Michael Jackson war der Hitlieferant und Meister des Pop. Er war ein asexuelles, geisterhaftes, künstliches Wesen – weltweit geliebt und doch zeit seines Lebens von tragischer Gestalt.von Jenni Zylka
Erstaunlich, dass immer wieder die gleichen "Schauergeschichten" durchgekaut werden.
Die Gründe für die Demontage Michael Jacksons anfangs positiven Images in den Medien:
1. Als SCHWARZER überholte er die Verkaufszahlen, der bis dahin Größten in der populären Musik, Elvis Presley und die Beatles, WEIßE.
2. Er schaffte als SCHWARZER den "Cross Over" in den verschiedenen Musikstilen und begeisterte nationen-, religions- und generationenübergreifend mit seiner Musik und seinen Performances.
3. Er beging als SCHWARZER den "Fau Pas" den Songkatalog der Beatles zu erwerben, musikalisches Symbol des weißen Establishments und besaß so die 50%ige Beteiligung am mächtigsten Musikkonzern, SONY.
4. Er beging die "Frechheit" als SCHWARZER mit Songs wie Man In The Mirror, We Are The World, Heal The World, Earth Song, They Don't Really Care About Us, auch Weißen den Spiegel vorzuhalten und schaffte es sogar noch viele von ihnen auf eine tiefe spirituelle Art innerlich zu berühren.
5. Er propagierte als SCHWARZER UNPOPULÄRE (ja unpopulär für bestimmte mächtige Eliten)Botschaften wie FRIEDEN, LIEBE, VERTRAUEN, EINHEIT und für einen reichen Megastar eine ZU GOßZÜGIGE SPENDENBEREITSCHAFT !!!
Fazit: MJ hat MASSEN mit seiner Kunst und seinen Botschaften vereinnahmt, Grenzen überschritten, musikalisch wie auch gesellschaftlich.
Und er hatte den Mut die Machenschaften der Medien und der Musikindustrie anzuprangern.
UNVERZEIHLICH !!!
Für mich ist Michael Jackson als Künstler als auch als Mensch ernstzunehmend und wegweisend.
Wann werden auch die Massenmedien den Mut haben, die Wahrheit zu vermitteln.
Denn MJ steht für das Paradebeispiel wie Medien Menschen nicht nur in Bezug auf seine Person die Masse manipulieren und hinters Licht führen !
15.07.2009 21:53 Uhr
von Moni:
Wir kennen nur den Künstler MJ. Wie er privat war, können nur Insider wissen. Ich bin jedoch überzeugt, dass er den Kindern niemals Böses antat. Man höre einfach mal genau seine Texte an. Meine Meinung dazu ist: Wo Menschenliebe fehlt, ist immer viel Platz für Hetze und üble Nachrede. MJ hat sehr viel Gutes für unsere Welt getan. Es gibt kaum jemand, der ihm das Wasser reichen kann. Hut ab.
02.07.2009 23:58 Uhr
von melissa:
Schon mal daran gedacht, dass Jackson gar nicht so verrückt war, wie ihn die Medien darstellten.Z. B. die Masken die er zeitweise trug. Wahrscheinlich wollte er Operationsnarben oder Entzündungen verdecken. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, das ein Mensch, der so viel lacht sehr unglücklich ist. Er hat immer ein freundliches lachendes Gesicht. Außerdem soll seine normale Stimme sehr dunkel gewesen sein. Glaub ich sofort, dass merkt man doch, wenn einer mit Kopfstimme spricht.
Nun, ich bin kein MJ Fan gewesen, trotzdem mochte ich seine Musik sehr. Sie hat ja auch wesentlich meine Jugend begleitet. Er war definitiv zu jung um zu sterben. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben.
29.06.2009 12:30 Uhr
von Gabriele Flüchter:
Was hat Citizen Cane menschlich und zugleich machtlos und klein gemacht?
Rosebud - das Weinen nach einer verkorksten Kindheit, symbolisiert in einem Holzschlitten mit einer Rose.
Ohne diese traurige Erkenntnis wäre Citizen Cane einfach nur ein unerträglicher Kerl gewesen, der zunächst ein toller Geschäftsmann war, dann aber abfiel.
Ähnlich verhält es sich mit der postmortalen Vermarktung des Michel Jackson. Nach seinen musikalisch und tänzerisch genialen Jahren kam er nicht als Sympathikus rüber - irgendwie strange, über viele Jahre unverschämt reich, vielleicht pädophil, gedoubelt, geweißelt und vieles mehr. Ein dennoch machtvoller Typ, der gemacht hat was er wollte -und wer weiß? Vielleicht hatte er ja doch auch Spaß dabei?
Spaß jedoch gesteht man einem solchen Freak nicht gerne zu - alles Hülle, alles verkappte Trauer- das zieht medientechnisch viel besser und erleichtert die Identifikation für seine Fangemeinde und alle diejenigen, die sich für jeden vermeintlich Gestrandeten interessieren. Jacko- der Citizen Cane of Pop.
28.06.2009 08:29 Uhr
von Clara:
Vielleicht ist das ein guter Moment um darauf hinzuweisen, dass auch andere mögliche Pädophile Opfer in ihrer Kindheit waren. Vielleicht sind wir ja jetzt, wo wir durch das Schicksal von Michael Jackson milde gestimmt sind auch eher bereit Therapieformen für andere Pädophile auszuarbeiten und auch ihnen nicht gänzlich ihre Menschlichkeit abzusprechen. Dann hätte das Leben von Michael Jackson, neben seiner zum Teil wirklich guten Musik noch einen weiteren Sinn gehabt.
28.06.2009 08:24 Uhr
von Ludwig Kahn:
Tja, da wird viel über Jackson geschrieben, aber wir kennen nur das Zerrbild von ihm, das die Medien verbreiten und wir werden niemals den wahren Jackson erfahren. Was mich am meisten an der taz wundert, ist, dass mit keinem Wort auf Jackson's Lied "They really dont care about us" eingegangen worden ist. Denn hier handelt es sich um eine echte Sozialkriktik an der westlichen und vornehmlichen US-Gesellschaft. Aber keiner scheint das so richtig mitbekommen zu haben. Wurde Jackson vielleicht einigen zu gefährlich?
28.06.2009 07:33 Uhr
von richtigbissig:
Requiescas in pace- Michael Jackson. Ich habe tatsächlich noch an eine große Platte geglaubt und ich war auch von Bad wahrlich begeistert. Ob ich ein Fan bin, die Frage wage ich nicht zu beantworten, aber Jackson hat mir wunderschöne Stunden geschenkt.
Wenn ich daran denke, dass Jackson jetzt mit Elvis ein Konzert gibt, würde ich schon über mein beschleunigtes Ableben nachdenken. :D
Gott schütze Michael Jackson und sei seiner Seele gnädig, allen Kritikern sein gesagt, dass ich jederzeit meine Brieftasche unbesehen für ein Album von Jackson geöffnet hätte. Einen weiteren Künstler, der diesen Status bei mir hat, gibt es nicht mehr.
Alles Liebe rb.
28.06.2009 02:37 Uhr
von kein-taz-fan-mehr:
Guten Tag "liebe" Taz redaktion,
ich habe heute viele online berichte gelesen, aber ihrer war der böseste und lieblosseste bericht den ich heute gelesen habe. schämen sie sich etwas!!!!!!!!!!! es herrscht zwar freie meinungsäußerung aber so etwas sollte nicht geschrieben werden!!!!!!!
Sie sind so herrabziehend, unter alle würde bei diesem bericht!!!!!!!!
das ist schon keine berichterstattung mehr!!
ich möchte das sie sich auf em titelblatt morgen sofort entschuldigen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
und dann noch das wort "gras" als sicherheitswort zu nehmen ist ja wohl die höhe !!!!!!!!!!!!!
27.06.2009 23:37 Uhr
von Gerd Cölfen:
lebt eigentlich jacksons affe noch, dieser jacko? wenn ja, ist er ja jetzt von sinem peiniger befreit.
27.06.2009 23:03 Uhr
von Renate:
Ist schon traurig, wie hier über einen solchen großartigen Mann kritisiert wird.
27.06.2009 22:52 Uhr
von kalle grabowski:
Ihn jedoch als "asexuelles Wesen" zu bezeichnen halte ich für stark euphemistisch...
27.06.2009 18:47 Uhr
von Günther:
Erstmal volle Pulle "Beat it" hören...
27.06.2009 18:40 Uhr
von Alex Primeltop:
Hier geht ein ganz Großer!
27.06.2009 17:47 Uhr
von v. Hagens:
Nach den (durchaus zählbaren) großen Erfolgen war der der Mann über Jahrzehnte leider nur noch eins: ein Wrack, physisch wie psychisch, von längst vergangenem Ruhm zehrend. Ein krankes, armes, bemitleidenswertes Wesen.
27.06.2009 13:08 Uhr
von dani:
Gratulation zu einem sehr guten Artikel!
27.06.2009 13:07 Uhr
von Dukath:
Ist schon enorm. Der eigene Tod ist doch die beste Werbung und das Beste, um das Image aufzubessern. Wie haben die Medien doch ueber ihn hergezogen und jetzt wird er zur Lichtgestalt erklaert.
Und wie gross die Anteilnahme ist! Menschen, die noch nicht mal eine Traene fuer ihre verstorbenen Grosseltern vergossen haben, brechen nun weinend auf der Strasse zusammen.
Der weltweite Heuchelapparat erlebt seit Lady Di's Tod mal wieder einen Hoehepunkt.
27.06.2009 12:17 Uhr
von visitor:
MJ war eine Choreophäe in jederlei Hinsicht. Ein begnadeter Tänzer und Sänger, der jetzt durch seinen Tod erst recht zum King of POP geworden ist.
Möge seine Seele in Frieden ruhen!
27.06.2009 12:09 Uhr
von Schulz:
Ich bin fast im selben Alter... aber kenne keine einziges Lied oder Musikstueck von diesem Musik--- es kommt einfach nichts rueber.
27.06.2009 05:42 Uhr
von vic:
Seinen Körper hat er wohl lange schon umgebracht. Nun ist ihm der Rest gefolgt. Und während wir darüber schreiben, sterben hunderttausende andere Menschen auch.
27.06.2009 01:26 Uhr
von Shirai:
Der Autor scheint ziemlich wenig Ahnung von Michael Jackson und dessen Leben zu haben. Auch hätte eine kurze Foto-Recherche sehr wohl das eine oder andere (wenn auch seltene) Bild mit Bart ergeben. Schade, taz.
26.06.2009 23:46 Uhr
von jeno:
liebe jenni zylka, eines sei doch unumstößlich, "off the wall" und "thriller" sind große alben..., klar, von quincy jones produziert, aber michael jackson wird schon seinen beitrag geleistet haben. warum so viel hass? ein großer musiker, der seine besten jahre in zeiten, als schulterpolster mainstream waren, gefeiert hat, ist nicht mehr. warum ihm heute post mortem seine bedeutungslosigkeit und seinen verqueren wahnsinn vorwerfen?! versteh ich nicht.
26.06.2009 21:38 Uhr
von pauli:
wie die medien jetzt das thema erstmal auslutschen werden, das finde ich immer wieder widerlich! und jetzt noch muss ich mir auf zdf irgendwelche sondersendung anschauen, mit irgendwelchen diagnosen und thesen von irgendwelchen "society experten" !
26.06.2009 21:36 Uhr
von genco02:
ich bin zwar kein MJ Experte, aber jeder weiß, dass zu aller erst "Billy Jean" unvergessen bleibt!!!!
26.06.2009 21:29 Uhr
von Roger Reichert:
... beim Richten sollte jeder bei dem ersten anfangen, den er am Tage sieht, wenn auch spiegelverkehrt...
26.06.2009 20:38 Uhr
von Lope:
Eines dürfte er damit selbst seinen ärgsten Kritikern und der Presse bewiesen haben: Er war doch nur ein Mensch.
Leserkommentare
22.06.2010 20:29 Uhr
von Hackordnung:
Erstaunlich, dass immer wieder die gleichen "Schauergeschichten" durchgekaut werden.
Die Gründe für die Demontage Michael Jacksons anfangs positiven Images in den Medien:
1. Als SCHWARZER überholte er die Verkaufszahlen, der bis dahin Größten in der populären Musik, Elvis Presley und die Beatles, WEIßE.
2. Er schaffte als SCHWARZER den "Cross Over" in den verschiedenen Musikstilen und begeisterte nationen-, religions- und generationenübergreifend mit seiner Musik und seinen Performances.
3. Er beging als SCHWARZER den "Fau Pas" den Songkatalog der Beatles zu erwerben, musikalisches Symbol des weißen Establishments und besaß so die 50%ige Beteiligung am mächtigsten Musikkonzern, SONY.
4. Er beging die "Frechheit" als SCHWARZER mit Songs wie Man In The Mirror, We Are The World, Heal The World, Earth Song, They Don't Really Care About Us, auch Weißen den Spiegel vorzuhalten und schaffte es sogar noch viele von ihnen auf eine tiefe spirituelle Art innerlich zu berühren.
5. Er propagierte als SCHWARZER UNPOPULÄRE (ja unpopulär für bestimmte mächtige Eliten)Botschaften wie FRIEDEN, LIEBE, VERTRAUEN, EINHEIT und für einen reichen Megastar eine ZU GOßZÜGIGE SPENDENBEREITSCHAFT !!!
Fazit: MJ hat MASSEN mit seiner Kunst und seinen Botschaften vereinnahmt, Grenzen überschritten, musikalisch wie auch gesellschaftlich.
Und er hatte den Mut die Machenschaften der Medien und der Musikindustrie anzuprangern.
UNVERZEIHLICH !!!
Für mich ist Michael Jackson als Künstler als auch als Mensch ernstzunehmend und wegweisend.
Wann werden auch die Massenmedien den Mut haben, die Wahrheit zu vermitteln.
Denn MJ steht für das Paradebeispiel wie Medien Menschen nicht nur in Bezug auf seine Person die Masse manipulieren und hinters Licht führen !
15.07.2009 21:53 Uhr
von Moni:
Wir kennen nur den Künstler MJ. Wie er privat war, können nur Insider wissen. Ich bin jedoch überzeugt, dass er den Kindern niemals Böses antat. Man höre einfach mal genau seine Texte an. Meine Meinung dazu ist: Wo Menschenliebe fehlt, ist immer viel Platz für Hetze und üble Nachrede. MJ hat sehr viel Gutes für unsere Welt getan. Es gibt kaum jemand, der ihm das Wasser reichen kann. Hut ab.
02.07.2009 23:58 Uhr
von melissa:
Schon mal daran gedacht, dass Jackson gar nicht so verrückt war, wie ihn die Medien darstellten.Z.
B. die Masken die er zeitweise trug. Wahrscheinlich wollte er Operationsnarben oder Entzündungen verdecken.
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, das ein Mensch, der so viel lacht sehr unglücklich ist. Er hat immer ein freundliches lachendes Gesicht.
Außerdem soll seine normale Stimme sehr dunkel gewesen sein. Glaub ich sofort, dass merkt man doch, wenn einer mit Kopfstimme spricht.
Nun, ich bin kein MJ Fan gewesen, trotzdem mochte ich seine Musik sehr. Sie hat ja auch wesentlich meine Jugend begleitet.
Er war definitiv zu jung um zu sterben.
Ich kann es noch gar nicht richtig glauben.
29.06.2009 12:30 Uhr
von Gabriele Flüchter:
Was hat Citizen Cane menschlich und zugleich machtlos und klein gemacht?
Rosebud - das Weinen nach einer verkorksten Kindheit, symbolisiert in einem Holzschlitten
mit einer Rose.
Ohne diese traurige Erkenntnis wäre Citizen Cane
einfach nur ein unerträglicher Kerl gewesen, der zunächst ein toller Geschäftsmann war, dann aber abfiel.
Ähnlich verhält es sich mit der postmortalen
Vermarktung des Michel Jackson.
Nach seinen musikalisch und tänzerisch genialen Jahren kam er nicht als Sympathikus rüber - irgendwie strange, über viele Jahre unverschämt reich, vielleicht pädophil, gedoubelt, geweißelt und vieles mehr. Ein dennoch machtvoller Typ, der gemacht hat was er wollte -und wer weiß? Vielleicht hatte er ja doch auch Spaß dabei?
Spaß jedoch gesteht man einem solchen Freak nicht gerne zu - alles Hülle, alles verkappte Trauer-
das zieht medientechnisch viel besser und erleichtert die Identifikation für seine Fangemeinde und alle diejenigen, die sich für jeden vermeintlich Gestrandeten interessieren.
Jacko- der Citizen Cane of Pop.
28.06.2009 08:29 Uhr
von Clara:
Vielleicht ist das ein guter Moment um darauf hinzuweisen, dass auch andere mögliche Pädophile Opfer in ihrer Kindheit waren.
Vielleicht sind wir ja jetzt, wo wir durch das Schicksal von Michael Jackson milde gestimmt sind auch eher bereit Therapieformen für andere Pädophile auszuarbeiten und auch ihnen nicht gänzlich ihre Menschlichkeit abzusprechen.
Dann hätte das Leben von Michael Jackson, neben seiner zum Teil wirklich guten Musik noch einen weiteren Sinn gehabt.
28.06.2009 08:24 Uhr
von Ludwig Kahn:
Tja, da wird viel über Jackson geschrieben, aber wir kennen nur das Zerrbild von ihm, das die Medien verbreiten und wir werden niemals den wahren Jackson erfahren. Was mich am meisten an der taz wundert, ist, dass mit keinem Wort auf Jackson's Lied "They really dont care about us" eingegangen worden ist. Denn hier handelt es sich um eine echte Sozialkriktik an der westlichen und vornehmlichen US-Gesellschaft. Aber keiner scheint das so richtig mitbekommen zu haben. Wurde Jackson vielleicht einigen zu gefährlich?
28.06.2009 07:33 Uhr
von richtigbissig:
Requiescas in pace- Michael Jackson.
Ich habe tatsächlich noch an eine große Platte geglaubt und ich war auch von Bad wahrlich begeistert. Ob ich ein Fan bin, die Frage wage ich nicht zu beantworten, aber Jackson hat mir wunderschöne Stunden geschenkt.
Wenn ich daran denke, dass Jackson jetzt mit Elvis ein Konzert gibt, würde ich schon über mein beschleunigtes Ableben nachdenken. :D
Gott schütze Michael Jackson und sei seiner Seele gnädig, allen Kritikern sein gesagt, dass ich jederzeit meine Brieftasche unbesehen für ein Album von Jackson geöffnet hätte. Einen weiteren Künstler, der diesen Status bei mir hat, gibt es nicht mehr.
Alles Liebe
rb.
28.06.2009 02:37 Uhr
von kein-taz-fan-mehr:
Guten Tag "liebe" Taz redaktion,
ich habe heute viele online berichte gelesen,
aber ihrer war der böseste und lieblosseste bericht den ich heute gelesen habe.
schämen sie sich etwas!!!!!!!!!!!
es herrscht zwar freie meinungsäußerung aber so etwas sollte nicht geschrieben werden!!!!!!!
Sie sind so herrabziehend, unter alle würde bei diesem bericht!!!!!!!!
das ist schon keine berichterstattung mehr!!
ich möchte das sie sich auf em titelblatt morgen sofort entschuldigen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
und dann noch das wort "gras" als sicherheitswort zu nehmen ist ja wohl die höhe !!!!!!!!!!!!!
27.06.2009 23:37 Uhr
von Gerd Cölfen:
lebt eigentlich jacksons affe noch, dieser jacko?
wenn ja, ist er ja jetzt von sinem peiniger befreit.
27.06.2009 23:03 Uhr
von Renate:
Ist schon traurig, wie hier über einen solchen großartigen Mann kritisiert wird.
27.06.2009 22:52 Uhr
von kalle grabowski:
Ihn jedoch als "asexuelles Wesen" zu bezeichnen halte ich für stark euphemistisch...
27.06.2009 18:47 Uhr
von Günther:
Erstmal volle Pulle "Beat it" hören...
27.06.2009 18:40 Uhr
von Alex Primeltop:
Hier geht ein ganz Großer!
27.06.2009 17:47 Uhr
von v. Hagens:
Nach den (durchaus zählbaren) großen Erfolgen war der der Mann über Jahrzehnte leider nur noch eins: ein Wrack, physisch wie psychisch, von längst vergangenem Ruhm zehrend. Ein krankes, armes, bemitleidenswertes Wesen.
27.06.2009 13:08 Uhr
von dani:
Gratulation zu einem sehr guten Artikel!
27.06.2009 13:07 Uhr
von Dukath:
Ist schon enorm. Der eigene Tod ist doch die beste Werbung und das Beste, um das Image aufzubessern. Wie haben die Medien doch ueber ihn hergezogen und jetzt wird er zur Lichtgestalt erklaert.
Und wie gross die Anteilnahme ist! Menschen, die noch nicht mal eine Traene fuer ihre verstorbenen Grosseltern vergossen haben, brechen nun weinend auf der Strasse zusammen.
Der weltweite Heuchelapparat erlebt seit Lady Di's Tod mal wieder einen Hoehepunkt.
27.06.2009 12:17 Uhr
von visitor:
MJ war eine Choreophäe in jederlei Hinsicht. Ein begnadeter Tänzer und Sänger, der jetzt durch seinen Tod erst recht zum King of POP geworden ist.
Möge seine Seele in Frieden ruhen!
27.06.2009 12:09 Uhr
von Schulz:
Ich bin fast im selben Alter...
aber kenne keine einziges Lied oder Musikstueck von diesem Musik---
es kommt einfach nichts rueber.
27.06.2009 05:42 Uhr
von vic:
Seinen Körper hat er wohl lange schon umgebracht. Nun ist ihm der Rest gefolgt.
Und während wir darüber schreiben, sterben hunderttausende andere Menschen auch.
27.06.2009 01:26 Uhr
von Shirai:
Der Autor scheint ziemlich wenig Ahnung von Michael Jackson und dessen Leben zu haben. Auch hätte eine kurze Foto-Recherche sehr wohl das eine oder andere (wenn auch seltene) Bild mit Bart ergeben.
Schade, taz.
26.06.2009 23:46 Uhr
von jeno:
liebe jenni zylka,
eines sei doch unumstößlich, "off the wall" und "thriller" sind große alben..., klar, von quincy jones produziert, aber michael jackson wird schon seinen beitrag geleistet haben. warum so viel hass? ein großer musiker, der seine besten jahre in zeiten, als schulterpolster mainstream waren, gefeiert hat, ist nicht mehr. warum ihm heute post mortem seine bedeutungslosigkeit und seinen verqueren wahnsinn vorwerfen?! versteh ich nicht.
26.06.2009 21:38 Uhr
von pauli:
wie die medien jetzt das thema erstmal auslutschen werden, das finde ich immer wieder widerlich! und jetzt noch muss ich mir auf zdf irgendwelche sondersendung anschauen, mit irgendwelchen diagnosen und thesen von irgendwelchen "society experten" !
26.06.2009 21:36 Uhr
von genco02:
ich bin zwar kein MJ Experte, aber jeder weiß, dass zu aller erst "Billy Jean" unvergessen bleibt!!!!
26.06.2009 21:29 Uhr
von Roger Reichert:
... beim Richten sollte jeder bei dem ersten anfangen, den er am Tage sieht, wenn auch spiegelverkehrt...
26.06.2009 20:38 Uhr
von Lope:
Eines dürfte er damit selbst seinen ärgsten Kritikern und der Presse bewiesen haben: Er war doch nur ein Mensch.