Im Sinne des Nebenher-Fernsehens, warum sollte man nicht jemandem beim Arbeiten zugucken (wenn man damit leben kann, was dabei geredet wird)? Ich würde auch mal gerne eine richtig professionelle Restaurateurin sehen, oder eine Großbaustelle, beispielsweise. Und Dosentomaten sind weder ungesund noch geschmacklos (Stichwort Sommer). Ich weiß auch nicht, warum Lokale mit bürgerlicher Küche, selbst wenn Grünkohl oder Spargel angesagt ist, jede Pflanze mit Sahne, Speck oder Butter zudecken. Immerhin ist Salat seit 30 Jahren Standard. Aber das scheint es zu sein, was sich die Leute wünschen, unabhängig vom Geld.
16.11.2008 17:23 Uhr
von Stefan Dernbach:
Abgekocht
TV-Küchen-Soße rund um die Uhr. Der Traum vom besseren Essen, der Traum vom besseren Fernsehen. Wenn der Lafer zehnmal brutzelt, schmort der Bildschirm. Das Küchen-Diktat im Fernsehen kann leicht zum Brechreiz führen. Geschwätz-Soufflee zum Abgewöhnen.
Stefan Dernbach, Siegen (Flimmerwelt)
15.11.2008 18:12 Uhr
von creezy:
Leider entgleitet der Artikel irgendwann in die Polemik. Auch wenn der Ansatz nachvollziehbar ein guter war. Und das mit dem Wein üben wir noch.
15.11.2008 17:36 Uhr
von rugero:
Da hat der Herr Siemes aber ein wenig zu stark auf die Kacke gehauen und sich gleichzeitig als Mensch geoutet, der beim Essen mit Sättigung zufrieden ist, Genuß nicht schätzen kann. Außerdem hat der Autor einiges mißverstanden: - niemand MUSS sich die Kochshows oder irgendwas im TV anschauen - aus Rezepten kann man Anregungen beziehen und kreative damit umgehen. das muß nicht teuer sein. - Büchsenfutter und Fertiggerichte sind oft ungesund wegen der Zusatzstoffe, die Hqaltbarkeit, Farbe, etc garantieren sollen - wer lernt mit frischen Zutaten selbst zu kochen die gut zu behandeln tut sich selber was Gutes und lebt gesünder - frische Zutaten müssen nicht teuer sein - das Aussehen eines Kochs sagt nichts über sein Können aus.
Ich finde ja auch nicht alle Kochshows gut, aber man doch von einigen der Damen und Herren etwas lernen.
15.11.2008 15:34 Uhr
von Andrela:
Herr SIEMES, Ihre Kritik an den Zerkochern der Nation teile ich voll und ganz aber wie es geht hier nicht um Steinbockhirmsoufflee gegen ALdi-pamp (der ja auch nicht immer schlecht sein muss ;-), sonder - Sie sprechen deutsche Fettleibigkeit an - an zunehmende Inkompetenz einfachste Speisen (auch sehr preiswert) zuzubereiten, b.z.w. preiswert einzukaufen. Und das geht eben beim Markt/Bauern um die Ecke häufig besser und gesünder als bei Aldi oder KDW. Aber erzählen Sie sog. Geringverdienern mal, sie sollen ein etwas kleines Schnitzel/Steak essen oder mehr Kartoffeln, Steckrüben, Reis etc. Das ist einerseits viel gesünder und andererseits viel preiswerter. Leider ist es oft so, dass kaum noch jemand weiss, wie man Kartoffeln schält. Einer Tante von mir, die sich für eine "Essentafel" einsetzt, wo kostenlos u.a. Obst und Gemüse verteilt wurde, wurden Obst und Gemüse zurückgewiesen mit den Worten so einen "Scheiss" wolle man nicht. Schade!
Da lohnt es, die Sendungen von dem mäßig begabten Koch (aber begnadeten Schauspieler und Selbstdarsteller) Jamie Oliver zu sehen: vor allem die Reihe, die zeigt, wie er versucht hat im britischen kulinarischen Sumpf der öffentlichen Schulen, etwas gesundes Essen einzuführen. Dieses in meinen Augen grossartige Bildungsengagement, breiten Teilen der britischen Öffentlichkeit vor Augen zu führen, welchen "shit" sie regelmäßig essen (etwa chicken -nuggets), verdient (neben anderen Aktionen, etwa dessen "15 foundation/Stiftung) höchstes Lob. Zugleich brachte das Jamie Oliver auf die Liste der 10 meist gehasstesten Menschen in GRossbritannien. Also los, Herr SIEMES, machen Sie mal in der TAZ eine Kochserie: Wie kann ich gut, gesund und billig/preiswert kochen, wie und wo bekomme preiswert (Regionalausgaben!!) Obst und Gemüse: Und ein leckeres Apfelkompott aus Falläpfels ist mir dann 100mal lieber als eine gesenfte Erdbeerblüte auf Grenadinenmarksoufflé ;-) Guten Appetit!
15.11.2008 13:21 Uhr
von glamorama:blog:
Haha, dieser Artikel machte meinen Tag :-)
15.11.2008 10:41 Uhr
von bernie:
Wer ist eigentlich elitärer, die Köche oder die TAZ Kommentatoren die meinen zu wissen: wie DER Hartz-4-Emfpänger seinen Tag verbringt, dass DER Vegetarier kulinarischer Kapitalist ist. Und am Ende wollen die Kommentatoren DEM Fernsehzuschauer am Liebsten vorschreiben WAS SIE gefälligst zu sehen haben.
15.11.2008 10:36 Uhr
von Bettina:
Zu hasamikoch: Ich bin leider unfreiwillig Hartz-IV-Empfängerin, gucke die angesprochenen Nachmittagssendungen überhaupt nicht, weil Hartz IV nicht gleichzusetzen ist mit geistig oder anspruchsvoll unterbelichtet oder niveaulos! Das ist wohl eine sehr überhebliche Meinung, die da publiziert wird. Arm wird man manchmal schneller als man will. Aber ich gucke teilweise diese Kochsendungen und da komme ich mir schon ganz schön vergackeiert vor, wenn solche teuren Zutaten verarbeitet werden, die manchen Tagesbudget entsprechen, das ich für mich und meinen Sohn zur Verfügung habe. Dann schalte ich grummelnd weg und gucke lieber arte & Co.. So ist das. Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren und herabblicken!!! Es ist alles schon schlimm genug, als sich durch diese Kommentare noch zusätzlich verhöhnen lassen zu müssen...
15.11.2008 09:30 Uhr
von wespe:
@hasamikoch: Es ist richtig, dass ich als Hartz-IV-Empfänger keine Kochsendungen anschaue, aber Sie sollten Ihre einfältigen Vorurteile über die Fernsehgewohnheiten (das dümmliche Nachmittagsprogramm) von Hartz-IVern ablegen.
Der taz-Artikel hat mich auf jeden Fall köstlich amüsiert!
14.11.2008 23:42 Uhr
von Reinhard Siemes:
Jengre hat Recht. Sancere schreibt sich offiziell Sancerre. Das einsame r ist eine nachlässige deutsche Schreibweise. Trocken stimmt auch - von einigen Lagen abgesehen. Wofür aber die Lagen nichts können.
14.11.2008 16:46 Uhr
von Jengre:
Sancerre (nicht Sancere) ist immer ein trockener Wein. Vermutlich meinen Sie Sauternes. Der allerdings ist auch nicht gerade billig, aber für beide und für gutes selbst gekochtes Essen lohnt es sich, auf manch andere Ausgabe zu verzichten (Zigaretten, große Fernseher...). Gute Zutaten bekommt man nicht nur im KaDeWe. Wahr: Arm und reich klaffen öbszon auseinander, und allen wäre am besten gedient, wenn die Einkommen gleicher wären, die Nahrungsmittel besser und mehr Zeit zum Zubereiten da. Ich jedenfalls freue mich, wenn ich wenigstens im Fernsehen andere Männer kochen sehe; ich bin im Bekannten- und Kollegenkreis der einzige, der das jeden Tag nach der Arbeit für die Familie tut, und das gern.
14.11.2008 15:41 Uhr
von Peter H.:
Bei den Sendungen geht's weniger ums Verhöhnen als um die Idee, dass solcher Firlefanz für Einschaltquoten sorgt. Scheint zu klappen. Nervensägen wie Lafer sind auf jeden Fall nicht zu bremsen. (Dessen Konterfei ziert mittlerweile schon Darjeeling-Päckchen). Was die kulinarischen Kapitalisten angeht, die findet man auch in der Vegetarier-Szene. Wer schon mal einen Blick auf die Rezepte in einschlägigen Kochbüchern geworfen hat, weiss Bescheid. Eigentlich schade. Als ob's nur die Alternativen "reich" und "arm" gäbe - also den mit französischen Wörtern vor sich hinsüffelnden Gourmet und den verfressenen Proleten ...
14.11.2008 15:23 Uhr
von hasamikoch:
na, na, na,- jetzt aber nicht so auf den Briqueteig schlagen und mit Ketchup um sich spritzen! Ganz so schlimm sind Sarah Wiener und Co. doch nun auch nicht. Es ist eben auch nur Unterhaltung, und die angesprochenen Hartz IV Empfänger gucken das sowieso nicht, da sie nach Vera am Mittag, Richterin Salesch und "das perfekte dinner" sowieso schon das Essen auf haben.
14.11.2008 14:51 Uhr
von hans-peter scheerer:
Vincenz u.schubeck ok. ansonsten dumm dümmer am lafersten aber am unverschämtesten sind die Programmdirektoren,solchen Unsinn überhaupt uns Konsumenten anzubieten.Schade um meine Fernsehgebühren
Leserkommentare
17.11.2008 17:53 Uhr
von Mynah:
Im Sinne des Nebenher-Fernsehens, warum sollte man nicht jemandem beim Arbeiten zugucken (wenn man damit leben kann, was dabei geredet wird)? Ich würde auch mal gerne eine richtig professionelle Restaurateurin sehen, oder eine Großbaustelle, beispielsweise.
Und Dosentomaten sind weder ungesund noch geschmacklos (Stichwort Sommer).
Ich weiß auch nicht, warum Lokale mit bürgerlicher Küche, selbst wenn Grünkohl oder Spargel angesagt ist, jede Pflanze mit Sahne, Speck oder Butter zudecken. Immerhin ist Salat seit 30 Jahren Standard. Aber das scheint es zu sein, was sich die Leute wünschen, unabhängig vom Geld.
16.11.2008 17:23 Uhr
von Stefan Dernbach:
Abgekocht
TV-Küchen-Soße rund um die Uhr.
Der Traum vom besseren Essen, der Traum vom
besseren Fernsehen. Wenn der Lafer zehnmal brutzelt, schmort der Bildschirm.
Das Küchen-Diktat im Fernsehen kann leicht
zum Brechreiz führen.
Geschwätz-Soufflee zum Abgewöhnen.
Stefan Dernbach, Siegen (Flimmerwelt)
15.11.2008 18:12 Uhr
von creezy:
Leider entgleitet der Artikel irgendwann in die Polemik. Auch wenn der Ansatz nachvollziehbar ein guter war. Und das mit dem Wein üben wir noch.
15.11.2008 17:36 Uhr
von rugero:
Da hat der Herr Siemes aber ein wenig zu stark auf die Kacke gehauen und sich gleichzeitig als Mensch geoutet, der beim Essen mit Sättigung zufrieden ist, Genuß nicht schätzen kann.
Außerdem hat der Autor einiges mißverstanden:
- niemand MUSS sich die Kochshows oder irgendwas im TV anschauen
- aus Rezepten kann man Anregungen beziehen und kreative damit umgehen. das muß nicht teuer sein.
- Büchsenfutter und Fertiggerichte sind oft ungesund wegen der Zusatzstoffe, die Hqaltbarkeit, Farbe, etc garantieren sollen
- wer lernt mit frischen Zutaten selbst zu kochen die gut zu behandeln tut sich selber was Gutes und lebt gesünder
- frische Zutaten müssen nicht teuer sein
- das Aussehen eines Kochs sagt nichts über sein Können aus.
Ich finde ja auch nicht alle Kochshows gut, aber man doch von einigen der Damen und Herren etwas lernen.
15.11.2008 15:34 Uhr
von Andrela:
Herr SIEMES,
Ihre Kritik an den Zerkochern der Nation teile ich voll und ganz aber wie es geht hier nicht um Steinbockhirmsoufflee gegen ALdi-pamp (der ja auch nicht immer schlecht sein muss ;-), sonder - Sie sprechen deutsche Fettleibigkeit an - an zunehmende Inkompetenz einfachste Speisen (auch sehr preiswert) zuzubereiten, b.z.w. preiswert einzukaufen.
Und das geht eben beim Markt/Bauern um die Ecke häufig besser und gesünder als bei Aldi oder KDW.
Aber erzählen Sie sog. Geringverdienern mal, sie sollen ein etwas kleines Schnitzel/Steak essen oder mehr Kartoffeln, Steckrüben, Reis etc.
Das ist einerseits viel gesünder und andererseits viel preiswerter. Leider ist es oft so, dass kaum noch jemand weiss, wie man Kartoffeln schält. Einer Tante von mir, die sich für eine "Essentafel" einsetzt, wo kostenlos u.a. Obst und Gemüse verteilt wurde, wurden Obst und Gemüse zurückgewiesen mit den Worten so einen "Scheiss" wolle man nicht. Schade!
Da lohnt es, die Sendungen von dem mäßig begabten Koch (aber begnadeten Schauspieler und Selbstdarsteller) Jamie Oliver zu sehen: vor allem die Reihe, die zeigt, wie er versucht hat im britischen kulinarischen Sumpf der öffentlichen Schulen, etwas gesundes Essen einzuführen. Dieses in meinen Augen grossartige Bildungsengagement, breiten Teilen der britischen Öffentlichkeit vor Augen zu führen, welchen "shit" sie regelmäßig essen (etwa chicken -nuggets), verdient (neben anderen Aktionen, etwa dessen "15 foundation/Stiftung) höchstes Lob. Zugleich brachte das Jamie Oliver auf die Liste der 10 meist gehasstesten Menschen in GRossbritannien.
Also los, Herr SIEMES, machen Sie mal in der TAZ eine Kochserie: Wie kann ich gut, gesund und billig/preiswert kochen, wie und wo bekomme preiswert (Regionalausgaben!!) Obst und Gemüse:
Und ein leckeres Apfelkompott aus Falläpfels ist mir dann 100mal lieber als eine gesenfte Erdbeerblüte auf Grenadinenmarksoufflé ;-)
Guten Appetit!
15.11.2008 13:21 Uhr
von glamorama:blog:
Haha, dieser Artikel machte meinen Tag :-)
15.11.2008 10:41 Uhr
von bernie:
Wer ist eigentlich elitärer, die Köche oder die TAZ Kommentatoren die meinen zu wissen:
wie DER Hartz-4-Emfpänger seinen Tag verbringt, dass DER Vegetarier kulinarischer Kapitalist ist. Und am Ende wollen die Kommentatoren DEM Fernsehzuschauer am Liebsten vorschreiben WAS SIE gefälligst zu sehen haben.
15.11.2008 10:36 Uhr
von Bettina:
Zu hasamikoch:
Ich bin leider unfreiwillig Hartz-IV-Empfängerin, gucke die angesprochenen Nachmittagssendungen überhaupt nicht, weil Hartz IV nicht gleichzusetzen ist mit geistig oder anspruchsvoll unterbelichtet oder niveaulos! Das ist wohl eine sehr überhebliche Meinung, die da publiziert wird. Arm wird man manchmal schneller als man will. Aber ich gucke teilweise diese Kochsendungen und da komme ich mir schon ganz schön vergackeiert vor, wenn solche teuren Zutaten verarbeitet werden, die manchen Tagesbudget entsprechen, das ich für mich und meinen Sohn zur Verfügung habe. Dann schalte ich grummelnd weg und gucke lieber arte & Co.. So ist das. Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren und herabblicken!!! Es ist alles schon schlimm genug, als sich durch diese Kommentare noch zusätzlich verhöhnen lassen zu müssen...
15.11.2008 09:30 Uhr
von wespe:
@hasamikoch: Es ist richtig, dass ich als Hartz-IV-Empfänger keine Kochsendungen anschaue, aber Sie sollten Ihre einfältigen Vorurteile über die Fernsehgewohnheiten (das dümmliche Nachmittagsprogramm) von Hartz-IVern ablegen.
Der taz-Artikel hat mich auf jeden Fall köstlich amüsiert!
14.11.2008 23:42 Uhr
von Reinhard Siemes:
Jengre hat Recht. Sancere schreibt sich offiziell Sancerre. Das einsame r ist eine nachlässige deutsche Schreibweise. Trocken stimmt auch - von
einigen Lagen abgesehen. Wofür aber die Lagen nichts können.
14.11.2008 16:46 Uhr
von Jengre:
Sancerre (nicht Sancere) ist immer ein trockener Wein. Vermutlich meinen Sie Sauternes. Der allerdings ist auch nicht gerade billig, aber für beide und für gutes selbst gekochtes Essen lohnt es sich, auf manch andere Ausgabe zu verzichten (Zigaretten, große Fernseher...). Gute Zutaten bekommt man nicht nur im KaDeWe. Wahr: Arm und reich klaffen öbszon auseinander, und allen wäre am besten gedient, wenn die Einkommen gleicher wären, die Nahrungsmittel besser und mehr Zeit zum Zubereiten da. Ich jedenfalls freue mich, wenn ich wenigstens im Fernsehen andere Männer kochen sehe; ich bin im Bekannten- und Kollegenkreis der einzige, der das jeden Tag nach der Arbeit für die Familie tut, und das gern.
14.11.2008 15:41 Uhr
von Peter H.:
Bei den Sendungen geht's weniger ums Verhöhnen als um die Idee, dass solcher Firlefanz für Einschaltquoten sorgt. Scheint zu klappen. Nervensägen wie Lafer sind auf jeden Fall nicht zu bremsen. (Dessen Konterfei ziert mittlerweile schon Darjeeling-Päckchen).
Was die kulinarischen Kapitalisten angeht, die findet man auch in der Vegetarier-Szene. Wer schon mal einen Blick auf die Rezepte in einschlägigen Kochbüchern geworfen hat, weiss Bescheid. Eigentlich schade. Als ob's nur die Alternativen "reich" und "arm" gäbe - also den mit französischen Wörtern vor sich hinsüffelnden Gourmet und den verfressenen Proleten ...
14.11.2008 15:23 Uhr
von hasamikoch:
na, na, na,- jetzt aber nicht so auf den Briqueteig schlagen und mit Ketchup um sich spritzen! Ganz so schlimm sind Sarah Wiener und Co. doch nun auch nicht. Es ist eben auch nur Unterhaltung, und die angesprochenen Hartz IV Empfänger gucken das sowieso nicht, da sie nach Vera am Mittag, Richterin Salesch und "das perfekte dinner" sowieso schon das Essen auf haben.
14.11.2008 14:51 Uhr
von hans-peter scheerer:
Vincenz u.schubeck ok. ansonsten dumm dümmer am lafersten aber am unverschämtesten sind die Programmdirektoren,solchen Unsinn überhaupt uns Konsumenten anzubieten.Schade um meine Fernsehgebühren