Acht Datenbanken sammeln Informationen über EU-Bürger. Die Frage nach Aufwand und Ertrag der immensen Überwachung wird nicht beantwortet.von Daniela Weingärtner
Straßenverkehr, Krankheiten durhc ungesunde Lebensführung, überarbeite Ärzte und Pfelepersonal in Krankhäuser , Selbstmord wegen Depression bei überarbeiteten Angestellten. Das sind alles viel größere Riskien als Terrorsimus. Da könnten teilweise jeder für sich selbst etwas tun, bei anderen Bereichen müsste id ePolitik etwas tun. Aber Terrorismus ist ein verschwindet kleines Problem. Es erscheint nur im Spiegel der Presse so groß. Wirklich bedrohlich könnte Profi-Terroristen sein. Wenn es gelingen würde einen Anschlag auf ein Kernkraftwerk auszuüben. Aber Profi-Terroristen wird man mit diesen Mitteln kaum rechtzeitig fassen können. Da müsste man schon die Kernkraftwerke schnellstmöglichst abschalten.
Warum also die Überwachungsgelüste der Politik? ich denke es liegt daran: - Überwachunsgtechnik ist ein gutes Geschäft - Weil die Unterschiede zwischen Arm und Reich immer größer werden, will man eventuelle Volksauftsände rechzeitig erkennen.
01.08.2010 16:11 Uhr
von Amos :
Wer überwacht eigentlich die "Sammler"? Meistens ist es doch so, dass diejenigen die selber nicht sauber sind und dann von sich ablenken wollen, bei dem Nachbar vor der Haustür kehren, um zu zeigen: Seht her wie sauber ich bin! Man zeige mir doch in der Politik mal jemanden der absolut sauber ist. Es ist eigentlich wie bei den Beamten: Man macht vieles, was eigentlich gar nicht nötig wäre, um seinen Arbeitsplatz zu sichern.Und das Volk muss auch noch dieses unnötige Theater finanzieren.
22.07.2010 18:50 Uhr
von eichorrrnschen:
LOL @ 1. kommentar
Garnich @ 2. kommentar, das wenn man das Buch ' der globale polizeistaat ' gelesen hat, diesbezüglich den faktor verhältnismäßigkeit in rente schicken kann
22.07.2010 11:28 Uhr
von maria daubenbuechel:
die dame macht genau das,was in schweden gang und gebe ist,hält man etwas dagegen,kommt die antwort:"wenn man reines mehl in der tüte hat,dann hat man nichts zu befürchten".es ist zum verzweifeln,wie naiv das denken macher zeitgenossen ist.
21.07.2010 16:36 Uhr
von Ulrich:
Jupp, Elefanten! Kommen Sie nach Schwalbach im Taunus : Fußgängerweg..geteert auch für Radfahrer. Hier werden sie Verkehrsschilder sehen: Überholverbot für Elefanten und nach 500 Metern: Überholverbot aufgehoben für Elefanten. Zusatz: Radfahrer dürfen überholen. Haben sie schon mal Elefanten im Taunus gesehen?????? Ist kein Witz , ist real!!! glauben Sie es mir! Soviel dazu ( so ein Irrsinn )
21.07.2010 16:18 Uhr
von Ulrich:
In der EU kann man nix aufhalten.
20.07.2010 17:06 Uhr
von vera.m:
Wie kann man diese Frau anhalten?
20.07.2010 17:04 Uhr
von Ein.Kommentar:
> Nach der Logik der Kommission zeigt die geringe Zahl von > verdächtigen Hinweisen, dass die Wachsamkeit der Behörden > erfolgreich war.
Das erinnert mich irgendwie an folgendes:
Ein Mann geht durch die Stadt und klatscht ohne Unterbrechung in die Hände. Passant: "Wieso klatschen Sie in die Hände?" M: "Na, ich vertreibe die Elefanten." P: "Welche Elefanten?" M: "Sehen Sie, es funktioniert!"
Leserkommentare
02.08.2010 23:44 Uhr
von M. K.:
Straßenverkehr, Krankheiten durhc ungesunde Lebensführung, überarbeite Ärzte und Pfelepersonal in Krankhäuser , Selbstmord wegen Depression bei überarbeiteten Angestellten. Das sind alles viel größere Riskien als Terrorsimus. Da könnten teilweise jeder für sich selbst etwas tun, bei anderen Bereichen müsste id ePolitik etwas tun.
Aber Terrorismus ist ein verschwindet kleines Problem. Es erscheint nur im Spiegel der Presse so groß.
Wirklich bedrohlich könnte Profi-Terroristen sein. Wenn es gelingen würde einen Anschlag auf ein Kernkraftwerk auszuüben. Aber Profi-Terroristen wird man mit diesen Mitteln kaum rechtzeitig fassen können. Da müsste man schon die Kernkraftwerke schnellstmöglichst abschalten.
Warum also die Überwachungsgelüste der Politik?
ich denke es liegt daran:
- Überwachunsgtechnik ist ein gutes Geschäft
- Weil die Unterschiede zwischen Arm und Reich immer größer werden, will man eventuelle Volksauftsände rechzeitig erkennen.
01.08.2010 16:11 Uhr
von Amos :
Wer überwacht eigentlich die "Sammler"? Meistens ist es doch so, dass diejenigen die selber nicht sauber sind und dann von sich ablenken wollen, bei dem Nachbar vor der Haustür kehren, um zu zeigen: Seht her wie sauber ich bin! Man zeige mir doch in der Politik mal jemanden der absolut sauber ist. Es ist eigentlich wie bei den Beamten: Man macht vieles, was eigentlich gar nicht nötig wäre, um seinen Arbeitsplatz zu sichern.Und das Volk muss auch noch dieses unnötige Theater finanzieren.
22.07.2010 18:50 Uhr
von eichorrrnschen:
LOL @ 1. kommentar
Garnich @ 2. kommentar, das wenn man das Buch ' der globale polizeistaat ' gelesen hat, diesbezüglich den faktor verhältnismäßigkeit in rente schicken kann
22.07.2010 11:28 Uhr
von maria daubenbuechel:
die dame macht genau das,was in schweden gang und gebe ist,hält man
etwas dagegen,kommt die antwort:"wenn man reines mehl in der tüte hat,dann
hat man nichts zu befürchten".es ist zum verzweifeln,wie naiv das denken
macher zeitgenossen ist.
21.07.2010 16:36 Uhr
von Ulrich:
Jupp,
Elefanten!
Kommen Sie nach Schwalbach im Taunus :
Fußgängerweg..geteert auch für Radfahrer.
Hier werden sie Verkehrsschilder sehen:
Überholverbot für Elefanten und nach 500 Metern:
Überholverbot aufgehoben für Elefanten.
Zusatz: Radfahrer dürfen überholen.
Haben sie schon mal Elefanten im Taunus gesehen??????
Ist kein Witz , ist real!!!
glauben Sie es mir!
Soviel dazu ( so ein Irrsinn )
21.07.2010 16:18 Uhr
von Ulrich:
In der EU kann man nix aufhalten.
20.07.2010 17:06 Uhr
von vera.m:
Wie kann man diese Frau anhalten?
20.07.2010 17:04 Uhr
von Ein.Kommentar:
> Nach der Logik der Kommission zeigt die geringe Zahl von
> verdächtigen Hinweisen, dass die Wachsamkeit der Behörden
> erfolgreich war.
Das erinnert mich irgendwie an folgendes:
Ein Mann geht durch die Stadt und klatscht ohne Unterbrechung in die Hände.
Passant: "Wieso klatschen Sie in die Hände?"
M: "Na, ich vertreibe die Elefanten."
P: "Welche Elefanten?"
M: "Sehen Sie, es funktioniert!"