Ypsilanti fiel auf Stimmenimitator rein
Gespräch mit falschem "Münte"
Minutenlang telefonierte Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti mit einem Stimmenimitator des Radiosenders "ffn", der sich als Franz Müntefering ausgab. Ein Mitschnitt des Gesprächs kursiert jetzt im Internet. Illegal.
Leserkommentare
04.04.2011 18:57 Uhr
von Peter Funk:
Jeder Politiker sollte sich heute über das die Wirkungsweise des "Streisand-Effekt" im Klaren sein.
Was das ist, kann jeder in der Wikipedia nachlesen.
04.04.2011 18:56 Uhr
von hesse:
Es geht hier nicht um Zensur, sondern darum, dass es in Deutschland zurecht verboten ist, Gespräche ohne zustimmung aufzuzeichnen.
Interessant ist ausserdem, dass der Axel Springer Verlag bei radio ffn beteiligt ist, passt ja wieder zu der Anti Ypsilanti Stimmungsmache des Verlages.
Vielleicht sollten sich manche Menschen mal schlau machen, bevor sie solch dumme Kommentare schreiben wie mein Vorgänger hier...
04.04.2011 18:56 Uhr
von Eduard Heindl:
Offensichtlich hat Frau Ypsilanti bei der SED schon gelernt, dass man die Presse zensieren muss.
Eine schlimme Vorahnung, was wäre wenn sie Regieren würde.
11.02.2011 17:47 Uhr
von Peter Funk:
Jeder Politiker sollte sich heute über das die Wirkungsweise des "Streisand-Effekt" im Klaren sein.
Was das ist, kann jeder in der Wikipedia nachlesen.
11.02.2011 17:47 Uhr
von hesse:
Es geht hier nicht um Zensur, sondern darum, dass es in Deutschland zurecht verboten ist, Gespräche ohne zustimmung aufzuzeichnen.
Interessant ist ausserdem, dass der Axel Springer Verlag bei radio ffn beteiligt ist, passt ja wieder zu der Anti Ypsilanti Stimmungsmache des Verlages.
Vielleicht sollten sich manche Menschen mal schlau machen, bevor sie solch dumme Kommentare schreiben wie mein Vorgänger hier...
11.02.2011 17:47 Uhr
von Eduard Heindl:
Offensichtlich hat Frau Ypsilanti bei der SED schon gelernt, dass man die Presse zensieren muss.
Eine schlimme Vorahnung, was wäre wenn sie Regieren würde.
19.09.2008 11:29 Uhr
von Peter Funk:
Jeder Politiker sollte sich heute über das die Wirkungsweise des "Streisand-Effekt" im Klaren sein.
Was das ist, kann jeder in der Wikipedia nachlesen.
16.09.2008 12:22 Uhr
von hesse:
Es geht hier nicht um Zensur, sondern darum, dass es in Deutschland zurecht verboten ist, Gespräche ohne zustimmung aufzuzeichnen.
Interessant ist ausserdem, dass der Axel Springer Verlag bei radio ffn beteiligt ist, passt ja wieder zu der Anti Ypsilanti Stimmungsmache des Verlages.
Vielleicht sollten sich manche Menschen mal schlau machen, bevor sie solch dumme Kommentare schreiben wie mein Vorgänger hier...
15.09.2008 18:56 Uhr
von Eduard Heindl:
Offensichtlich hat Frau Ypsilanti bei der SED schon gelernt, dass man die Presse zensieren muss.
Eine schlimme Vorahnung, was wäre wenn sie Regieren würde.