• 14.05.2009

Zweifel nun auch in Union

Paintball-Verbot wackelt stärker

Nachdem es in der SPD offene Zweifel an einem Bann für Ballerspiele gibt, äußern nun auch einige Konservative Bedenken.von Daniel Schulz

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Nyck:

    @Rene R.
    "Für potentielle Amokläufer bietet der Paintballspaß allerdings die ideale Voraussetzung, um unter ziemlich realen Bedingungen zielssicher zu werden. Bei einem Amoklauf würde das im Ernstfall mehr Todesopfer bedeuten, auch unter den Polizisten."

    Das ist so nicht richtig. Paintball ist ein Mannschafts-Sport mit fairen Regeln. Fairness setzt den Respekt vor dem Gegner und dessen Wohlbefinden voraus. Beim Paintball geht es wie bei vielen Sportarten um Teamwork, Strategie, Reaktionsvermögen, geistige und körperliche Fitness.

    Ein Paintballmarkierer schiesst Farbkugeln in einer Flugbahn, Kraft und Geschwindigkeit, die mit denen einer Waffe nichtgleichzusetzen sind. In genau diesen Punkten gibt es bereits gesetzliche Regelungen und Auflagen, die bei den Markieren eingehalten werden müssen, damit diese eben nicht als "Waffe" gelten.

    Es gibt bestimmt effektivere Trainingsmethoden für Amokschützen als mannschaftsdienlich in einem Paintballteam mit Markierern zielen zu üben.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von ole:

    @ Rene R

    Das Thema hatten wir doch schon.
    Potentielle Amokläufer könnten ebenso zur BW oder zur Polizei gehen, könnten Jäger sein, könnten Chemie studieren, Sushiköche sein, Düngemittelspezialisten, Messerwerfer im Zirkus und und und

    Setzen Sie sich doch bitte mit den Paintballspielern in Verbindung. Die sind doch hier in der Diskussion zu finden und geben Ihnen sicher gerne Info zu ihrem Spiel.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von ole:

    Also manchmal frage ich mich, ob da völlige Verblödung herrscht.
    Seit wann ist es Aufgabe der Bundesregierung, Regeln für Spiele festzulegen? Nun sind sie schon (ein Wunder) dahin gekommen, das Spiel eventuell doch nicht verbieten zu wollen... aber nein, irgendein Unsinn muß aber doch gemacht werden.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Barbara Kirsch:

    Es geht hier weder um das Spiel noch um Amokläufer oder die Menschenwürde. In Zeiten des Wahlkampfes muß jede Partei auf ihre Weise in wilden Aktionismus verfallen, um Stimmen zu fangen. Da werden die absurdesten Ideen geäußert und wenn das im Wind hängende Fähnchen plötzlich eine neue Richtung anzeigt, wird eifrig zurückgerudert. Man will ja die Wähler nicht verschrecken. Nach der Wahl wird sich das Deckmäntelchen des Schweigens über eifrige Politiker und aufgebrachte Paintballer (oder wen auch immer) legen...

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Adelung:

    Schlagen wir doch ein paar Thesen an die Kirchentür:
    1. Deutschland liegt beim Waffenexport auf dem Bronzeplatz. Verluste durch die Weltwirtschaftskrise müssen auf dem Binnenmarkt kompensiert werden.
    2. Experten von Walther, Heckler& Koch und Diehl haben in einer Studie festgestellt, daß sich M 16 Leichen wohler fühlen, als solche, die von einem Brennecke Flintenlaufgeschoß getroffen wurden.
    3. 18-jährige sind charakterlich bedeutend gefestigter, als solche mit 17 dreiviertel, insbesondere, wenn der Vereinsvorstand das Geburtsdatum amtlich hat prüfen lassen.
    4. Mit der Änderung des Waffenrechtes geht von den geschätzten 20 Millionen illegalen Waffen keine Gefahr mehr aus.
    5. Die Änderung hat nur den Zweck, die Zahl von Amok-Opfern zu verringern, so wie es mit der Einführung des Sicherheitsgurtes gelungen ist, die Zahl der Verkehrstoten auf systemrelevante 4200 zu reduzieren.
    6. Zum Schutze unserer Jugend haben Spiele, bei denen mit Waffen auf Menschen gezielt wird, nicht mehr auf deutschem Boden stattzufinden.
    7. Um Politikern die Strapazen solcher Spiele zu ersparen, werden von der Regierung in Kosovo, Somalia, Afghanistan Spielfelder eingerichtet, wo sie Stellvertreter zwingen dürfen, sich real erschießen zu lassen.
    8. Schießbuden sind verboten.
    9. Historienspiele sind verboten.
    10. Im Kindergarten wird der Satz "Peng, du bist tot" verboten.

    Wie ich von "Kindergarten" zu "Leistungsträger" komme?
    Mit dem Zitat unseres BA Michael Hartmann, das jeder für sich interpretieren kann:
    Paintball verursacht keinen Amoklauf und ein Verbot dieser Sportart wird einen solchen leider auch nicht verhindern können. Eine ständige Änderung des Waffenrechts stellt ebenfalls keine Lösung dar.

    Die schreckliche Tat von Winnenden, vor allem aber der erschütternde Brief der betroffenen Eltern an die Öffentlichkeit haben jedoch deutlich gemacht, dass wir entschieden politisch handeln müssen.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Pattjackel:

    Paintball verbieten ist Populismus in Reinkultur.
    Wenn Fünfjährige Cowboy & Indianer oder Räuber & Gendarm mit Spielzeugwaffen (''Erbsenpistolen'') spielen ist das offenbar niedlich. Wenn mündige Erwachsene dieses Spiel, dank ihres Einkommens, mit teureren ''Erbsenpistolen'' fortführen ist das verwerflich?
    Wieviel erwachsene Paintball-Spieler sind bisher eigentlich zum Amokläufer mutiert?
    Vom sportlichen Aspekt her ist dieses Spiel eigentlich nur zu befürworten, denn dabei muss man schon eine gewisse Fitness an den Tag legen wenn man nicht gleich in den nächsten Minuten getroffen werden will.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Zursel:

    Mann müsste auch beim Fussball die Regeln ändern! Elfmeterschiessen zum Beispiel! Total übel, da "schiesst" einer mit einer Kugel und der andere wirft sich davor. Ausserdem wird in anderen Situationen auch aus dem Laufen geschossen und es gibt welche die stellen sogar Mitspieler als "Mauer" in die Schussbahn um sich dahinter verstecken zu können. Andere werden "gedeckt" und schiessen trotzdem!!! Ich sehe da sehr viel Handlungsbedarf seitens der grossen Koalition.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von John D.:

    "WIR sind uns einig... menschenverachtend(???)...sittenwidrig(???)" Wer, bitteschön, ist WIR und nach welchen Maßstäben erlaubt sich jemand, das so einfach festzulegen? Was der Einzelne als menschenverachtend oder sittenwidrig ansieht ist ja wohl eine Sache der persönlichen Einstellung, die jeder mit sich selbst abklären muss. Ich finde es eine Frechheit, pauschal "WIR" zu verkünden, obwohl es sich um die Meinung einiger Wenigen handelt, die sie den anderen Parteilämmern einfach mal so mit überstülpen, abweichende Meinungen werden ja sehr ungern gesehen und wehe, wenn sie publik gemacht werden. Ich bin mir sicher, ein Großteil der "Wählerschaft" (da sieht man es doch, es geht rein um die wahlberechtigte Bevölkerung, nicht um Bürger - warum kann sich jeder denken)findest es um ein Vielfaches sittenwidriger und menschenverachtender, wie moralisch verkommen und absolut realitätsfremd die deutschen Politiker in den letzten Jahren geworden sind, es geht einzig und allein nur noch um Macht, Geld und die persönlichen Vorteile; es wird gelogen und vertuscht, dass sich die Balken biegen, Wahlversprechen sind dazu da, nicht eingehalten zu werden - warum auch, das dumme deutsche Volk lässt sich doch alles gefallen und merkt noch nicht einmal, wie es zur Schlachtbank geführt wird... sehr traurig, kann man nur hoffen, das die Menschen endlich mal aufwachen...

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Steffen:

    Das Einzige was hier menschenverachtend ist, ist diese Gegängel durch Politiker, nach dem Motto "denn wir wissen nicht was wir tun"
    Paintball, sogenannte Killerspiele und Schützenvereine machen keinen Menschen zum Killer.
    Das jemand so ausrastet und sein Umfeld ummäht, ist diese Gesellschaft, die ausgrenzt und verspottet.
    Solange man nicht in diese Richtung denkt und lenkt, wird es immer wieder Amokläufer geben.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Felix Nagel:

    Es ist zu hoffen das dieser Populismus vom Verfassungsgericht gestoppt wird.

    Ich habe und werde nie Paintball spielen. Es geht ums Prinzip.

  • 04.04.2011 19:17 Uhr

    von Marco Z.:

    Ich hoffe die Politik hat einsicht und lenkt ein. Denn ich kann nicht verstehen wie die Politik in unserem Land in der heutigen Wirtschaftlage so ein Verbot beschliessen kann. Da sie dadurch eine komplette Wirtschafts-Branche lahm legt 1000 von Arbeitsplätzen, 100 von Unternehmen und Existenzen vernichtet. Ich denke wir brauchen in Deutschalnd nicht noch mehr Arbeitslose, jeder der einen Job hat kann froh sein diesen zu haben. Mag er auch noch so geschmacklos sein, hauptsache man kann überleben!
    Also ich persönlich bin Pro Paintball!

  • 11.02.2011 17:56 Uhr

    von Alex S.:

    Ich muss sagen, dass Politiker, wie zum Beispiel Herr Wiefelspütz anscheinend Ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben und sich schlecht über den Paintball-Sport informiert haben. Hätte er das, würde ihn vermutlich auch auffallen, dass es wesentlich gewaltverherlichendere Sportarten gibt (siehe Olympiade). Mit einem Verbot des Paintballs wird man nichts erreichen - nur jeder weiß nun wie schlecht sich ein Politiker (einer der sich dazu äußert wie schlimm Paintball ist) auf seine Hausaufgaben vorbereitet. Wer will noch solche Politiker unterstützen/wählen oder ernst nehmen. Nicht weil er gegen Paintball ist, nein sondern weil er sich nicht richtig bzw. vollständig informiert und somit fehlerhaft arbeitet.

    Liebe Politiker, bevor Sie sich über ein Thema von welchem sie nur geringe bis keine Ahnung haben auslassen, denken Sie nach, informieren Sie sich vollständig, machen Sie sich ein Bild davon und handeln Sie bitte erst dann. Es ist einfach ein Armutszeugnis sinnlose und haltlose Argumente in die Weite zu Rufen, nur um gehört zu werden. Das Image wird nur negativ angekratzt und führt dazu, dass Sie, lieber Politiker in die Versenkung geraten.

    Betreffend Paintball also: Erst ausreichend informieren und vielleicht auch mal mitspielen und dann sich äußern.

    Ich habe bis jetzt erst einmal Paintball gespielt betreffend eines Betriebsausfluges und muss sagen, dass dieses Spiel harmloser ist als es den visuellen Anschein hat. Im Vordergrund stehen wirklich Team- und Sportsgeist. Und für einen Selbst die körperliche und geistige Fitness.

    Was tut man nicht alles um gehört zu werden und aufzufallen.

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von Markus:

    An dieser Debatte zeigt sich schön wo das Problem liegt. Paintball ist nicht menschenverachtender als (Ent)Völkerball. Letzteres wird jedem Schulkind ohne nachzudenken im Sportunterricht eingetrichtert. Bei Paintball liegt eine Denk- und Altershürde im Weg über die sich unsere Parlamentskriecher nicht hinweg heben können. Allein das Worte wie "Sittenwidrig" im 21. Jahrhundert noch fallen zeigt doch was für strunzblöde Hinterweltler bei uns die Politik machen.

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von Zursel:

    Mann müsste auch beim Fussball die Regeln ändern! Elfmeterschiessen zum Beispiel! Total übel, da "schiesst" einer mit einer Kugel und der andere wirft sich davor. Ausserdem wird in anderen Situationen auch aus dem Laufen geschossen und es gibt welche die stellen sogar Mitspieler als "Mauer" in die Schussbahn um sich dahinter verstecken zu können. Andere werden "gedeckt" und schiessen trotzdem!!! Ich sehe da sehr viel Handlungsbedarf seitens der grossen Koalition.

  • 11.02.2011 17:52 Uhr

    von Marco Z.:

    Ich hoffe die Politik hat einsicht und lenkt ein. Denn ich kann nicht verstehen wie die Politik in unserem Land in der heutigen Wirtschaftlage so ein Verbot beschliessen kann. Da sie dadurch eine komplette Wirtschafts-Branche lahm legt 1000 von Arbeitsplätzen, 100 von Unternehmen und Existenzen vernichtet. Ich denke wir brauchen in Deutschalnd nicht noch mehr Arbeitslose, jeder der einen Job hat kann froh sein diesen zu haben. Mag er auch noch so geschmacklos sein, hauptsache man kann überleben!
    Also ich persönlich bin Pro Paintball!

  • 30.08.2009 16:58 Uhr

    von Alex S.:

    Ich muss sagen, dass Politiker, wie zum Beispiel Herr Wiefelspütz anscheinend Ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben und sich schlecht über den Paintball-Sport informiert haben. Hätte er das, würde ihn vermutlich auch auffallen, dass es wesentlich gewaltverherlichendere Sportarten gibt (siehe Olympiade). Mit einem Verbot des Paintballs wird man nichts erreichen - nur jeder weiß nun wie schlecht sich ein Politiker (einer der sich dazu äußert wie schlimm Paintball ist) auf seine Hausaufgaben vorbereitet. Wer will noch solche Politiker unterstützen/wählen oder ernst nehmen. Nicht weil er gegen Paintball ist, nein sondern weil er sich nicht richtig bzw. vollständig informiert und somit fehlerhaft arbeitet.

    Liebe Politiker, bevor Sie sich über ein Thema von welchem sie nur geringe bis keine Ahnung haben auslassen, denken Sie nach, informieren Sie sich vollständig, machen Sie sich ein Bild davon und handeln Sie bitte erst dann. Es ist einfach ein Armutszeugnis sinnlose und haltlose Argumente in die Weite zu Rufen, nur um gehört zu werden. Das Image wird nur negativ angekratzt und führt dazu, dass Sie, lieber Politiker in die Versenkung geraten.

    Betreffend Paintball also: Erst ausreichend informieren und vielleicht auch mal mitspielen und dann sich äußern.

    Ich habe bis jetzt erst einmal Paintball gespielt betreffend eines Betriebsausfluges und muss sagen, dass dieses Spiel harmloser ist als es den visuellen Anschein hat. Im Vordergrund stehen wirklich Team- und Sportsgeist. Und für einen Selbst die körperliche und geistige Fitness.

    Was tut man nicht alles um gehört zu werden und aufzufallen.

  • 14.05.2009 15:06 Uhr

    von Nyck:

    @Rene R.
    "Für potentielle Amokläufer bietet der Paintballspaß allerdings die ideale Voraussetzung, um unter ziemlich realen Bedingungen zielssicher zu werden. Bei einem Amoklauf würde das im Ernstfall mehr Todesopfer bedeuten, auch unter den Polizisten."

    Das ist so nicht richtig. Paintball ist ein Mannschafts-Sport mit fairen Regeln. Fairness setzt den Respekt vor dem Gegner und dessen Wohlbefinden voraus. Beim Paintball geht es wie bei vielen Sportarten um Teamwork, Strategie, Reaktionsvermögen, geistige und körperliche Fitness.

    Ein Paintballmarkierer schiesst Farbkugeln in einer Flugbahn, Kraft und Geschwindigkeit, die mit denen einer Waffe nichtgleichzusetzen sind. In genau diesen Punkten gibt es bereits gesetzliche Regelungen und Auflagen, die bei den Markieren eingehalten werden müssen, damit diese eben nicht als "Waffe" gelten.

    Es gibt bestimmt effektivere Trainingsmethoden für Amokschützen als mannschaftsdienlich in einem Paintballteam mit Markierern zielen zu üben.

  • 14.05.2009 14:16 Uhr

    von ole:

    @ Rene R

    Das Thema hatten wir doch schon.
    Potentielle Amokläufer könnten ebenso zur BW oder zur Polizei gehen, könnten Jäger sein, könnten Chemie studieren, Sushiköche sein, Düngemittelspezialisten, Messerwerfer im Zirkus und und und

    Setzen Sie sich doch bitte mit den Paintballspielern in Verbindung. Die sind doch hier in der Diskussion zu finden und geben Ihnen sicher gerne Info zu ihrem Spiel.

  • 14.05.2009 13:36 Uhr

    von epic:

    Ist das jetzt Wahlkampf, Lobbyismus oder einfach nur der übliche Irrsinn?! Dieser "Gesetzesentwurf" widerspricht jeglicher Logik und reiht sich nahtlos in diese wir-machen-mal-ne-funktionsuntüchtige-Kinderporno-DNS-Sperre Geschichte ein. Wenn Ihr (Dieter, Wolle, H-P und wie sie alle heißen mögen) euer Gesicht mal im TV sehen wollt oder einfach eine witzige Geschichte erzählen wollt, dann tut das nachts wenn keiner zu schaut oder hinhört. Ich muss euch sagen, liebe Freunde, langsam nehm ich diese Geschwafel persönlich. Und wer ist wieder mit dabei: Die zuckersüße CDU. Beim Nazi Aufmarsch hier bei mir (Sachsen) schön die Schnauze halten aber bei nonsens Diskussionen, gaaaaaanz weit vorne. Noch mehr von diesem Blödsinn und Terrorist wird auch in Deutschland wieder Ausbildungsberuf.
    Aber ich schweife ab.
    Also: macht euch auch an EURER Grundschule für ein Völkerball Verbot stark! Hier muss der Bürger der Politik unter die Arme greifen! Unsere Gesellschaft muss zeigen, dass Völkerball in unserem Land kein Thema ist!

    PS: Bei einem Paintball Verbot in Deutschland kann ich immer noch in die Tschechische Republik fahren um zu spielen und mal was für die Völkerverständigung tun.

    dobrý den! Peng! Peng!

  • 14.05.2009 13:23 Uhr

    von ole:

    Also manchmal frage ich mich, ob da völlige Verblödung herrscht.
    Seit wann ist es Aufgabe der Bundesregierung, Regeln für Spiele festzulegen? Nun sind sie schon (ein Wunder) dahin gekommen, das Spiel eventuell doch nicht verbieten zu wollen... aber nein, irgendein Unsinn muß aber doch gemacht werden.

  • 14.05.2009 13:21 Uhr

    von Markus:

    An dieser Debatte zeigt sich schön wo das Problem liegt. Paintball ist nicht menschenverachtender als (Ent)Völkerball. Letzteres wird jedem Schulkind ohne nachzudenken im Sportunterricht eingetrichtert. Bei Paintball liegt eine Denk- und Altershürde im Weg über die sich unsere Parlamentskriecher nicht hinweg heben können. Allein das Worte wie "Sittenwidrig" im 21. Jahrhundert noch fallen zeigt doch was für strunzblöde Hinterweltler bei uns die Politik machen.

  • 14.05.2009 13:15 Uhr

    von Ballerspieler:

    Danke für den Artikel, aber als Paintballspieler geht mir eines gewaltig auf den Senkel:
    Seit Jahren schon Predige ich Neulingen und Interessierten "Das ist keine Waffe - es ist ein Markierer!". Genauso geht es mir mit den Wörtern "Ballerspieler", "Abballern" und "Schützen".
    Solches Vokabular trägt nicht gerade zu einer sachlichen Diskussion bei und sollten tunlichst vermieden werden.

    Die ganze Argumentation von wegen Moral und Menschenwürde ist mehr als fadenscheinig. Die Herren von der CSU finden Homosexualität bestimmt auch unmoralisch. Auch verbieten?

    Menschenwürde? An jeder Schule dieses Landes werden Kinder tagtäglich schlimmer drangsaliert und gedemütigt, als es die Paintball-Community jemals im Stande wäre. Ich will nicht sagen dort werde nichts unternommen, aber unsere gewählten Volksvertreter haben wirklich besseres zu tun, oder?

    Mittlerweile ist bei Heise zu lesen, die Diskussion ist vorerst vorbei... endlich Ruhe.
    http://www.heise.de/newsticker/Koalition-laesst-Paintball-Verbot-vorerst-fallen--/meldung/137815

  • 14.05.2009 13:00 Uhr

    von Rene R:

    Das beim Paintball keine Amokläufer geboren werden ist sicher auch den Politikern klar. Für potentielle Amokläufer bietet der Paintballspaß allerdings die ideale Voraussetzung, um unter ziemlich realen Bedingungen zielssicher zu werden. Bei einem Amoklauf würde das im Ernstfall mehr Todesopfer bedeuten, auch unter den Polizisten.

  • 14.05.2009 12:45 Uhr

    von Barbara Kirsch:

    Es geht hier weder um das Spiel noch um Amokläufer oder die Menschenwürde. In Zeiten des Wahlkampfes muß jede Partei auf ihre Weise in wilden Aktionismus verfallen, um Stimmen zu fangen. Da werden die absurdesten Ideen geäußert und wenn das im Wind hängende Fähnchen plötzlich eine neue Richtung anzeigt, wird eifrig zurückgerudert. Man will ja die Wähler nicht verschrecken. Nach der Wahl wird sich das Deckmäntelchen des Schweigens über eifrige Politiker und aufgebrachte Paintballer (oder wen auch immer) legen...

  • 14.05.2009 12:29 Uhr

    von Sittenwiefel:

    Versprochen war kein blinder Aktionismus... daraus wurde dann billiger Populismus.

    Der Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestags- fraktion Dr. Dieter Wiefelspütz (übrigens ein Befürworter der Internetsperren) sagte: "Painball ist sittenwidrig"

    Herr Wiefelspütz, die tun doch keinem was, die wollen doch nur Gotcha Spielen!

  • 14.05.2009 12:01 Uhr

    von Adelung:

    Schlagen wir doch ein paar Thesen an die Kirchentür:
    1. Deutschland liegt beim Waffenexport auf dem Bronzeplatz. Verluste durch die Weltwirtschaftskrise müssen auf dem Binnenmarkt kompensiert werden.
    2. Experten von Walther, Heckler& Koch und Diehl haben in einer Studie festgestellt, daß sich M 16 Leichen wohler fühlen, als solche, die von einem Brennecke Flintenlaufgeschoß getroffen wurden.
    3. 18-jährige sind charakterlich bedeutend gefestigter, als solche mit 17 dreiviertel, insbesondere, wenn der Vereinsvorstand das Geburtsdatum amtlich hat prüfen lassen.
    4. Mit der Änderung des Waffenrechtes geht von den geschätzten 20 Millionen illegalen Waffen keine Gefahr mehr aus.
    5. Die Änderung hat nur den Zweck, die Zahl von Amok-Opfern zu verringern, so wie es mit der Einführung des Sicherheitsgurtes gelungen ist, die Zahl der Verkehrstoten auf systemrelevante 4200 zu reduzieren.
    6. Zum Schutze unserer Jugend haben Spiele, bei denen mit Waffen auf Menschen gezielt wird, nicht mehr auf deutschem Boden stattzufinden.
    7. Um Politikern die Strapazen solcher Spiele zu ersparen, werden von der Regierung in Kosovo, Somalia, Afghanistan Spielfelder eingerichtet, wo sie Stellvertreter zwingen dürfen, sich real erschießen zu lassen.
    8. Schießbuden sind verboten.
    9. Historienspiele sind verboten.
    10. Im Kindergarten wird der Satz "Peng, du bist tot" verboten.

    Wie ich von "Kindergarten" zu "Leistungsträger" komme?
    Mit dem Zitat unseres BA Michael Hartmann, das jeder für sich interpretieren kann:
    Paintball verursacht keinen Amoklauf und ein Verbot dieser Sportart wird einen solchen leider auch nicht verhindern können. Eine ständige Änderung des Waffenrechts stellt ebenfalls keine Lösung dar.

    Die schreckliche Tat von Winnenden, vor allem aber der erschütternde Brief der betroffenen Eltern an die Öffentlichkeit haben jedoch deutlich gemacht, dass wir entschieden politisch handeln müssen.

  • 14.05.2009 11:52 Uhr

    von arob:

    der kleine Tim hat immer Tischtennis gespielt und dann Leute erschossen...TISCHTENNIS SOFORT VERBIETEN

  • 14.05.2009 11:41 Uhr

    von Pattjackel:

    Paintball verbieten ist Populismus in Reinkultur.
    Wenn Fünfjährige Cowboy & Indianer oder Räuber & Gendarm mit Spielzeugwaffen (''Erbsenpistolen'') spielen ist das offenbar niedlich. Wenn mündige Erwachsene dieses Spiel, dank ihres Einkommens, mit teureren ''Erbsenpistolen'' fortführen ist das verwerflich?
    Wieviel erwachsene Paintball-Spieler sind bisher eigentlich zum Amokläufer mutiert?
    Vom sportlichen Aspekt her ist dieses Spiel eigentlich nur zu befürworten, denn dabei muss man schon eine gewisse Fitness an den Tag legen wenn man nicht gleich in den nächsten Minuten getroffen werden will.

  • 14.05.2009 11:40 Uhr

    von Julian:

    Mich würde es mal freuen, wenn unsere PolitikerInnen sich mal mit etwas beschäftigen würden, was uns als Gesellschaft tatsächlich weiter bringt. Die Wirtschaftkrise steht uns längst auf dem Dach , die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich imemr weiter und was wird getan? Man diskutiert darüber, ob es sinnvoll ist, einen harmlosen Sport zu verbieten und damit noch mher Arbeitsplätze zu vernichten.
    Ich sehe das Problem nicht. Amokläufe kann man mit Verboten nicht verhindern, wenn überhapt dann nur mit Aufklärung. Aber das ist anscheinend nicht öffentlichwirksam genug.

  • 14.05.2009 11:39 Uhr

    von Markus B.:

    Es ist schon traurig das unsere Politiker nicht besseres zu tun haben, als Paintball zu verbieten...
    ICh gebe meinem Vorredner recht, dass alleine wegen der Wirtscahft die Idee absurd ist..., aber wenn ihc mal überlege wer so Paintball speilen geht, dann sind das dohc reht oft freunde die gegen anderen Freunde spielen oft auch Firmen als Ausflug...
    Ich bin wirklich schockiert, was die Politiker da veranstalten, weil jmd Amok gelaufen ist, müssen gleich alle Waffen verboten werden... Verdammt sowas passiert halt, man muss jetzt nciht denken dass wird immer und immer wieder passiere, an sollte leiebr mal darüebr nachdenkne WARUM das passiert ist, wohl kaum weil er eine Waffe von sein Vater hatte und dachte: hmmm jetzt lauf ich mal Ammok....
    Sry aber ich versteh glaub ich mehr Politik als die meißten Politiker da oben gerade...

  • 14.05.2009 11:35 Uhr

    von Victor P. :

    Es ist begrüßenswert, daß unsere Herren Politiker sich nun endlich dem Volkswillen beugen und ihren Fehler eingestehen.

    Dennoch sind Maßnahmen wie ein politischer Eingriff in ein internationales Reglement, sowie Bedenken hinsichtlich einer Altersbeschränkung weiterhin abzulehnen.

    Paintball ist kein deutsches Phänomen, in mehr als 100 Ländern wird dieser Sport betrieben, das Olympische Komitte hat tatsächlich bereits vor vier Jahren eine Eingliederung Paintballs in Erwägung gezogen. In den USA ist Paintball sogar ein Medienereignis, welches bei den Meisterschaften sogar zu Liveübertragungen führt.

    Auch in unserem Lande haben Sportsender die Qualitäten dieses Extremsports entdeckt - Eurosport 2 übertrug die Millenium Series.

    Alles in Allem ist es vermutlich wichtiger Paintball aus der kriminellen Ecke in das Licht ernstzunehmender Sportarten mit entscheidungsstarken Verbänden zu rücken.

  • 14.05.2009 11:20 Uhr

    von Zursel:

    Mann müsste auch beim Fussball die Regeln ändern! Elfmeterschiessen zum Beispiel! Total übel, da "schiesst" einer mit einer Kugel und der andere wirft sich davor. Ausserdem wird in anderen Situationen auch aus dem Laufen geschossen und es gibt welche die stellen sogar Mitspieler als "Mauer" in die Schussbahn um sich dahinter verstecken zu können. Andere werden "gedeckt" und schiessen trotzdem!!! Ich sehe da sehr viel Handlungsbedarf seitens der grossen Koalition.

  • 14.05.2009 11:01 Uhr

    von mOni:

    Welche Berechtigung hat das Biathlon (Schießen und im Wald verstecken)?
    In Schulen! (hujujuj...) lassen wir Schüler, im Sportunterricht "Völkerball" spielen. Dabei versuchen die "Völker" sich gegenseitig mit einem Ball abzuschießen.

  • 14.05.2009 10:56 Uhr

    von John D.:

    "WIR sind uns einig... menschenverachtend(???)...sittenwidrig(???)" Wer, bitteschön, ist WIR und nach welchen Maßstäben erlaubt sich jemand, das so einfach festzulegen? Was der Einzelne als menschenverachtend oder sittenwidrig ansieht ist ja wohl eine Sache der persönlichen Einstellung, die jeder mit sich selbst abklären muss. Ich finde es eine Frechheit, pauschal "WIR" zu verkünden, obwohl es sich um die Meinung einiger Wenigen handelt, die sie den anderen Parteilämmern einfach mal so mit überstülpen, abweichende Meinungen werden ja sehr ungern gesehen und wehe, wenn sie publik gemacht werden. Ich bin mir sicher, ein Großteil der "Wählerschaft" (da sieht man es doch, es geht rein um die wahlberechtigte Bevölkerung, nicht um Bürger - warum kann sich jeder denken)findest es um ein Vielfaches sittenwidriger und menschenverachtender, wie moralisch verkommen und absolut realitätsfremd die deutschen Politiker in den letzten Jahren geworden sind, es geht einzig und allein nur noch um Macht, Geld und die persönlichen Vorteile; es wird gelogen und vertuscht, dass sich die Balken biegen, Wahlversprechen sind dazu da, nicht eingehalten zu werden - warum auch, das dumme deutsche Volk lässt sich doch alles gefallen und merkt noch nicht einmal, wie es zur Schlachtbank geführt wird... sehr traurig, kann man nur hoffen, das die Menschen endlich mal aufwachen...

  • 14.05.2009 10:45 Uhr

    von Tobias Klevenz:

    Ich finde man sollte auch Völkerball verbieten...

  • 14.05.2009 10:44 Uhr

    von Steffen:

    Das Einzige was hier menschenverachtend ist, ist diese Gegängel durch Politiker, nach dem Motto "denn wir wissen nicht was wir tun"
    Paintball, sogenannte Killerspiele und Schützenvereine machen keinen Menschen zum Killer.
    Das jemand so ausrastet und sein Umfeld ummäht, ist diese Gesellschaft, die ausgrenzt und verspottet.
    Solange man nicht in diese Richtung denkt und lenkt, wird es immer wieder Amokläufer geben.

  • 14.05.2009 10:34 Uhr

    von Dr. Schreck:

    Vielleicht sollte man, wird das Gesetz doch durchgesetzt, auch Boxen verbieten, schließlich ist das sogar "echte" Gewalt. Oder alle Baseballszenen aus US-Filmen zensieren, damit niemand auf die Idee kommt, sich nen Baseballschläger zu kaufen, und Fouls in Fußballspielen schwärzen. Und Kruzifixe sowieso: Sonst wollen sich die Kids irgendwann gegenseitig kreuzigen.

    Die Probleme liegen doch ganz woanders, und auch, wenn ich freilich auch keine Lösung parat habe (außer den Kindern Werte und Respekt zu vermitteln): Kurzgegriffene Amok-Zensur hilft nichts, weil es an den Ursachen vorbeigreift.

    MfG, Dr. E. Schreck

  • 14.05.2009 10:34 Uhr

    von Stefan Thiesen:

    Ich habe noch nie Paintball gespielt, aber meine Abteilung in unserem (friedensbewegten und selbstverwalteten) Unternehmen hatte einmal überlegt einen Ausflug zu einer Paintball Anlage zu machen. Als Gaudi. Zum Austoben für große Jungs. Am Ende haben die Bedenken gesiegt, aber daß es um "Tötungssimulationen" gehen würde, war keinem in den Sinn gekommen.

    Wie ich es sehe, besteht zwischen Jägern und Sportschützen die mit scharfen, großkalibrigen Waffen hantieren einerseits und Paintball Spielern andererseits gar keine Verbindung. Wenn es den Sportschützen lediglich um Präzision und Konzentration ginge, könnten Sie zudem auch durchgehend mit Luftgewehr und Luftpistole schießen. Sie tun das nicht. Ich denke, daß es Menschen gibt, die sich zu großkalibrigen Waffen hingezogen fühlen. Ich bin überzeugt davon, daß das etwas mit einem Machtgefühl zu tun hat. Und das ist psychologisch bedenklich. Dasselbe gilt für Hobbyjäger die tatsächlich Spaß bei der tatsächlichen Tötung eines Lebewesens empfinden. Diese Menschen geben sich nicht zufrieden mit Spielzeugwaffen wie sie bei Paintball verwendet werden oder mit Luftpistolen. Paintball gehört eher in den Bereich der etwas härteren Sportarten, und dazu gehören auch Eishockey, American Football, Rugby, Unterwasser Rugby, Fußball, Handball Völkerball - bei allen handelt es sich um ritualisierte "Gefechte". Von Kampfsportarten wie Taekwondo, Boxen oder Fechten will ich gar nicht reden. Im Fechten wird dann ja wohl ebenfalls eine Tötung simuliert. Aber Fechten ist nicht menschenverachtend - es ist vielmehr ein Elitesport - Fechten wird übrigens schon von kleinen Kindern trainiert. Böswillig: das aufeinander Einstechen mit langen Klingen. Wohlwollend: Konzentration, Disziplin, Selbstbewußtsein und sportliche Fairness lernen - und das geführt von einem Lehrer im Rahmen einer langen Tradition. Wer will verneinen, daß auch im Paintball so etwas entstehen könnte?

    Fazit: Der Staat hat seine Finger herauszuhalten aus Privatvergnügen, die selbst potentiell niemand anders gefährden als die beteiligten. Das ist ein Präzedenzfall der Türen zu ganz anderen Dingen öffnet. Bei Angelegenheiten, die die Öffentlichkeit betreffen sieht das gegebenenfalls anders aus, und man muß differenzierter hinschauen. Entscheidungen müssen auf der höchsten parlamentarischen Ebene in jedem Falle sachbezogen sein und auf Fakten basieren. Es ist inzwischen erschreckend wie viele vollkommen an den Haaren herbeigezogene und auf absolut keinen Fakten basierende Aussagen und Entscheidungen aus unseren Parlamenten kommen. Wo ist die Studie, die eindeutig einen Zusammenhang zwischen Paintball und aggressivem Verhalten belegt? Kann es nicht sein, daß eine solche Studie sogar zum gegenteiligen Ergebnis käme? Kann es nicht sein, daß es besser ist, seine Aggressionen auf dem Paintball Platz (oder halt beim Eishockey oder beim Fechten) abzureagieren oder kontrollieren zu lernen, als auf der Straße in der örtlichen Gang-Szene?

    Politik hat sich an der Wirklichkeit zu orientieren, nicht am Mob oder an der Phantasie der Abgeordneten.

  • 14.05.2009 10:29 Uhr

    von H.Klöcker:

    Hoffen wir das es noch ein paar Leute in der Regierung mit einem Restgehirn gibt die es nicht nötig haben vor jeder Wahl mit irrwitzigen Verboten und neuen Gesetzesvorhaben (kriminelle Kids die Ego-Shooter spielen, kinderpornographische Internetuser, islamische Bombenattentäter) die ganz Dummen im Land beglücken zu müssen.

    Dafür war auch bisher eigentlich unser paranoider Rollstuhlfahrer zuständig, der ja hinter jedem Gebüsch einen islamistischen Terroristen sieht.

    (Natürlich nicht wirklich, denn auch seine Antiterrorgesetze sind in Wahrheit nur gegen uns alle gerichtet)

  • 14.05.2009 10:21 Uhr

    von knt:

    Ich bin ein Linker - gehöre also jener Gruppe an der gerne vorgeworfen wird für "Mehr Staat" zu sein. (was hier ich ausdrücklich bestreiten möchte) Nie, NIEMALS im Leben hätte ich gedacht das die Regeln eines Sports, eines Spiels Thema der Bundespolitik sein könnten.

    Die Regeln des Paintball sind also "unmoralisch" und sollen deshalb durch einfluss der Bundespolitik reguliert werden - ja und die Regeln des Kapitalmarkets? Oh die ach so hohen Wert der Gutbürger!

    Weg mit Hans-Peter Uhl! Weg mit Dieter Wiefelspütz! Das ganze Gesocks wird abgewrackt!

  • 14.05.2009 10:19 Uhr

    von Felix Nagel:

    Es ist zu hoffen das dieser Populismus vom Verfassungsgericht gestoppt wird.

    Ich habe und werde nie Paintball spielen. Es geht ums Prinzip.

  • 14.05.2009 10:12 Uhr

    von PeGe:

    Mit der Forderung Paintball zu verbieten konnte man gut von der eigentlichen Problematik (und vor allem von Schützenvereinen) ablenken.

    Jetzt lässt man die Forderung fallen -> Ziel erreicht.

    Aber es ist schön das die Ablenktaktik immer funktioniert.


    PeGe

  • 14.05.2009 10:02 Uhr

    von Marco Z.:

    Ich hoffe die Politik hat einsicht und lenkt ein. Denn ich kann nicht verstehen wie die Politik in unserem Land in der heutigen Wirtschaftlage so ein Verbot beschliessen kann. Da sie dadurch eine komplette Wirtschafts-Branche lahm legt 1000 von Arbeitsplätzen, 100 von Unternehmen und Existenzen vernichtet. Ich denke wir brauchen in Deutschalnd nicht noch mehr Arbeitslose, jeder der einen Job hat kann froh sein diesen zu haben. Mag er auch noch so geschmacklos sein, hauptsache man kann überleben!
    Also ich persönlich bin Pro Paintball!

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