Ein buntes Potpourri aus Versatzstücken des Mystery- und Horrorfilms - am Ende aber doch nur ein mäßiger TV-Krimi: "Die Toten vom Schwarzwald", 20.15 Uhr, ZDFvon Jens Müller
Hier wurden doch sämtliche Klischees bedient. Nun weiß jeder Nicht-Badner wie es wirklich im Schwarzwald zugeht: Alle Dorfbewohner sitzen scheinbar Montag bis Sonntag zusammen in der einzigen Gaststätte, arbeiten entweder in einer Glasbläserei oder den geringen örtlichen Einkaufsmöglichkeiten. Das Wort des Bürgermeisters, der zeitgleich der Besitzer der Glasbläserei ist, sind für die Ortspolizei und Dorfbewohner Gesetz. Der Zuschauer wunderte sich angesichts des großen herrschenden Aberglaubens dass technische Neuerungen wie Elektrizität, Autos und fließend Wasser schon in dem besagten Ort überhaupt vorhanden waren. Der Film war für mich ungewollt komisch, einzig der Dialekt war zum Teil authentisch. Hätte ich gewußt, was den Zuschauer da erwartet, hätte ich die Glotze lieber ausgelassen.
09.02.2010 09:47 Uhr
von aati ho che min:
isch hoab des gestern gesehen, vergess nma antichrist, des is ne andere nummer, viel dichter und tiefer, hey des war fern sehen, also soft, jedoch fand ich die wendungen bis zum schluss ganz gelungen, ebenso die besetzung, also were's the prob?...nich immer gleich mit den ganz grossen a la trier vergleichen und mal referenzlos zuschauen..
Leserkommentare
11.02.2010 12:46 Uhr
von Badenlady:
Hier wurden doch sämtliche Klischees bedient. Nun weiß jeder Nicht-Badner wie es wirklich im Schwarzwald zugeht: Alle Dorfbewohner sitzen scheinbar Montag bis Sonntag zusammen in der einzigen Gaststätte, arbeiten entweder in einer Glasbläserei oder den geringen örtlichen Einkaufsmöglichkeiten. Das Wort des Bürgermeisters, der zeitgleich der Besitzer der Glasbläserei ist, sind für die Ortspolizei und Dorfbewohner Gesetz. Der Zuschauer wunderte sich angesichts des großen herrschenden Aberglaubens dass technische Neuerungen wie Elektrizität, Autos und fließend Wasser schon in dem besagten Ort überhaupt vorhanden waren. Der Film war für mich ungewollt komisch, einzig der Dialekt war zum Teil authentisch. Hätte ich gewußt, was den Zuschauer da erwartet, hätte ich die Glotze lieber ausgelassen.
09.02.2010 09:47 Uhr
von aati ho che min:
isch hoab des gestern gesehen, vergess nma antichrist,
des is ne andere nummer, viel dichter und tiefer,
hey des war fern sehen, also soft, jedoch fand ich die wendungen bis zum schluss
ganz gelungen, ebenso die besetzung, also were's the prob?...nich immer gleich mit den ganz grossen a la trier vergleichen und mal referenzlos zuschauen..