Durch die steuerlich absetzbaren Zusatzbeiträge wird dem Bund Geld entgehen. Dies führt dazu, dass Gut- und Geringverdiener noch stärker unterschiedlich belastet werden.von Katja Schmidt
Solange Politiker auf der Gehaltsliste der Lobbyisten steh'n, wird sich nichts mehr ändern. Erst wenn alles in Scherben bricht, gibt es einen neuen Anfang. Gier steht in diesem System gegen die Vernunft. Die Vernunft wäre das Interesse am Gemeinwohl.
01.02.2010 09:37 Uhr
von presber:
das alles zeigt, was wir gewählt haben. und das schlimme dabei ist, dass es keine alternative als wähler gibt. soziale kälte macht sich breit. vielverdiener setzen von der steuer ab und kleinverdiener zahlen im verhältnis viel viel mehr.
01.02.2010 08:16 Uhr
von vantast:
Was für ein Krampf! Aber immer auf die Kleinen. Diese Regierung sollte sich schämen, sie kennt keine Vernunft, nur eine Richtung: Die Reichen reicher und die Armen ärmer zu machen. Aber ob das als Regierungsprogramm reicht? Ich fürchte ja, wir haben zu viele Apotheker, Rechtsanwälte und Millionäre im Land, die diese Richtung mögen. Von Solidarität keine Spur. Soldaten sollten sich fragen, wen oder was sie im Kriegsfall verteidigen.
Leserkommentare
01.02.2010 12:04 Uhr
von Amos:
Solange Politiker auf der Gehaltsliste der Lobbyisten steh'n, wird sich nichts mehr ändern. Erst wenn alles in Scherben bricht, gibt es einen neuen Anfang. Gier steht in diesem System gegen die Vernunft. Die Vernunft wäre das Interesse am Gemeinwohl.
01.02.2010 09:37 Uhr
von presber:
das alles zeigt, was wir gewählt haben. und das schlimme dabei ist, dass es keine alternative als wähler gibt. soziale kälte macht sich breit. vielverdiener setzen von der steuer ab und kleinverdiener zahlen im verhältnis viel viel mehr.
01.02.2010 08:16 Uhr
von vantast:
Was für ein Krampf! Aber immer auf die Kleinen. Diese Regierung sollte sich schämen, sie kennt keine Vernunft, nur eine Richtung: Die Reichen reicher und die Armen ärmer zu machen. Aber ob das als Regierungsprogramm reicht?
Ich fürchte ja, wir haben zu viele Apotheker, Rechtsanwälte und Millionäre im Land, die diese Richtung mögen. Von Solidarität keine Spur. Soldaten sollten sich fragen, wen oder was sie im Kriegsfall verteidigen.
01.02.2010 05:49 Uhr
von Emil Emir:
Mit sozialer Kaelte gegen Erdwaermung