• 30.12.2009

Wölfe in Deutschland

Der unheimliche Nachbar

Der Wolf ist zurück. Die Population des Tieres nimmt in Deutschland zu und statt Furcht kann der Wolf Nutzen nach Deutschland bringen: die Wildschweine eindämmen.von Klemens Köhler

  • 03.01.2010 20:31 Uhr

    von Holländer:

    @Yadgar. Wer Individuen ohne Anlass Eigenschaften zuschreibt wegen seiner Zugehörigkeit einer Gruppe, benutzt selbst die rechtsextreme Denkart. Setzen Sechs.
    P.S. Ich freue mich, dass der Wolf wieder bei uns leben möchte.
    P.P.S. Essen Wölfe auch Hühner? Das war mein Captcha.

  • 01.01.2010 15:56 Uhr

    von vic:

    Es gibt Kreaturen in der BRD, die sind mir weitaus unheimlicher.
    Zudem hat mich beim Radfahren noch kein Wolf gebissen, einige kleine Giftzwerge hingegen schon.

  • 31.12.2009 23:50 Uhr

    von Aldinger:

    Wenn es um Futterfeinde für Rehe und Wildschweine geht, warum dann nicht einfach verwilderte Hunde und Katzen nicht mehr abschießen?
    Wer in der Stadt wohnt, wird Wölfe auch weiterhin nur im Zoo sehen, aber für die Bewohner in ländlichen Gebieten, wie den Bayr. Wald oder in MV könnte es durchaus zu einer unliebsamen Begegnung mit einen Wolfsrudel (diese Tiere jagen im Rudel, nicht einzeln!) kommen.

  • 31.12.2009 17:10 Uhr

    von Yadgar:

    @Richard T.
    Wolfsphobie geht übrigens (wahrscheinlich nicht nur in Ostdeutschland) häufig mit Angst vor Muslimen, Homosexuellen, Langhaarigen, Umweltschützern und Linken einher, ist also mithin ein typisches Symptom rechtskonservativen Angstspießertums!

  • 31.12.2009 15:10 Uhr

    von askmewhy:

    Sehr Geehrter Herr "T"

    Sind Sie schon mal einem schlecht gelaunten Wildschwein begegnet? Wenn nicht dann haben Sie Glück, denn im Gegensatz zum Wolf den Sie bislang nur im Wildpark oder auf dem Discovery Channel zu Gesicht bekamen, kann ich Ihnen beim Wildschwein nur dazu raten auf den nächsten hohen Baum zu flüchten.

    Denn beim Wildschwein reicht kein Gartentor, geschweige denn eine schwach gebaute Haustür (wenn denn eine in der Nähe ist), und Sie müssen sich auch nicht einmal in die Nähe irgendeines Schutzgebiet begeben um eine unheimliche Begegnung der schweinischen Art zu haben, denn Gevatter Schwarzkittel macht sich mittlerweile schon inm den Vorstädten und Schrebergarten-kolonien breit.

    Das die Wildschweinpopulation in den letzten Jahren explodiert ist, und die konventionelle Jagd dieser Problemlage nicht mehr so ganz Herr wird ist auch ein offenes Geheimnis. Die Tiere sind ziemlich agressiv und haben ihre Scheu vor Menschen verloren.

    So sicher ist unsere "Wolffreie Wildnis" dann nun auch wieder nicht. Und eine natürliche Populationsregulierung ist bislang nicht in Sicht. Und die Wahrscheinlichkeit von einen Eber oder einer Ricke aufs Korn genommen zu werden ist bedeutend größer als einem hungrigen Wolf über den Weg zu laufen.

    Also in diesem Sinne viel Spaß beim nächsten Waldspaziergang.

  • 31.12.2009 15:04 Uhr

    von RichardT:

    @Ludmilla,
    Mein Biounterricht ist zwar schon länger her, dafür hab ich einiges an ausserschulischer Erfahrung.
    Klar kann sich die Natur wieder erholen, also in den Urzustand zurückverwandeln, dann muß halt der Mensch verschwinden.
    Mit Mensch ist es immer eine Kulturlandschaft, mehr oder weniger vom Menschen gestaltet.
    Die Fauna ist auch jetzt ohne Wolf nicht unbedingt krank.
    Wie im vorletzten Absatz des Artikels erwähnt ist das Eindringen in die Städte, also auch Verlust der Scheu vor dem Menschen nicht auszuschliessen.
    Wieso ist es unsere Aufgabe ihm seinen platz wieder zugeben?
    Von was für einer Landschaft träumst Du?
    Solange es Menschen gibt werden sie in die Natur eingreifen.
    Wenn es unsere Aufgabe sein soll den Wolf wiederanzusiedeln, dann kannst Du genauso sagen es ist unsere Aufgaabe eine nacheiszeitliche Neandertatlandschaft wiederherzustellen. Oder wo soll der Schnitt gemacht werden?
    Klar kann der Jäger einsehen, daß der Wolf seinen Job macht. Er kann auch umdenken. Dummerweise gibts da aber auch gewisse wirtschaftliche Aspekte. Und das was da abgeht ist eben eine Art Enteignung. Ein Jagdrevier kostet eine Menge Geld. Wenn plötzlich kein Wild mehr da ist kann nicht der Jäger der Dumme sein. Es verlangt ja auch keiner, daß die Bauern aufhören ihre Felder zu bestellen.
    Und sorry liebe Ludmilla, der Mensch hat wie der Wolf immer schon gejagt. Du stellst den Wolf über den Menschen und das kanns ja nicht sein.
    Sollte ich irgendwo gehetzt haben bitte ich um Entschuldigung.
    Informiert bin ich ziemlich gut und das nicht nur aus der Schule theoretisch.
    Also vielleicht erst mal an sich selbst die gleichen Massstäbe anlegen.

  • 31.12.2009 12:49 Uhr

    von Karin_Hutter:

    Der Asylant hieß Wolf und war auch einer. Während sich vor Jahren westliche Wissenschaftler die Köpfe heiß redeten, wo denn wohl der Bevölkerung eine Wiederansiedlung zugemutet werden könnte, hatte der sich längst aufgemacht.

    Hatte aus dem Osten kommend die Grenze überquert, und war ohne wissenschaftlichen Segen und offizielle Erlaubnis in das Land eingewandert, das damals DDR hieß. Heimlich und unbemerkt, doch immer unter Lebensgefahr. Hin und wieder ist es einem Einzelgänger gelungen, bis nach Mecklenburg und Brandenburg vorzudringen. Doch Asyl wurde nicht gewährt. Wo er auftauchte wurde scharf geschossen. Von Wiedergutmachung für erlittenes Unrecht keine Spur. Canis lupus war jagdbar wie eh und je, noch nicht einmal eine Schonzeit wurde ihm zugebilligt. So kam es denn, dass die großen Jäger des Arbeiter- und Bauernstaats ganz nebenbei einen nach dem anderen zur Strecke brachten, und damit die Rückkehr des Wolfs in seine alte Heimat verhinderten. Zu einer Zeit, wo auf internationalen Symposien aufwendige Programme zur Rettung der letzten Wölfe Europas beschlossen wurden und sich ihr Bestand in klassischen „Wolfsländern“ an den Fingern einer Hand abzählen ließ.

    Mit der Vereinigung wendete sich auch dieses Blatt. Der Wolf erhielt sein Recht. Wiedergutmachung war angesagt. Aus dem Gejagte, Verfolgten, Verfemten wurde über Nacht ein vom Aussterben Bedrohter, der unter dem besonderen Schutz des Staates steht. Jagd ist seither verboten. Töten illegal und strafbar. So steht es jedenfalls auf dem Papier.

    Dass seit 1991 bis heute immer wieder Wölfe illegal von Jägern erschossen wurden, ist hier dokumentiert:
    http://www.animal-public.de/index.php?option=com_content&task=view&id=31&Itemid=13

  • 31.12.2009 11:53 Uhr

    von MagnusW:

    @RichardT:

    so gaanz unbeteiligt an den z.T. etwas polemischen Antworten waren Sie durch Ihre Wortwahl ja nun auch nicht, und Sie setzen das auch im zweiten Kommentar fort. Wer Sachlichkeit einfordert, sollte sie auch selbst bieten.

    Zurück zur Sache:

    Wölfe sind große Tiere mit scharfen Zähnen. Das diskutiert niemand weg. Genauso wie beispielsweise Wildschweine gefährlich werden können, weil sie große gewaffbewehrte Tiere sind.

    Die Sicherheit des Menschen geht vor. Punkt. Auch für die im Wolfsschutz engagierten Verbände und Gruppen.

    Aber das Stichwort ist "können" und nicht "werden".

    Und nein, es gibt keine Garantie, das Wölfe nicht in die Nähe von Städten kommen.

    Aber das bedeutet auch nicht automatisch, dass das dann automatisch Menschen gefährdet werden.

    Das ist der Trugschluss der gern gemacht wird.

    Genauso wie Wildschweine in der Stadt nicht automatisch bedeuten, dass Menschen gefressen werden, um beim Beispiel zu bleiben.

    Oder Autos, oder Haushunde, oder oder oder.

    Wie bei jedem wehrhaften Tier heisste es: Abstand halten, einen wachen Blick auf die Situation halten und situationsadequat entscheiden und handeln. Und da geht die Bandbreite der Reaktionen vom "beobachten und gewähren lassen" bis hin zum Abschuss. Niemand der seriös mit dem Thema Wolf zu tun hat, wird das anders fordern.

    Nur aus dem Zeitalter "gute Tiere, böse Tiere" und dem damit verbundenen "Schießen wir prophylaktisch ab, was wir für böse halten" sollten wir langsam raus sein.

    > Und auch wenn der normale Wolf sich von
    > Menschen fernhält, könnte ja auch mal einen
    > unnormalen, also kranken oder extrem hungrigen > geben. Und dann?

    Wird er weggefangen oder als ultima ratio erschossen. Punkt. Auch das ist unter den Wolfsbefürwortenden Vereinen und Verbänden unstrittig.

    So sehr ich Sorgen und Befürchtungen nachvollziehe und respektiere, ein reines "Könnte" ist für mich als Handlungsbegründung nicht nachvollziehbar. Denn wo machen wir dann Schluss beim Thema Sicherheit?

  • 30.12.2009 19:24 Uhr

    von Ludmilla:

    Also ehrlich Leute,

    einige von Euch schreiben ja einen enormen Müll.
    Wölfe gern - aber nicht in Deutschland?
    Wenn man im Biologieunterricht aufgepasst hätte, dann wüsste man, dass sich die Natur von selbst wieder erholen kann. Und ja, dass dafür auch eine gewisse Unterstützung in diesem Rahmen des Menschen notwendig ist. Schließlich hat dieser ja auch jahrzehntelang alles unternommen, um die Biotope durcheinander zu bringen.

    Der Wolf gehörte als Wild- und Raubtier immer in unsere Breiten. Für eine gesunde Fauna ist er äußerst notwendig. Durch sein intelligentes Jagtverhalten schützt er die Wildbestände sogar - indem nur kranke und schwache Tiere gerissen werden.

    Was den Menschen betrifft - dessen Angst ist um Längen größer - doch es gibt keinen Beleg für einen Angriff auf den Menschen von einem gesunden Wolf!!! Und die Tatsache, kaum einen vor die Kamera zu bekommen sprich, glaube ich, für sich.

    Unsere Aufgabe ist es, ihm seinen Platz zurückzugeben - und uns nicht stattdessen wieder mal über die Natur zu stellen! Mit geeigneten (und die gibt es!!!) Schutzprogrammen braucht auch keiner um seine Lämmer zu fürchten. Und was den Jäger betrifft - dieser sollte einsehen, dass sein Job zum Teil wieder von dem Wolf erledigt wird - ganz natürlich. Er könnte umdenken und, statt sich in seiner Ehre bedroht zu fühlen, seine Arbeit dem Schutze der heimisch werdenden Wölfe anpassen.

    Also, wer sich nicht auskennt, sollte auch nicht hetzen und verurteilen - bevor wieder jemand Unqualifiziertes loswerden möchte, sollte er sich informieren!

  • 30.12.2009 16:20 Uhr

    von RichardT:

    Hoch interessante Antworten die ich da bekommen habe.
    Angefangen damit, daß der Wolf zum Hausherrn gemacht werden soll, dann der Vorschlag Schafe als Wolfsfutter zu klassifizieren, um zuletzt in dem Glauben zu enden, daß sich die Natur doch wieder in den Urzustand zurückentwickeln soll.

    gehen wir doch mal zu dem Artikel anstatt mich zu diffamieren und als leicht dumm hinzustellen.

    im vorletzten Absatz steht ganz klar, daß es kene Sicherheit gibt, daß die Wölfe auf ewig von den Städten fernbleiben.

    Vielleicht weil mir meine Oma keine Märchen am Bett erzählt hat und ich Natur täglich selbst erlebe habe ich einen ziemlichen Respekt vor einem Raubtier das als Beute Wildschweine und Rotwild hat.
    Wenn Sie solchen Tieren mal gegenübergestanden sind wissen Sie, daß die ziemlich groß und wehrhaft sind.
    Mit anderen Worten, auch Wölfe haben was drauf.

    Und auch wenn der normale Wolf sich von Menschen fernhält, könnte ja auch mal einen unnormalen, also kranken oder extrem hungrigen geben. Und dann?

    Könnte die Natur nicht so schön und lieb sein wie sie immer im Greenpeace Magazin ist.

    Wölfe zu Vegetariern,
    Freiheit für die Schafe.

    Ach so, betreten darf man den Wald dann natürlich auch nicht, soll ja unberührt sein.

  • 30.12.2009 15:58 Uhr

    von Dr. Utz Anhalt:

    Es ist außerordentlich schade, wenn in einem ansonsten differenzierten und guten Artikel Fehlinformationen stehen. Der Wolf war vor 1999 in Deutschland keinesfalls verschwunden; er pflanzte sich auf der deutschen Seite der Grenze nur nicht fort. In der DDR passierten ständig einzelne Wölfe die Grenze von Polen; sie wurden bloß geschossen. Und auch im Westen waren immer wieder einzelne Wölfe, am berühmtesten wohl der "Würger vom Lichtenmoor" der Nachkriegszeit, unter dessen Deckmantel die Bauern offensichtlich schwarz schlachteten.

  • 30.12.2009 15:49 Uhr

    von Atan:

    Momentan ist es wohl eher vordringlich, dass die jeweils betroffene lokale Bevölkerung mit dem Wolf gut klar kommt, und dass schafft man vor allem durch großzügige Unterstützung aus Steuergeldern. Wenn es "Stuttgartern" und "Berlinern" eben so wichtig ist, dass in anderer Leute Vorgärten Wölfe tummeln, sollte man sie eben an solchen Kosten beteiligen.
    Wölfe in den Großstädten dagegen würden wohl ziemlich schnell zum Abschuss selbiger führen..

  • 30.12.2009 15:40 Uhr

    von griesgram:

    ich bin zwar an sich ein naturfreund, aber in dem fall muss ich richardt rechtgeben: wölfe gern, aber nicht bei uns!
    blicken lassen sie sich sowieso nicht, dann können wir uns auch den ganzen zores mit gerissenen tieren sparen. und wer unbedingt wölfe sehen will soll bitte in den zoo gehen, oder den fernseher aufdrehen. gilt übrigens für alle wildtiere. sie erfüllen ja kaum einen nutzen, da wärs viel besser die wälder abzuholzen und viehweiden anzulegen. wenn unbedingt wald sein muss, dann bitte nur fichtenmonokultur, sonst wirds zu chaotisch.

  • 30.12.2009 15:09 Uhr

    von Blah Blahson:

    Mir ist immer noch unklar, aus welchen triftigen Gründen es der Mensch für notwendig hält, in die Population wildlebender Arten einzugreifen. Wenn man eins aus dem Biologieunterricht lernt, dann, dass sich die Populationen der Beutetiere und Jäger selbst regulieren - durch Angebot und Nachfrage sozusagen. Dass die Artenvielfalt und damit auch die Proportionalität von Jägern und Beute überhaupt aus dem Gleichgewicht geraten ist, ist ja wohl klar der stetigen menschlichen Expansion geschuldet.

    @ RichardT: Genau. Die Viecher können sich gefälligst in die Sahara verpissen, da wohnt immerhin kein Mensch und kein Schaf.

  • 30.12.2009 15:08 Uhr

    von l s:

    So wahnsinnig dicht besiedelt ist Deutschland in weiten Teilen nun auch nicht. Wo Raubtiere sind, werden andere Tiere gejagt, ob nun Schafe oder Rehe -- die Lämmer hätten wir sowieso wahrscheinlich umgebracht (Futterneid?). Und den Menschen bedroht der Wolf auch nicht mehr als das Wildschwein; in beiden Fällen sind die Tiere eher durch uns gefährdet als andersrum.

  • 30.12.2009 14:54 Uhr

    von Bäxel:

    @RichardT,
    da hat Ihnen wohl ihre Großmutter zuviele Geschichten vorgelesen. Mein Tipp: Lesen Sie den Artikel nochmal, und denken Sie nochmal darüber nach!
    Oder haben Sie tatsächlich Angst vorm Bösen Wolf? :D

  • 30.12.2009 14:50 Uhr

    von SeveQ:

    Wieviel Schafe und MENSCHEN??? Der Wolf greift mit Sicherheit keinen Menschen an, bloß weil er Hunger oder gar Lust am Töten verspürt. Dafür hat das Tier viel zu viel Angst vorm Menschen. Schafe, okay, das kann passieren. Da muss sich aber der MENSCH anpassen! Denn er ist dazu in der Lage. Der Wolf folgt nur seinem Instinkt.

    Dass ein paar Jäger dann halt mal ein Reh weniger schießen, mein Gott, dafür gleich eine ganze Art daran hindern, sich wieder zu erholen? Wo ist da der Sinn?

    Aber Ignoranz und Borniertheit sind ja so schön einfach.

    Außerdem, wo ist Deutschland bitteschön dicht besiedelt? Es gibt noch reichlich unbesiedeltes Land, wo sich der Wolf (und anderes Tier) ausbreiten kann. Und ganz ehrlich, die Begegnung im Wald mit einem Wolf ist mir lieber als die mit einem Keiler.

  • 30.12.2009 14:39 Uhr

    von DaP:

    Oha, der mensch hat den wolf auf ewig gejagt und vertäufelt und ihm aus seinem natürlichen lebensraum gejagt. der wolf holt sich nun sein land zurück und das müssen wir akzeptieren. der wolf sollte hier leben und wir müssen uns darauf einstellen, das sind wir dem wolf und der natur schuldig.

  • 30.12.2009 14:30 Uhr

    von Wolfskind:

    @RichardT
    Sie vergessen eines: Die Natur in Dtl. ist auf dem Vormarscvh (erstaunlich, aber wahr) und seit der Ausrottung aller (sic!) Großraubtiere ist die massive vermehrung von Wild in Dtl. nur durch abschüsse regelmtierbar.
    Wir sollten froh sein, weinen echten Vertreter der heimischen, Miteleuropäischen Fauna wieder bei uns zu haben,m nuicht als Gast, sondern als die echten Hausherren.

    Der mEnsch muss (wieder) erlernen, mit den Wildtieren zu leben, in vielen anderen Ländern in Europa (Slowakei, Spanien, Polen) klappt dies auch, wir hier müssen uns nur noch an das umdenken gewöhnen, dann klappts auch mit dem Nachbar (Wolf)

    :-)

  • 30.12.2009 13:39 Uhr

    von RichardT:

    Was bringt es uns in einem so dicht besiedelten Land Raubtiere zu haben.?
    Ausser ein paar Stellen für Wolfsmanager?
    Wollen wir es wirklich ausprobieren ob die Wölfe immer den Städten und Menschen fernbleiben?
    Auch im kältesten Winter?
    Wieviel Schafe und Menschen sind wir bereit zu opfern?
    Wölfe? Gern aber nicht in Deutschlnd.

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