• 18.08.2009

Zu wenig Schulhelfer für behinderte Kinder

"Lernerfolge bleiben aus"

Jahr für Jahr kämpft Doreen Kröber um Schulhelfer für behinderte Kinder. Hat sie keinen Erfolg, heißt das für sie: den Job aufzugeben, damit sie ihren Sohn betreuen kann.von Alke Wierth

  • 19.08.2009 14:02 Uhr

    von M. Bornaz:

    Gesagt werden sollte auch noch, dass auch die Schulhelfer selbst jedes Jahr von Neuem um ihre Jobs bangen müssen. Kontinuierliche Arbeit ist so überhaupt nicht möglich. Wenn die Kinder mit Förderbedarf, egal mit welchem, etwas dringend benötigen, dann ist es Kontinuität!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder