Die Zukunft des Verlags Suhrkamp ist ungewiss. Solidaritätsnoten für Ulla Unseld-Berkéwicz zeugen von merkwürdigen Rechtsauffassungen.von Christoph Schröder
Für mehr Hintergrundwissen und auch besser geschrieben. http://www.berliner-zeitung.de/literatur/suhrkamp-verlag-in-wahrheit-eine-barockoper,10809200,21120316.html
Ich bin kein Berliner Zeitung Leser, aber diesen Artikel find ich sehr informativ!
14.12.2012 16:38 Uhr
von AusHaching:
Ein Zeitungskommentar am Mittwoch meinte sinngemäß, man solle sich doch nicht so haben, für Kultur müsse man eben auch mal eine Villa zur Verfügung stellen. Und Unseld habe schließlich auch Empfänge gegeben.
Ich stelle mir die Frage, ob Frau B. nicht bewusst Privat- und Firmenvermögen vermischt hat. Wenn sie tatsächlich 6.600 € im Monat vom Verlag genommen hat, um ihre Privatville für gesellschaftliche Anlässe zur Verfügung zu stellen, kommt mir das sehr hoch vor. Für den Preis kann man in Berlin einiges bekommen.
Außerdem: Wäre es nicht normal, dass ein Verleger / eine Verlegerin ihre Privaträume für Kultur nutzt, OHNE dafür bezahlt zu werden? Bei mir klingeln jedenfalls alle Alarmglocken, wenn ich Frau B. auf Fotos oder im Fernsehen sehe.
Leserkommentare
15.12.2012 10:57 Uhr
von FroilanAnja:
Für mehr Hintergrundwissen und auch besser geschrieben.
http://www.berliner-zeitung.de/literatur/suhrkamp-verlag-in-wahrheit-eine-barockoper,10809200,21120316.html
Ich bin kein Berliner Zeitung Leser, aber diesen Artikel find ich sehr informativ!
14.12.2012 16:38 Uhr
von AusHaching:
Ein Zeitungskommentar am Mittwoch meinte sinngemäß, man solle sich doch nicht so haben, für Kultur müsse man eben auch mal eine Villa zur Verfügung stellen. Und Unseld habe schließlich auch Empfänge gegeben.
Ich stelle mir die Frage, ob Frau B. nicht bewusst Privat- und Firmenvermögen vermischt hat. Wenn sie tatsächlich 6.600 € im Monat vom Verlag genommen hat, um ihre Privatville für gesellschaftliche Anlässe zur Verfügung zu stellen, kommt mir das sehr hoch vor. Für den Preis kann man in Berlin einiges bekommen.
Außerdem: Wäre es nicht normal, dass ein Verleger / eine Verlegerin ihre Privaträume für Kultur nutzt, OHNE dafür bezahlt zu werden? Bei mir klingeln jedenfalls alle Alarmglocken, wenn ich Frau B. auf Fotos oder im Fernsehen sehe.