Auf einem Spaziergang durch Neukölln lassen sich die Dimensionen der Videoüberwachung im Kiez erkunden. Doch genau das ist schon verdächtig. von Svenja Bergt
Zitat: Das Quartiersmanagement zeichnet sich außerdem durch das Ignorieren von strukturellen Problemen aus. Über Armut und Rassismus liest man in den Zeitschriften der Quartiersmanagements wenig", kritisiert Erik.
Gemeint ist wohl, dass das Quartiersmanagement versucht, die lokalen Probleme mit den begrenzten Mitteln pragmatisch und lokal anzugehen und nicht alle Probleme auf den Rassismus und die Verachtung der Mehrheitsgesellschaft schiebt. Die Haltung von Leuten wie Erik führt im Ergebnis dazu, dass die Betroffenen sich weiter in ihrer Armutsecke einrichten und alles auf die böse Gesellschaft schieben. Das hilft nicht wirklich weiter, schafft manchen Linken aber ein gutes Gewissen. Das Quartiermanagement in dieser Gegend ist mehrmals von linksextremen Gewalttätern bedroht worden. Gut, dass die Polizei jetzt aufpasst.
11.06.2010 23:02 Uhr
von John:
Tja, lieber Sebastian, nur blöd, dass die Kameras nichts weiter als ein Placebo ist. Wenn einer deiner zitierten Linken oder Migranten (is ja eh scheißegal wer) dem Lotto-Mann eins auf's Maul geben will, wird ihm die Kamera ganz schön wurscht sein...
11.06.2010 14:32 Uhr
von Sebastian:
Tja, wer verübelt es denen denn? Die Staatsmacht ist hilflos gegen die Gewalt auf der Straße. Irgendwann haben die Linken und Migranten es geschafft, dann gibt es wunderbare Gated Communities wo der normale Bürger in Frieden und Sicherheit leben kann.
11.06.2010 14:03 Uhr
von Philip:
Hallo!
Sehr interessante Aktion, die Stadtrundgänge. Werden die entdeckten Kameras auch in eine offene Karte eingetragen? OpenStreetMap hat bspw. dafür die geeigneten Markierungen. Das wäre eine geeignete Symbiose.
Leserkommentare
12.06.2010 16:10 Uhr
von jorglehnert:
Zitat: Das Quartiersmanagement zeichnet sich außerdem durch das Ignorieren von strukturellen Problemen aus. Über Armut und Rassismus liest man in den Zeitschriften der Quartiersmanagements wenig", kritisiert Erik.
Gemeint ist wohl, dass das Quartiersmanagement versucht, die lokalen Probleme mit den begrenzten Mitteln pragmatisch und lokal anzugehen und nicht alle Probleme auf den Rassismus und die Verachtung der Mehrheitsgesellschaft schiebt. Die Haltung von Leuten wie Erik führt im Ergebnis dazu, dass die Betroffenen sich weiter in ihrer Armutsecke einrichten und alles auf die böse Gesellschaft schieben. Das hilft nicht wirklich weiter, schafft manchen Linken aber ein gutes Gewissen. Das Quartiermanagement in dieser Gegend ist mehrmals von linksextremen Gewalttätern bedroht worden. Gut, dass die Polizei jetzt aufpasst.
11.06.2010 23:02 Uhr
von John:
Tja, lieber Sebastian, nur blöd, dass die Kameras nichts weiter als ein Placebo ist. Wenn einer deiner zitierten Linken oder Migranten (is ja eh scheißegal wer) dem Lotto-Mann eins auf's Maul geben will, wird ihm die Kamera ganz schön wurscht sein...
11.06.2010 14:32 Uhr
von Sebastian:
Tja, wer verübelt es denen denn? Die Staatsmacht ist hilflos gegen die Gewalt auf der Straße. Irgendwann haben die Linken und Migranten es geschafft, dann gibt es wunderbare Gated Communities wo der normale Bürger in Frieden und Sicherheit leben kann.
11.06.2010 14:03 Uhr
von Philip:
Hallo!
Sehr interessante Aktion, die Stadtrundgänge. Werden die entdeckten Kameras auch in eine offene Karte eingetragen? OpenStreetMap hat bspw. dafür die geeigneten Markierungen.
Das wäre eine geeignete Symbiose.
Gruß, Philip