Zu Gast bei einer renitenten Putzfrau
Drecksarbeit
Sie beseitigen das, was das System an Schmutz erzeugt und sorgen für Reinlichkeit. Die meisten Putzarbeiten werden von Frauen geleistet. Eine dieser Frauen ist Susanne Neumann in Gelsenkirchen.von Gabriele Goettle
Leserkommentare
06.11.2010 11:42 Uhr
von Heike Lindenborn:
Was würde passieren, wenn NIEMAND mehr
Reinigungsarbeiten verrichten würde?
07.07.2010 13:19 Uhr
von susan:
Respekt, Susanne Neumann! Bin beeindruckt von Ihrem unerschrockenen Engagement und Ihren klaren Worten, echt grandios, Hut ab und bitte weiter so!!!
Auch Gabriele Goettle möchte ich danken: Sie haben mal wieder ein Spitzen-Porträt abgeliefert!
06.07.2010 19:47 Uhr
von Civ:
Ob mein Gott. Wen interessiert denn dieser Scheiß?
05.07.2010 21:34 Uhr
von uli:
Susi du bist super, weiter so! Mach den "Mädels" Mut und wir werden es schaffen!Tolle Kollegin!
05.07.2010 18:13 Uhr
von Marijana:
Dieses Interview sollte überall zu lesen sein!
Es wäre schön, dass Bundesweit in Plakatform auszuhängen. Nicht jeder liest den TAZ Artikel... was schade ist...
Ich bin stolz auf eine Person wie Frau Neumann,
die sich nicht zu schade ist für andere Menschen
einzustehen...
P.S. meine Mutter ist auch seit 30Jahren Putzfrau/
Reinigungskraft und im Betriebsrat tätig... und bin auch sehr stolz auf meine Ma
Liebe Grüße
Matojana
05.07.2010 11:19 Uhr
von Sylvia:
Ich sitze hier und klatsche ganz laut Beifall. Dabei frage ich mich, warum nicht noch mehr Betroffene den Mund aufmachen und gegen Ungerechtigkeiten dieser Art angehen. Wir sind wirklich ein Volk von Lämmern, das sich willig zur Schlachtbank führen läßt und unseren Metzgern noch danke dafür sagt.
05.07.2010 10:56 Uhr
von Hastema:
"Sie sind Typen wie Sarrazin weit überlegen."
Wo kann ich das unterschreiben?
04.07.2010 19:34 Uhr
von Felix Hildebrand:
Dem ist nix hinzuzufügen : Die SPD ist das allerletzte,
sie wird hoffentlich für die nächsten 20 Jahre im tiefsten Orkus der 20 % Hölle schmoren. Clement ist der zweitgrößte Lump in diesem Verein gewesen, die anderen waren aber nicht viel besser, sie haben es sich nämlich gefallen lassen. Ich arbeite in einem privatisierten Krankenhaus, wo wir auf dieselben Zustände hinsteuern aus denselben Gründen. Clement hat damals von diesem Krankenhausbetreiber einen Preis erhalten, ein Mensch wie er würde anders als Seehofer, der nach schwerer Krankheit bekehrt wurde niemals von seiner verlumpten Haltung abstand nehmen. Dies Partei ist mehr als verabscheuungswürdig ich gönne ihr alles schlechte auf der Welt, Gabriel passt schon zu ihr : Dann schon lieber Westerwelle !
Gruß
Felix Hildebrand
04.07.2010 17:29 Uhr
von Anita:
Die Frau spricht mir aus der Seele.
04.07.2010 16:16 Uhr
von vic:
Tja, so ist das leider. Nur wer selbst betroffen ist, kriegt den Arsch hoch. Und auch aus dieser Gruppe sind es nur wenige.
Dem politischen System der BRD ist es gelungen, ein Kastenwesen zu gründen, in dem eine Schicht stets auf die spuckt, die sie unter sich wähnt.
Frau Neumann, danke im Namen der Gesellschaft.
Eins noch:
Sie sind Typen wie Sarrazin weit überlegen.