenbar gehen da viele Leute unsinnigen Tätigkeiten mit hohem technischen Aufwand nach.
    Man beachte nur den Hintergrund des Fotos, um zu erkennen, mit welchem Werbeaufwand die Existenzberechtigung dieser Behörde propagiert wird.

  • 18.06.2010 18:28 Uhr

    von robert:

    Man darf gespannt sein, ob in den Mainstrammedien über dieses Urteil ebrichtet werden wird.

  • 18.06.2010 18:27 Uhr

    von Christophe Lehmann:

    Hab's ja immer gesagt: die Stasi war eine rein verbrecherische Spionage anstalt, die in einem demokatischen Land undenkbar ist.

  • 18.06.2010 18:19 Uhr

    von Lucanus:

    "Selbst private Details haben die Ermittler vermerkt: "Anzumerken bleibt, dass die Tochter des F. geboren wurde", heißt es dort etwa. "

    klingt irgendwie so, wie die Masse der banalen Stasi-Überwachungsprotokolle. Bloß eben nicht so flächendeckend. Aber jeder fängt ja mal klein an.

  • 18.06.2010 17:57 Uhr

    von Langboot:

    Wenn ich immer wieder höre, wie groß die Angst doch ist, dass die LINKE einen Apparat wie die StaSi installieren will, wenn sie erst einmal an der Macht sei, dann kann ich jetzt ruhigen Gewissens sagen: "Wieso habt ihr so Angst? Das haben wir doch schon. Nur hat die LINKE damit nichts zu tun."

    ;)

  • 18.06.2010 17:56 Uhr

    von Überwachter:

    "Was früher die Gestapo war ist heut das BKA!" (WIZO)

  • 18.06.2010 17:27 Uhr

    von heribert:

    Das Leben der Anderen!

  • 18.06.2010 17:15 Uhr

    von lebenslaufender:

    mir wird angst u bange, wenn ich lese, wie im schatten von wm und anderen großartigkeiten (menschen-)rechtsverletzungen als seichtes unterhaltsames nebengeplänkel untergehen.

    die vorstellung, jahrelang in intimsten lebensbereichen belauscht u überwacht worden zu sein, möchte ich nicht mit den opfern teilen...

    eine konsequenz wird es vermutlich nicht geben, denn auf die entwicklung zum überwachungsstaat scheinen ja so einige wert zu legen.

    meine solidarität den überwachten.

  • 18.06.2010 17:14 Uhr

    von berkan:

    Kann man eigentlich so mir nichts dir nichts einfach jeden beobachten? Oder muß man Sanktionen fürchten, wenn so was im Nachhinein auffliegt? Was passiert mit den beteiligten Leuten und den Verantwortlichen?

    Ich habe einige faule Mitarbeiter und ich glaube, die arbeiten nicht richtig, wenn ich mal nicht da bin. Dürfte ich die 'heimlich beobachten' im Betrieb? Ich meine, ich habe ja einen Anfangsverdacht... ;-)

  • 18.06.2010 17:13 Uhr

    von reblek:

    "Das BKA dachte, ganz dicke Fische an der Angel zu haben. Sie hörten Telefone, überwachten Konten, filmten Hauseingänge, lasen E-Mails."

    Das BKA "hörten, überwachten, filmten, lasen". Majestätsplural, nehme ich an.

  • 18.06.2010 17:04 Uhr

    von ja no:

    immer gegen die ddr wettern und dann so dilletantisch selbst bespitzeln. da könnte man noch eine menge von der stasi lernen. aber stören wirds keinen, weil niemand ausser der taz darüber berichtet. sind ja auch nur linke die da bespitzelt wurden und die sind ja selbst schuld mit ihrem links-sein.

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