Überfälle in Ostdeutschland
Polizei verpasst Neonazi-Busse
Neonazi-Gegner wurden auf dem Weg nach und von Dresden an Raststätten Opfer brutaler Attacken. Die Polizei kannte die Routen - und war erst vor Ort, als es zu spät war.von M. Bartsch Und G. Löwisch
Leserkommentare
04.04.2011 19:05 Uhr
von ich, wer sonst:
Tolle Überschrift, ein Teil der Kommentare passt richtig gut dazu (siehe z.B. Marion Manneck, ich). Seit wann werden eigentlich "bildhafte" Klischees von der taz bedient?!
Vielleicht solltet ihr Euch mal aus Eurer "Jounalistensicht" heraus begeben und wieder Begriffe wie Verantwortung und Verantwortungsbewußtsein neu definieren.
04.04.2011 19:05 Uhr
von Michael:
Dazu passt der Artikel aus der Thüringer Tageszeitung "Freies Wort" vom 31. Januar 2009:
"Freistaat will weniger Polizisten - Innenminister Scherer kündigt Stellenabbau in Thüringen an" ...
... und ein paar Seiten weiter: "Unbekannte Schmierfinken hinterließen an der Berufsschule Ilmenau unqualifizierte Schriftzüge, darunter verfassungsfeindliche Darstellungen wie Hakenkreuz ... "
Will der Innenminister die Polizei demnächst durch die Kameradschaften ersetzen ?
04.04.2011 19:05 Uhr
von ich:
Im Osten nix Neues!
04.04.2011 19:05 Uhr
von meinkaputtesleben:
Die Gewaltbereitschaft, der männlichen Vertreter der Spezies Mensch, ist doch immer wieder erstaunlich. Intelligentes Leben ist auf dem Planeten Erde, auch in Zukunft, unmöglich.
04.04.2011 19:05 Uhr
von Yakitora:
So ist sie, die Polizei . . . kommt immer erst, wenn die Gefahr, sich wehzutun, am geringsten, sprich: die Täter längst geflitzt sind, und drangsaliert dann die Opfer.
04.04.2011 19:05 Uhr
von Brian von Nazareth:
Na was für eine Überraschung.
04.04.2011 19:05 Uhr
von name:
tja, so läuft es leider. erst hofiert die polizei die nazis und knüppelt auf gegendemonstranten ein, damit die nazis ungestört marschieren können und dann machen die nazis genau das selbe wie die polizei.
04.04.2011 19:05 Uhr
von Lazar:
Es ist offensichtlich, dass man sich weder auf Polizisten noch auf die hohlen Phrasen der Politiker verlassen kann.
Also wer kann mir diese Fragen beantworten?
Wieso erlaubt es das deutsche Gesetz solchem verblendeten Pack sich zu versammeln? (jaja Versammlungsfreiheit - schon klar)
Wieso wird von Zusammenstößen geredet, als ob man jemanden angerempelt hätte, wo doch Blut geflossen ist?
Wieso werden Nazis geschützt und Menschen die die Freiheit und die Menschlichkeit bewahren wollen von diesen Tieren abgeschirmt?
Wieso versammeln sich keine größeren Gruppen von Gegendemonstranten auf den Rastplätzen entlang der besagten Strecken um dieses Dummvolk zu verscheuchen oder sich wenn nötig auch mit ihnen zu prügeln? - Die Polizei hat keine Hundertschaften um jeden Rastplatz zu schützen? Macht nichts es gibt viel mehr Bürger als Polizisten - und DIE können die Rastplätze schützen.
04.04.2011 19:05 Uhr
von sjb:
Und was passiert dann? Die Rechten geniessen Narrenfreiheit. Werden minimal verhört, maximal nach 3 Tagen wieder frei gelassen. Wie immer. Aber sobald ein vermeintlich Linker schief hustet, wird er wochenlang weggesperrt wegen angeblicher Terrorgefahr. Das ist doch der blanke Hohn! Ich will nicht wissen, wo das noch enden soll. Gute Nacht, Deutschland.
04.04.2011 19:05 Uhr
von Klaus Rozsa:
Die Polizei ist in dieser Sache einmal mehr Komplize der Faschisten. Zuerst beschützen deutsche Polizisten einen Naziaufmarsch und dann beschützen sie rechtsextreme Gewalttäter. Ist doch logisch. Man stelle sich vor, einige vermummte des sog. "Schwarzen Blocks" werfen Steine gegen einen Polizeiwagen - keine Verletzten - : Diese Jungs würden sofort, wochenlang in U-Haft gesetzt und anschliesend schwer bestraft. Das nennt sich eben Rechtsstaat.
11.02.2011 17:50 Uhr
von ich, wer sonst:
Tolle Überschrift, ein Teil der Kommentare passt richtig gut dazu (siehe z.B. Marion Manneck, ich). Seit wann werden eigentlich "bildhafte" Klischees von der taz bedient?!
Vielleicht solltet ihr Euch mal aus Eurer "Jounalistensicht" heraus begeben und wieder Begriffe wie Verantwortung und Verantwortungsbewußtsein neu definieren.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Bair Jantz:
Wer finanziert die Neonazi bewegung? Und mit wieviel geld?
11.02.2011 17:50 Uhr
von name:
tja, so läuft es leider. erst hofiert die polizei die nazis und knüppelt auf gegendemonstranten ein, damit die nazis ungestört marschieren können und dann machen die nazis genau das selbe wie die polizei.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Klaus Rozsa:
Die Polizei ist in dieser Sache einmal mehr Komplize der Faschisten. Zuerst beschützen deutsche Polizisten einen Naziaufmarsch und dann beschützen sie rechtsextreme Gewalttäter. Ist doch logisch. Man stelle sich vor, einige vermummte des sog. "Schwarzen Blocks" werfen Steine gegen einen Polizeiwagen - keine Verletzten - : Diese Jungs würden sofort, wochenlang in U-Haft gesetzt und anschliesend schwer bestraft. Das nennt sich eben Rechtsstaat.
17.02.2009 17:27 Uhr
von ich, wer sonst:
Tolle Überschrift, ein Teil der Kommentare passt richtig gut dazu (siehe z.B. Marion Manneck, ich). Seit wann werden eigentlich "bildhafte" Klischees von der taz bedient?!
Vielleicht solltet ihr Euch mal aus Eurer "Jounalistensicht" heraus begeben und wieder Begriffe wie Verantwortung und Verantwortungsbewußtsein neu definieren.
17.02.2009 13:44 Uhr
von BigKelle:
Guten Tag...hier mal was zum nachdenken.
Links Mitte Rechts... was soll das? In einer Demokratie sollte es immer "Linke und Rechte" geben, (die Mitte natürlich auch) dass ist nun mal in einer Demokratie so vorgesehen. Mich wundert nur, das niemand erkennt wie alles von den Medien/Politiker/Konzernen/Banken hochgespielt wird, um von den wirklichen Problemen abzulenken...
Wenn ich das hier so lese, kommt mir dieser Gedanke/Frage in den Sinn; "Ihr seid also der Meinung, dass eine erneute Diktatur bei uns nicht mehr möglich wäre"? (ich höffe es), nur werde ich das "Gefühl" nicht los, in einer "Autokratie" zu leben und ist das nicht der verschwommene Weg zur Diktatur?
Guten Tag
17.02.2009 13:41 Uhr
von Michael:
Dazu passt der Artikel aus der Thüringer Tageszeitung "Freies Wort" vom 31. Januar 2009:
"Freistaat will weniger Polizisten - Innenminister Scherer kündigt Stellenabbau in Thüringen an" ...
... und ein paar Seiten weiter: "Unbekannte Schmierfinken hinterließen an der Berufsschule Ilmenau unqualifizierte Schriftzüge, darunter verfassungsfeindliche Darstellungen wie Hakenkreuz ... "
Will der Innenminister die Polizei demnächst durch die Kameradschaften ersetzen ?
17.02.2009 13:31 Uhr
von Kabur Kabari:
Gott sei Dank kam die Polizei nicht rechtzeitig.
Man stelle sich das Gemetzel vor, welches da abgegangen wäre.
So ist ja nur einigen Aufsässigen und Asozialen eins auf die Mütze gehauen worden und der Rechtsstaat wird die Verfolgung mit der bekannten Nachhaltigkeit umsetzen und für die ordnungsgemäße Ermahnung der Kahlköpfe sorgen.
17.02.2009 12:58 Uhr
von ich:
Im Osten nix Neues!
17.02.2009 12:54 Uhr
von Bair Jantz:
Wer finanziert die Neonazi bewegung? Und mit wieviel geld?
17.02.2009 12:17 Uhr
von Ralph:
Mal kurz nachgedacht: wenn im Osten, z.B.Sachsen, fast 10 Prozent NPD wählen und weitere 10 Prozent mit rechts sympathisieren, wählen auch im Schnitt 10 Prozent der "Staatsdiener" NPD oder freunden sich mit denen an. Alles klar? Ergebnis siehe oben!
17.02.2009 11:49 Uhr
von meinkaputtesleben:
Die Gewaltbereitschaft, der männlichen Vertreter der Spezies Mensch, ist doch immer wieder erstaunlich. Intelligentes Leben ist auf dem Planeten Erde, auch in Zukunft, unmöglich.
17.02.2009 11:37 Uhr
von graf zahl:
@Agnes Ritel:
'Wenn ich "Neonazi-Überfälle" lese, dann muss ich sofort an den Manichl Fall denken.'
na dann kannste ja beruihgt weiter schlafen!
die npd ist verfassungsfeindlich kann aber nicht verboten werden, weil nicht aufzuklaeren ist, welche npd funktionaere bezahlte mitarbeiter vom verfassungsschutz sind!!
durch diese 'demokratische' legitimation kann sie, unter massiven polizeischutz, zb. den oeffentlichen raum besetzten und fuer ihre menschenverachtene propaganda nutzen.
die polizei bietet ihr logitisches knowhow an (demostart von grossen bahnhoefen an, geheime routen) und knueppelt dann den weg frei, wenn die 'linke' versuchen den weg zu blokieren!
zudem fliessen millionen von steuergeldern in die nazi-infrastukturen, etc pp, (...es koennte ganze seiten gefuellt werden)
auf der anderen seite werden antifa strukturen mit geheindiesntlichen mitteln ueberwacht und fuer bagatellen mit repression ueberzogen. dabei schrecken die behoerden nicht mal mit einer direkten zusammenarbeit mit den nazis zusammen, zulesen hier:
Polizisten geben Neonazis Tipps (berlinerzeitung)
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0122/lokales/0043/index.html
ja, liebe agnes, du bist vermutlich nicht homo, schwarz, juedin, linke, behindert oder sonstwie artfremd. kannst also ruhig weiter 'denken'!
achja: das alibi fuer die beiden haupttatverdachtigen im fall manichel
kam, wen wunderts, vom geheimdienst!!!
17.02.2009 10:06 Uhr
von D.Stzeich:
Wir hielten bei der Hinfahrt zur Geh-denken-Veranstaltung mit unserem DGB-Bus zur Pause an die Raststätte "Auerswalder Blick" bei Chemnitz (ca.10.30Uhr). Auch hier fuhr ein wenig später ein Nazi-Bus auf. Dank unseren besonnenden Verhaltens blieb es bei Provokationen. Auch hier war keine Polizei vor Ort! Obwohl im Vorfeld eine sogenannte Sicherheitpartnerschaft verkündet worden war, hatte die Polizei an diesem Tag wohl nur die Aufgabe den Aufmarsch der Rechten schützen, vielen Dank auch an die Freunde und Helfer, die ja auch von meinem Steuergeldern bezahlt werden.
17.02.2009 09:06 Uhr
von Yakitora:
So ist sie, die Polizei . . . kommt immer erst, wenn die Gefahr, sich wehzutun, am geringsten, sprich: die Täter längst geflitzt sind, und drangsaliert dann die Opfer.
16.02.2009 22:13 Uhr
von Tilman:
Und wieder einmal ein Indiz dafür, dass unser Staat auf dem rechten Auge gerne mal eine Piratenklappe trägt. Traurig aber scheinbar wahr.
16.02.2009 22:03 Uhr
von cavientdelarue:
Ist es nicht albern, dass die Leute, die jetzt ganz laut Vorwürfe erheben, das genaue Gegenteil sagen, wenn die hier so vehement geforderte polizeiliche Präventivarbeit einmal die andere politische Couleur betrifft? Wenn sich der ein- oder andere mal ganz deutlich von den destruktiven Kräften in den eigenen Reihen distanzieren würde (d.h. u.a. gerade bei Demonstrationen unerwünschte Mitsteiter an die Polizei zu übergeben und sich selbständig zu melden, wenn man gesehen hat, wer den alten Golf am Straßenrand angezündet hat...), könnte man beim vorliegenden Artikel die durchscheinende Empörung teilen und müsste nicht darauf verweisen, dass man irgendwie schon auch "selber schuld" sei, wenn man immer den Polizeistaat an die Wand malt, nur, weils einen selber betrifft.
16.02.2009 21:54 Uhr
von Brian von Nazareth:
Na was für eine Überraschung.
16.02.2009 19:10 Uhr
von name:
tja, so läuft es leider. erst hofiert die polizei die nazis und knüppelt auf gegendemonstranten ein, damit die nazis ungestört marschieren können und dann machen die nazis genau das selbe wie die polizei.
16.02.2009 18:31 Uhr
von bichette:
Nazis waren und sind Verbrecher! Wer diese fanatischen Befürworter eines totalitären Systems n i c h t bekämpft, ist mit verantwortlich für deren Straftaten am Wochenende und in Zukunft.
Wer die NPD heute noch mit Steuergeldern versorgt, wer die freien Kameradschaften nicht unter einen harten Verfolgungsdruck setzt, wer ihnen in Gerichtsverhandlungen "mildernde" Umstände bescheinigt, schädigt bewusst unsere Demokratie.
16.02.2009 17:59 Uhr
von Inkognito:
Warum soll eigentlich die Polizei ständig die Köpfe hin halten für das Gesamtversagen der Gesellschaft?
Die Gesetzesverhinderer sollen doch selbst den Dreck weg räumen, den sie zu verantworten haben.
16.02.2009 17:58 Uhr
von Marion Manneck:
Was ist mit der Polizei im Osten los? Wieder einmal waren sie zu spät vor Ort. Ist die Polizei auf dem rechten Auge blind? Der Verdacht kann aufkommen.
16.02.2009 17:57 Uhr
von Lazar:
Es ist offensichtlich, dass man sich weder auf Polizisten noch auf die hohlen Phrasen der Politiker verlassen kann.
Also wer kann mir diese Fragen beantworten?
Wieso erlaubt es das deutsche Gesetz solchem verblendeten Pack sich zu versammeln? (jaja Versammlungsfreiheit - schon klar)
Wieso wird von Zusammenstößen geredet, als ob man jemanden angerempelt hätte, wo doch Blut geflossen ist?
Wieso werden Nazis geschützt und Menschen die die Freiheit und die Menschlichkeit bewahren wollen von diesen Tieren abgeschirmt?
Wieso versammeln sich keine größeren Gruppen von Gegendemonstranten auf den Rastplätzen entlang der besagten Strecken um dieses Dummvolk zu verscheuchen oder sich wenn nötig auch mit ihnen zu prügeln? - Die Polizei hat keine Hundertschaften um jeden Rastplatz zu schützen? Macht nichts es gibt viel mehr Bürger als Polizisten - und DIE können die Rastplätze schützen.
16.02.2009 17:34 Uhr
von Werner Lorenzen-Pranger:
Natürlich "verpassten" die Polizisten den Bus der Nazis. Bei der Sympathie in Polizeikreisen für den rechten Dreck...
16.02.2009 17:17 Uhr
von Agnes Ritel:
Wenn ich "Neonazi-Überfälle" lese, dann muss ich sofort an den Manichl Fall denken.
16.02.2009 17:12 Uhr
von sjb:
Und was passiert dann? Die Rechten geniessen Narrenfreiheit. Werden minimal verhört, maximal nach 3 Tagen wieder frei gelassen. Wie immer. Aber sobald ein vermeintlich Linker schief hustet, wird er wochenlang weggesperrt wegen angeblicher Terrorgefahr. Das ist doch der blanke Hohn! Ich will nicht wissen, wo das noch enden soll. Gute Nacht, Deutschland.
16.02.2009 16:30 Uhr
von Klaus Rozsa:
Die Polizei ist in dieser Sache einmal mehr Komplize der Faschisten. Zuerst beschützen deutsche Polizisten einen Naziaufmarsch und dann beschützen sie rechtsextreme Gewalttäter. Ist doch logisch. Man stelle sich vor, einige vermummte des sog. "Schwarzen Blocks" werfen Steine gegen einen Polizeiwagen - keine Verletzten - : Diese Jungs würden sofort, wochenlang in U-Haft gesetzt und anschliesend schwer bestraft. Das nennt sich eben Rechtsstaat.