• 07.09.2010

Überwachung via Adobe Flash Player

Das flasht nicht

Die in fast jedem Browser verfügbare Software schockt immer wieder mit Sicherheitslücken. Nun wurde eine Angriffsmethode entwickelt, mit der sich per Flash spionieren lässt.

  • 16.09.2010 09:10 Uhr

    von UserHelpDesk:


    @Horst

    Wenn Sie nach Gründen suchen, warum dieses Thema im allgemeinen nicht beachtet wird, außer denen, die im Artikel genannt werden:

    Zur Konfiguration von Flash:
    http://www.macromedia.com/support/documentation/de/flashplayer/help/settings_manager04.html

    Wer, glauben Sie, macht sich als Otto-Normal-Benutzer die Mühe, sucht und findet diese Seite überhaupt und quält sich dann durch die Einstellungsdialoge?

    Freundliche Grüße aus dem Serverraum
    UserHelpDesk




  • 08.09.2010 22:37 Uhr

    von Horst:

    Sauber recherchiert lese ich da?

    Was diese Man-in-the-middle Attacke betrifft, das *schockierendste Beispiel*, so kann sie nur dann erfolgreich sein, wenn ein Benutzer aktiv ein gefälschtes Zertifikat zulässt.
    Das ganze Internet wimmelt seit 10 Jahren von solchen Attacken (in non-flash Inhalten), danach kräht kein Hahn.

    Warum ist das ausgerechnet bei flash so dramatisch?
    Warum kommt das denn ausgerechnet erst jetzt?

    Mainstream Thema?

  • 07.09.2010 19:58 Uhr

    von Piet:

    sauber recherchierter Artikel. Danke

  • 07.09.2010 17:05 Uhr

    von Alex:

    Danke, liebe TAZ ...

  • 07.09.2010 16:38 Uhr

    von Baltasar:

    Der Link oben angegeben geht nicht, richtig ist dieser link:
    https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/433/

    Viele Grüße

    Baltasar

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder