Sie sagen NICHTS über die Zeitschrift "Graswurzelrevoluton" aus, dafür offenbaren Sie viel über sich selbst, nämlich, dass Sie sich mit den Inhalten dieser Zeitschrift nicht vertieft auseinandergesetzt haben. Hätten Sie das getan, hätten Sie festgestellt, dass die Zeitschrift "Graswurzelrevoultion" den Staat als Institution ablehnt und daher jede "Tyrannei des Staates" zwangsläufig bekämpft. Inwiefern die Zeitschrift Gewalttätern "applaudiert", begründen Sie ebenfalls nicht!
Fazit: Bevor Sie Kommentare veröffentlichen, recherchien Sie bitte, informieren Sie sich bitte!
http://www.graswurzel.net/ueberuns/gwr-kurz.shtml
29.03.2009 09:45 Uhr
von Matthias Mersch:
“Seine Schule verwendet den 'Schulfilter plus'. Und dort war die Website www.graswurzel.net eingeordnet in die Kategorie 'Politisch extrem/Hass/ Diskriminierung'. Genau das wurde nach zahlreichen Beschwerden jetzt geändert.”
Je komplexer Welt und Medienwelt zu werden scheinen, desto einfacher die Lösungen der Gesellschaft: Vor allem Verbote aussprechen, Etiketten verteilen und wegsperren, egal, ob es sich dabei um Pistolen, Gedanken oder Menschen handelt.
Taz-Leser Mdhshsdh mag die “Graswurzelrevolution” offenbar nicht, aber das ist eben seine Meinung, die Grundgesetz sei dank noch nicht zu einem Verbot des Onlineauftritts geführt hat. So können sich noch andere eine Meinung über die Revolution von unten bilden. Ich zum Beispiel habe dort gerade den sehr interessanten Beitrag von Jörg Djuren zu Tibet entdeckt.
Wenn sich die Filter-Schule vom Medium Internet überfordert fühlt, obwohl sie doch so stolz ist auf ihre Computerräume, schlage ich vor, den Stecker zu ziehen. Statt Bildschirmglotzen im Unterricht bringt jeder einen Artikel zum “Thema der Woche” im Schulranzen mit und dann wird in der Klasse Textverständnis erarbeitet. Zu mühsam? Zu altmodisch? Zu aufwändig? Klar, Verbot und Diskursverweigerung sind immer einfacher, und eine prima Vorbereitung für die sich nach der Schulzeit anschließende schlanke Ausbildung zum Berufstäter via Fachhochschule, Berufsakademie oder Bachelor-Studiengang an der Universität neuen Typs. Das meinen wohl auch Sellering und Steinmeier mit ihrer Entdeckung der angenehmen Seiten der DDR: man wurde im “anderen Deutschland” nicht dauernd mit der faden Forderung belästigt, selbst denken zu sollen.
28.03.2009 09:49 Uhr
von Dirk Albrodt:
@Mdhshsdh Ihr Kommentar macht mir stark den Eindruck, als hätten Sie noch nie einen Blick in das Heft geworfen. Vielleicht versuchen Sie, das nächste Mal, Ihre Behauptungen auch zu belegen. Dass ausgerechnet Anarchisten "der Tyrannei des Staates" applaudieren ist etwa so absurd wie wenn der Papst in Afrika Kondome verteilt.
27.03.2009 18:18 Uhr
von Mdhshsdh:
Die Zeitschrift "Graswurzelrevolution" hat mit Friedfertigkeit und Freiheit gar nichts zu tun. Dort applaudiert man Gewalttätern und der Tyrannei des Staates, wenn's nur gegen "die Richtigen" geht.
Leserkommentare
29.03.2009 14:33 Uhr
von Steffen:
@Mdhshsdh:
Sie sagen NICHTS über die Zeitschrift "Graswurzelrevoluton" aus, dafür offenbaren Sie viel über sich selbst, nämlich, dass Sie sich mit den Inhalten dieser Zeitschrift nicht vertieft auseinandergesetzt haben. Hätten Sie das getan, hätten Sie festgestellt, dass die Zeitschrift "Graswurzelrevoultion" den Staat als Institution ablehnt und daher jede "Tyrannei des Staates" zwangsläufig bekämpft. Inwiefern die Zeitschrift Gewalttätern "applaudiert", begründen Sie ebenfalls nicht!
Fazit: Bevor Sie Kommentare veröffentlichen, recherchien Sie bitte, informieren Sie sich bitte!
http://www.graswurzel.net/ueberuns/gwr-kurz.shtml
29.03.2009 09:45 Uhr
von Matthias Mersch:
“Seine Schule verwendet den 'Schulfilter plus'. Und dort war die Website www.graswurzel.net eingeordnet in die Kategorie 'Politisch extrem/Hass/ Diskriminierung'. Genau das wurde nach zahlreichen Beschwerden jetzt geändert.”
Je komplexer Welt und Medienwelt zu werden scheinen, desto einfacher die Lösungen der Gesellschaft: Vor allem Verbote aussprechen, Etiketten verteilen und wegsperren, egal, ob es sich dabei um Pistolen, Gedanken oder Menschen handelt.
Taz-Leser Mdhshsdh mag die “Graswurzelrevolution” offenbar nicht, aber das ist eben seine Meinung, die Grundgesetz sei dank noch nicht zu einem Verbot des Onlineauftritts geführt hat. So können sich noch andere eine Meinung über die Revolution von unten bilden. Ich zum Beispiel habe dort gerade den sehr interessanten Beitrag von Jörg Djuren zu Tibet entdeckt.
Wenn sich die Filter-Schule vom Medium Internet überfordert fühlt, obwohl sie doch so stolz ist auf ihre Computerräume, schlage ich vor, den Stecker zu ziehen. Statt Bildschirmglotzen im Unterricht bringt jeder einen Artikel zum “Thema der Woche” im Schulranzen mit und dann wird in der Klasse Textverständnis erarbeitet. Zu mühsam? Zu altmodisch? Zu aufwändig? Klar, Verbot und Diskursverweigerung sind immer einfacher, und eine prima Vorbereitung für die sich nach der Schulzeit anschließende schlanke Ausbildung zum Berufstäter via Fachhochschule, Berufsakademie oder Bachelor-Studiengang an der Universität neuen Typs.
Das meinen wohl auch Sellering und Steinmeier mit ihrer Entdeckung der angenehmen Seiten der DDR: man wurde im “anderen Deutschland” nicht dauernd mit der faden Forderung belästigt, selbst denken zu sollen.
28.03.2009 09:49 Uhr
von Dirk Albrodt:
@Mdhshsdh
Ihr Kommentar macht mir stark den Eindruck, als hätten Sie noch nie einen Blick in das Heft geworfen. Vielleicht versuchen Sie, das nächste Mal, Ihre Behauptungen auch zu belegen.
Dass ausgerechnet Anarchisten "der Tyrannei des Staates" applaudieren ist etwa so absurd wie wenn der Papst in Afrika Kondome verteilt.
27.03.2009 18:18 Uhr
von Mdhshsdh:
Die Zeitschrift "Graswurzelrevolution" hat mit Friedfertigkeit und Freiheit gar nichts zu tun. Dort applaudiert man Gewalttätern und der Tyrannei des Staates, wenn's nur gegen "die Richtigen" geht.