Sieben Mal höher als im Bundesschnitt liegt in Bremen der Anteil der Rüstung an der Wirtschaftsleistung. Neue Broschüre von Friedensforum, Linken und Asta.von Christian Jakob
Die deutsche militärische Aggression in Afghanistan war und ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das von Staats- und Wirtschaftsfunktionären ausging und bislang vom Subsystem Klassenjustiz selbstverständlich n i c h t gesühnt wurde.
Die Produktion von innovativen Waffensystemen leistet der Durchführbarkeit von militärischen Aggressionen in aller Welt Vorschub und muss als Beihilfe zum Mord moralisch gewertet werden. Wer einem Luftwaffengeneral ein Drohnen-Aufklärungssystem an die Hand gibt, stellt sich mit dem Kriegsmörder moralisch auf eine Stufe und muss natürlich ebenso bestraft werden.
Stattdessen wurde dieses Mordsgeschäft nur im Kontext seiner Profitabilität diskutiert, wobei ein Nebenaspekt natürlich auch die Arbeitsplatzfrage ist, die man hier mit Blick auf die Massenarmut Bremens korrumpierend in den Vordergrund zu schieben versucht.
Lühr Henken bestätigt mit seiner Kritik, dass es 10-mal so viele bremische Arbeiter und Angestellte wie im Bundesdurchschnitt gibt, die willig und kritiklos für Kriegsverbrechen in Afghanistan und anderswo arbeiten. Genau das müssen sich IG Metall und SPD zum christlichen Weihnachten auf der Zunge zergehen lassen. Ein Angriffskrieg kann kein legitimer Selbstzweck zur Arbeitsplatzerhaltung sein; daran spaltete sich die älteste der deutschen Parteien schon einmal, nämlich 1914.
So innovativ die Kriegswaffensysteme auch geworden sein mögen, steckt doch immer eine uralte gewalttätige gruppenegoistische Philosophie dahinter: Dein Verderb ist mein Leben und Gewinn. Wenn man schon so menschenverachtend denkt, kann man sich nicht noch als demokratische Sozialpartei verkaufen.
Mehr Hirn wagen, meine Herren, nieder mit der Staatskriegsindustrie !
Sofortige Umwidmung der Angriffskriegsproduktion in die regenerative Energiegewinnung und ökologische Gesundheitsförderung !
24.03.2012 14:00 Uhr
von teil:
@Tanker: Das ist doch nicht dein Ernst? In diesem Zusammenhang wirtschaftliches Wachstum proportional zum menschlichem Wohlbefinden zu setzen. Ich sage mal so, dass ist egoistisch lokalpatriotisches Denken. Ich gehe mal davon aus, dass du weißt was mit den Exporten von Rüstungsgütern passiert, bzw. wofür sie benutzt werden? Ist es an sich dieser Tatsache nicht wenisgtens notwendig, mal stark zu hinterfragen ob Arbeitsplätze wirklich durch alles gerechtfertigt werden können? Ich finde es wirklich erschreckend wie Menschen teilweise so abgestumpft wie du argumentieren können.
Mfg
24.03.2012 14:00 Uhr
von Tanker:
Zunächst mal ist es sehr positiv, dass der Anteil der Rüstungsexporte auch im vergangenen Jahr gestiegen ist.
Peinlich und widerlich ist die linke Denke, dass man lieber die in der Rüstungsbranche beschäftigten arbeitlos sähe.
Zum Glück wird sich der anti-deutsche Block nicht durchsetzen.
Hoffentlich steigt die Produktion und der Export auch weiterhin stark an. Das ist gut die Wirtschaft und damit auch gut für die Menschen.
24.03.2012 14:00 Uhr
von Ich:
In einem Land mit 81.000.000 E. und mit nur 60000 Angestellten ind der Rüstung ist jede Stadt in der nur ein einziges Rüstungsunternehmen vertreten ist eine Wehrtechniche Hochburg!
Warum ist man nicht ehrlich und sagt dass man Bundeswehr und Wehrtechnische Unternehmen brennen sehen will?
Oder sehe ich das falsch?
20.12.2011 10:13 Uhr
von B. Mansche:
Die deutsche militärische Aggression in Afghanistan war und ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das von Staats- und Wirtschaftsfunktionären ausging und bislang vom Subsystem Klassenjustiz selbstverständlich n i c h t gesühnt wurde.
Die Produktion von innovativen Waffensystemen leistet der Durchführbarkeit von militärischen Aggressionen in aller Welt Vorschub und muss als Beihilfe zum Mord moralisch gewertet werden. Wer einem Luftwaffengeneral ein Drohnen-Aufklärungssystem an die Hand gibt, stellt sich mit dem Kriegsmörder moralisch auf eine Stufe und muss natürlich ebenso bestraft werden.
Stattdessen wurde dieses Mordsgeschäft nur im Kontext seiner Profitabilität diskutiert, wobei ein Nebenaspekt natürlich auch die Arbeitsplatzfrage ist, die man hier mit Blick auf die Massenarmut Bremens korrumpierend in den Vordergrund zu schieben versucht.
Lühr Henken bestätigt mit seiner Kritik, dass es 10-mal so viele bremische Arbeiter und Angestellte wie im Bundesdurchschnitt gibt, die willig und kritiklos für Kriegsverbrechen in Afghanistan und anderswo arbeiten. Genau das müssen sich IG Metall und SPD zum christlichen Weihnachten auf der Zunge zergehen lassen. Ein Angriffskrieg kann kein legitimer Selbstzweck zur Arbeitsplatzerhaltung sein; daran spaltete sich die älteste der deutschen Parteien schon einmal, nämlich 1914.
So innovativ die Kriegswaffensysteme auch geworden sein mögen, steckt doch immer eine uralte gewalttätige gruppenegoistische Philosophie dahinter: Dein Verderb ist mein Leben und Gewinn. Wenn man schon so menschenverachtend denkt, kann man sich nicht noch als demokratische Sozialpartei verkaufen.
Mehr Hirn wagen, meine Herren, nieder mit der Staatskriegsindustrie !
Sofortige Umwidmung der Angriffskriegsproduktion in die regenerative Energiegewinnung und ökologische Gesundheitsförderung !
16.12.2011 08:48 Uhr
von teil:
@Tanker: Das ist doch nicht dein Ernst? In diesem Zusammenhang wirtschaftliches Wachstum proportional zum menschlichem Wohlbefinden zu setzen. Ich sage mal so, dass ist egoistisch lokalpatriotisches Denken. Ich gehe mal davon aus, dass du weißt was mit den Exporten von Rüstungsgütern passiert, bzw. wofür sie benutzt werden? Ist es an sich dieser Tatsache nicht wenisgtens notwendig, mal stark zu hinterfragen ob Arbeitsplätze wirklich durch alles gerechtfertigt werden können? Ich finde es wirklich erschreckend wie Menschen teilweise so abgestumpft wie du argumentieren können.
Mfg
07.12.2011 13:20 Uhr
von Tanker:
Zunächst mal ist es sehr positiv, dass der Anteil der Rüstungsexporte auch im vergangenen Jahr gestiegen ist.
Peinlich und widerlich ist die linke Denke, dass man lieber die in der Rüstungsbranche beschäftigten arbeitlos sähe.
Zum Glück wird sich der anti-deutsche Block nicht durchsetzen.
Hoffentlich steigt die Produktion und der Export auch weiterhin stark an. Das ist gut die Wirtschaft und damit auch gut für die Menschen.
06.12.2011 23:06 Uhr
von Ich:
In einem Land mit 81.000.000 E. und mit nur 60000 Angestellten ind der Rüstung ist jede Stadt in der nur ein einziges Rüstungsunternehmen vertreten ist eine Wehrtechniche Hochburg!
Warum ist man nicht ehrlich und sagt dass man Bundeswehr und Wehrtechnische Unternehmen brennen sehen will?
Leserkommentare
24.03.2012 14:00 Uhr
von B. Mansche:
Die deutsche militärische Aggression in Afghanistan war und ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das von Staats- und Wirtschaftsfunktionären ausging und bislang vom Subsystem Klassenjustiz selbstverständlich n i c h t gesühnt wurde.
Die Produktion von innovativen Waffensystemen leistet der Durchführbarkeit von militärischen Aggressionen in aller Welt Vorschub und muss als Beihilfe zum Mord moralisch gewertet werden. Wer einem Luftwaffengeneral ein Drohnen-Aufklärungssystem an die Hand gibt, stellt sich mit dem Kriegsmörder moralisch auf eine Stufe und muss natürlich ebenso bestraft werden.
Stattdessen wurde dieses Mordsgeschäft nur im Kontext seiner Profitabilität diskutiert, wobei ein Nebenaspekt natürlich auch die Arbeitsplatzfrage ist, die man hier mit Blick auf die Massenarmut Bremens korrumpierend in den Vordergrund zu schieben versucht.
Lühr Henken bestätigt mit seiner Kritik, dass es 10-mal so viele bremische Arbeiter und Angestellte wie im Bundesdurchschnitt gibt, die willig und kritiklos für Kriegsverbrechen in Afghanistan und anderswo arbeiten. Genau das müssen sich IG Metall und SPD zum christlichen Weihnachten auf der Zunge zergehen lassen.
Ein Angriffskrieg kann kein legitimer Selbstzweck zur Arbeitsplatzerhaltung sein; daran spaltete sich die älteste der deutschen Parteien schon einmal, nämlich 1914.
So innovativ die Kriegswaffensysteme auch geworden sein mögen, steckt doch immer eine uralte gewalttätige gruppenegoistische Philosophie dahinter: Dein Verderb ist mein Leben und Gewinn. Wenn man schon so menschenverachtend denkt, kann man sich nicht noch als demokratische Sozialpartei verkaufen.
Mehr Hirn wagen, meine Herren, nieder mit der Staatskriegsindustrie !
Sofortige Umwidmung der Angriffskriegsproduktion in die regenerative Energiegewinnung und ökologische Gesundheitsförderung !
24.03.2012 14:00 Uhr
von teil:
@Tanker: Das ist doch nicht dein Ernst? In diesem Zusammenhang wirtschaftliches Wachstum proportional zum menschlichem Wohlbefinden zu setzen. Ich sage mal so, dass ist egoistisch lokalpatriotisches Denken. Ich gehe mal davon aus, dass du weißt was mit den Exporten von Rüstungsgütern passiert, bzw. wofür sie benutzt werden? Ist es an sich dieser Tatsache nicht wenisgtens notwendig, mal stark zu hinterfragen ob Arbeitsplätze wirklich durch alles gerechtfertigt werden können? Ich finde es wirklich erschreckend wie Menschen teilweise so abgestumpft wie du argumentieren können.
Mfg
24.03.2012 14:00 Uhr
von Tanker:
Zunächst mal ist es sehr positiv, dass der Anteil der Rüstungsexporte auch im vergangenen Jahr gestiegen ist.
Peinlich und widerlich ist die linke Denke, dass man lieber die in der Rüstungsbranche beschäftigten arbeitlos sähe.
Zum Glück wird sich der anti-deutsche Block nicht durchsetzen.
Hoffentlich steigt die Produktion und der Export auch weiterhin stark an. Das ist gut die Wirtschaft und damit auch gut für die Menschen.
24.03.2012 14:00 Uhr
von Ich:
In einem Land mit 81.000.000 E. und mit nur 60000 Angestellten ind der Rüstung ist jede Stadt in der nur ein einziges Rüstungsunternehmen vertreten ist eine Wehrtechniche Hochburg!
Warum ist man nicht ehrlich und sagt dass man Bundeswehr und Wehrtechnische Unternehmen brennen sehen will?
Oder sehe ich das falsch?
20.12.2011 10:13 Uhr
von B. Mansche:
Die deutsche militärische Aggression in Afghanistan war und ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das von Staats- und Wirtschaftsfunktionären ausging und bislang vom Subsystem Klassenjustiz selbstverständlich n i c h t gesühnt wurde.
Die Produktion von innovativen Waffensystemen leistet der Durchführbarkeit von militärischen Aggressionen in aller Welt Vorschub und muss als Beihilfe zum Mord moralisch gewertet werden. Wer einem Luftwaffengeneral ein Drohnen-Aufklärungssystem an die Hand gibt, stellt sich mit dem Kriegsmörder moralisch auf eine Stufe und muss natürlich ebenso bestraft werden.
Stattdessen wurde dieses Mordsgeschäft nur im Kontext seiner Profitabilität diskutiert, wobei ein Nebenaspekt natürlich auch die Arbeitsplatzfrage ist, die man hier mit Blick auf die Massenarmut Bremens korrumpierend in den Vordergrund zu schieben versucht.
Lühr Henken bestätigt mit seiner Kritik, dass es 10-mal so viele bremische Arbeiter und Angestellte wie im Bundesdurchschnitt gibt, die willig und kritiklos für Kriegsverbrechen in Afghanistan und anderswo arbeiten. Genau das müssen sich IG Metall und SPD zum christlichen Weihnachten auf der Zunge zergehen lassen.
Ein Angriffskrieg kann kein legitimer Selbstzweck zur Arbeitsplatzerhaltung sein; daran spaltete sich die älteste der deutschen Parteien schon einmal, nämlich 1914.
So innovativ die Kriegswaffensysteme auch geworden sein mögen, steckt doch immer eine uralte gewalttätige gruppenegoistische Philosophie dahinter: Dein Verderb ist mein Leben und Gewinn. Wenn man schon so menschenverachtend denkt, kann man sich nicht noch als demokratische Sozialpartei verkaufen.
Mehr Hirn wagen, meine Herren, nieder mit der Staatskriegsindustrie !
Sofortige Umwidmung der Angriffskriegsproduktion in die regenerative Energiegewinnung und ökologische Gesundheitsförderung !
16.12.2011 08:48 Uhr
von teil:
@Tanker: Das ist doch nicht dein Ernst? In diesem Zusammenhang wirtschaftliches Wachstum proportional zum menschlichem Wohlbefinden zu setzen. Ich sage mal so, dass ist egoistisch lokalpatriotisches Denken. Ich gehe mal davon aus, dass du weißt was mit den Exporten von Rüstungsgütern passiert, bzw. wofür sie benutzt werden? Ist es an sich dieser Tatsache nicht wenisgtens notwendig, mal stark zu hinterfragen ob Arbeitsplätze wirklich durch alles gerechtfertigt werden können? Ich finde es wirklich erschreckend wie Menschen teilweise so abgestumpft wie du argumentieren können.
Mfg
07.12.2011 13:20 Uhr
von Tanker:
Zunächst mal ist es sehr positiv, dass der Anteil der Rüstungsexporte auch im vergangenen Jahr gestiegen ist.
Peinlich und widerlich ist die linke Denke, dass man lieber die in der Rüstungsbranche beschäftigten arbeitlos sähe.
Zum Glück wird sich der anti-deutsche Block nicht durchsetzen.
Hoffentlich steigt die Produktion und der Export auch weiterhin stark an. Das ist gut die Wirtschaft und damit auch gut für die Menschen.
06.12.2011 23:06 Uhr
von Ich:
In einem Land mit 81.000.000 E. und mit nur 60000 Angestellten ind der Rüstung ist jede Stadt in der nur ein einziges Rüstungsunternehmen vertreten ist eine Wehrtechniche Hochburg!
Warum ist man nicht ehrlich und sagt dass man Bundeswehr und Wehrtechnische Unternehmen brennen sehen will?
Oder sehe ich das falsch?