Laut Twitter-Account der Whistleblower-Seite werden ihre Macher gerade intensiv überwacht - angeblich von der CIA. Grund sei die geplante Veröffentlichung von Pentagon-Videos.von Ben Schwan
Also noch unqualifiziereter kann man ja gar nicht sein. Wenn Du die Methoden und die Arbeitsweise der Staatssicherheit in der DDR kennen würdest, dann würdest Du sicherlich auch anders reden. Wer mit derartigen Repressalien noch nie zu tun hatte, hat demzufolge auch keine Ahnung davon, was eine Verfolgung von derartigen Behörden und Organisationen bedeutet, ok.
06.04.2010 14:21 Uhr
von Thomas:
Die wikileaks-Botschaft vom 5.4.:
http://www.collateralmurder.com/
Gehört das nicht irgendwie auf die Titelseite?
05.04.2010 19:48 Uhr
von J. Trockenmüller:
so, für alle schmalstirnigen, die nicht den schimmer haben, welche arbeit wikileaks wirklich leistet: http://www.wikileaks.com/
so, wo bleibt das Echo der "presse" ...
seit ihr tot?
30.03.2010 16:11 Uhr
von Sim:
He, falls einer von euch Wikileaks Leuten untertauchen muss, auf meinem Sofa ist noch ein Plätzchen frei und ne Suppe gibt es auch!! :) ..Geld spenden kann ich leider nicht..
25.03.2010 18:44 Uhr
von vantast:
Sich mit kriminellen Organisationen einzulassen, ist immer gefährlich, weil diese Leute kein Bißchen Ehre haben und zu jeder Gemeinheit bereit sind. Sie sollten diese Gangster nicht unnötig reizen, stattdessen auf wirklich wichtige Dokumente warten, die ein Risiko wert sind.
25.03.2010 16:41 Uhr
von Mainzer:
@Simon
Leider liegst Du da nicht ganz richtig. Die Glaubwürdigkeit von Wikileaks hängt auch davon ab, ob Versprechen und Zusagen eingehalten werden. Unter anderem das vom Uploader genehmigte Datum zur Veröffentlichung. (Falls dir die Webseite zum Veröffentlichen von Dokumenten bekannt ist)
Ich will mit meiner Aussage auch kein Urteil fällen ob es nun wahr oder falsch ist. Ich sage nur, dass Deine Behauptung in keinster Weise haltbar ist, da sie jeglicher Grundlage entbehrt.
Wenn man nicht Bescheid weiß, und nur vermutet, sollte man seine Annahmen überprüfen oder schweigen.
25.03.2010 16:40 Uhr
von Sub:
@ Simon Müller: Du hast halt leider keine Ahnung, wie so ein Projekt betrieben wird. Wikileaks hat nicht die Möglichkeit, einfach mal eben ein Video hochzuladen, wenn das Video in den Händen der verfolgten ist. Sonst würden die Umwege, die eigentlich die Spuren verwischen sollen, vom Geheimdienst aufgedeckt werden können. Wikileaks funktioniert da sehr kompliziert, damit nicht nur die Quellen, sondern auch die Mitarbeiter geheim bleiben können. Zur Zeit wird Wikileaks den Kontakt zu den verfolgten Mitarbeiten erstmal überwiegend abgestellt haben um den Rest zu schützen. Die Mitarbeiter von Wikileaks wissen halt, dass sie auf sich allein gestellt sind, sobald sie in Schwierigkeiten kommen. Deshalb blieb nur der Kontakt über den einen der jeweiligen Twitter Accounts (es gibt wohl nicht nur den öffentlichen Account). Die CIA hatte ja, wie man nachweisen konnte, sich schon seit längerer Zeit mit Wikileaks beschäftigt und geplant, dieses Projekt zu vernichten. Das ist Fakt und dokumentiert. Ich persönlich glaube, dass Wikileaks früher oder später daran zugrunde geht, dass es die aufwändigen Schutzmaßnahmen nicht mehr finanzieren kann. Wikileaks geht pleite, es ist allein schon technisch viel zu teuer, die Spuren immer zu verwischen. Außerdem haben die auch Problem damit, Spenden einzutreiben, weil ja auch das Geld nicht verfolgt werden darf. Deshalb kann ja der erste Weg nur über Paypal laufen und Paypal hat vor einiger Zeit schonmal den Wikileaks Account einfach gesperrt, wodurch auch Geld verloren ging.
25.03.2010 16:20 Uhr
von Anton:
@ Simon Müller: Aha. Wenn Wikileaks wirklich überwacht wäre, dann bräuchten sie das Video nur zu veröffentlichen. Aber da sie das nicht machen, werden sie nicht überwacht.
Sie sollten dringend ihre Kenntnisse in Logik auffrischen. Das eine schließt das andere nämlich nicht zwingend aus. Und wie es in einem Thriller wäre: Wenn man sich sicher ist, überwacht zu sein, dann hält man gewisse Sachen, wie das Video, zurück, um sich abzusichern, und im Falle, es geschieht einem Mitarbeiter etwas, wird es automatisiert veröffentlicht. So einfach ist das.
25.03.2010 16:12 Uhr
von Stephan:
@Simon Müller
Beim Hochladen von Dokumenten kann der Informant angeben, ab wenn ein Dokument veröffentlicht werden darf. Vermutlich hat der Informant in diesem Fall die Veröffentlichung erst ab dem 5. April gestattet.
https://secure.wikileaks.org/
25.03.2010 15:13 Uhr
von Klingelhella:
Hat die taz eigentlich schon an WikiLeaks gespendet?
25.03.2010 14:53 Uhr
von Simon Müller:
Das ist doch lächerlich. Wenn die Macher von Wikileaks wirklich verfolgt würden, bräuchten sie doch nur das Video sofort zu veröffentlichen. So sieht es eher aus wie ein Hoax, um höhere Spendeneinnahmen zu generieren. Schade, für mich diskreditiert sich Wikileaks durch solche Aktionen selbst.
Leserkommentare
20.04.2010 15:17 Uhr
von Hendrik:
@ Simon Müller:
Also noch unqualifiziereter kann man ja gar nicht sein.
Wenn Du die Methoden und die Arbeitsweise der Staatssicherheit in der DDR kennen würdest, dann würdest Du sicherlich auch anders reden. Wer mit derartigen Repressalien noch nie zu tun hatte, hat demzufolge auch keine Ahnung davon, was eine Verfolgung von derartigen Behörden und Organisationen bedeutet, ok.
06.04.2010 14:21 Uhr
von Thomas:
Die wikileaks-Botschaft vom 5.4.:
http://www.collateralmurder.com/
Gehört das nicht irgendwie auf die Titelseite?
05.04.2010 19:48 Uhr
von J. Trockenmüller:
so, für alle schmalstirnigen, die nicht den schimmer haben, welche arbeit wikileaks wirklich leistet:
http://www.wikileaks.com/
so, wo bleibt das Echo der "presse" ...
seit ihr tot?
30.03.2010 16:11 Uhr
von Sim:
He, falls einer von euch Wikileaks Leuten untertauchen muss, auf meinem Sofa ist noch ein Plätzchen frei und ne Suppe gibt es auch!! :) ..Geld spenden kann ich leider nicht..
25.03.2010 18:44 Uhr
von vantast:
Sich mit kriminellen Organisationen einzulassen, ist immer gefährlich, weil diese Leute kein Bißchen Ehre haben und zu jeder Gemeinheit bereit sind. Sie sollten diese Gangster nicht unnötig reizen, stattdessen auf wirklich wichtige Dokumente warten, die ein Risiko wert sind.
25.03.2010 16:41 Uhr
von Mainzer:
@Simon
Leider liegst Du da nicht ganz richtig. Die Glaubwürdigkeit von Wikileaks hängt auch davon ab, ob Versprechen und Zusagen eingehalten werden. Unter anderem das vom Uploader genehmigte Datum zur Veröffentlichung. (Falls dir die Webseite zum Veröffentlichen von Dokumenten bekannt ist)
Ich will mit meiner Aussage auch kein Urteil fällen ob es nun wahr oder falsch ist. Ich sage nur, dass Deine Behauptung in keinster Weise haltbar ist, da sie jeglicher Grundlage entbehrt.
Wenn man nicht Bescheid weiß, und nur vermutet, sollte man seine Annahmen überprüfen oder schweigen.
25.03.2010 16:40 Uhr
von Sub:
@ Simon Müller: Du hast halt leider keine Ahnung, wie so ein Projekt betrieben wird. Wikileaks hat nicht die Möglichkeit, einfach mal eben ein Video hochzuladen, wenn das Video in den Händen der verfolgten ist. Sonst würden die Umwege, die eigentlich die Spuren verwischen sollen, vom Geheimdienst aufgedeckt werden können. Wikileaks funktioniert da sehr kompliziert, damit nicht nur die Quellen, sondern auch die Mitarbeiter geheim bleiben können. Zur Zeit wird Wikileaks den Kontakt zu den verfolgten Mitarbeiten erstmal überwiegend abgestellt haben um den Rest zu schützen. Die Mitarbeiter von Wikileaks wissen halt, dass sie auf sich allein gestellt sind, sobald sie in Schwierigkeiten kommen.
Deshalb blieb nur der Kontakt über den einen der jeweiligen Twitter Accounts (es gibt wohl nicht nur den öffentlichen Account).
Die CIA hatte ja, wie man nachweisen konnte, sich schon seit längerer Zeit mit Wikileaks beschäftigt und geplant, dieses Projekt zu vernichten. Das ist Fakt und dokumentiert.
Ich persönlich glaube, dass Wikileaks früher oder später daran zugrunde geht, dass es die aufwändigen Schutzmaßnahmen nicht mehr finanzieren kann. Wikileaks geht pleite, es ist allein schon technisch viel zu teuer, die Spuren immer zu verwischen.
Außerdem haben die auch Problem damit, Spenden einzutreiben, weil ja auch das Geld nicht verfolgt werden darf. Deshalb kann ja der erste Weg nur über Paypal laufen und Paypal hat vor einiger Zeit schonmal den Wikileaks Account einfach gesperrt, wodurch auch Geld verloren ging.
25.03.2010 16:20 Uhr
von Anton:
@ Simon Müller: Aha. Wenn Wikileaks wirklich überwacht wäre, dann bräuchten sie das Video nur zu veröffentlichen. Aber da sie das nicht machen, werden sie nicht überwacht.
Sie sollten dringend ihre Kenntnisse in Logik auffrischen. Das eine schließt das andere nämlich nicht zwingend aus.
Und wie es in einem Thriller wäre: Wenn man sich sicher ist, überwacht zu sein, dann hält man gewisse Sachen, wie das Video, zurück, um sich abzusichern, und im Falle, es geschieht einem Mitarbeiter etwas, wird es automatisiert veröffentlicht. So einfach ist das.
25.03.2010 16:12 Uhr
von Stephan:
@Simon Müller
Beim Hochladen von Dokumenten kann der Informant angeben, ab wenn ein Dokument veröffentlicht werden darf. Vermutlich hat der Informant in diesem Fall die Veröffentlichung erst ab dem 5. April gestattet.
https://secure.wikileaks.org/
25.03.2010 15:13 Uhr
von Klingelhella:
Hat die taz eigentlich schon an WikiLeaks gespendet?
25.03.2010 14:53 Uhr
von Simon Müller:
Das ist doch lächerlich. Wenn die Macher von Wikileaks wirklich verfolgt würden, bräuchten sie doch nur das Video sofort zu veröffentlichen.
So sieht es eher aus wie ein Hoax, um höhere Spendeneinnahmen zu generieren.
Schade, für mich diskreditiert sich Wikileaks durch solche Aktionen selbst.