Als deutscher Politiker kann und sollte man ganz klar für eine liberale Rechtsordnung sein. Aber man muss als Außenminister diplomatisch vorgehen und darf auf keinen Fall die international hervorragende Position Deutschlands gefährden. Eben auch, um überzeugend für Liberalität eintreten zu können. Wenn Westerwelle das nicht befolgen will, disqualifiziert er sich für dieses Amt!
Ein Streichen der Entwicklungshilfe würde den von Menschenrechtsverletzungen Betroffenen (in großer Mehrheit wirtschaftlich Schwache!) sicher nicht helfen und Eskalation und Verschlechterung der internationalen beziehungen bewirken! Verweigern von Hilfen würde von Gewaltregimes als 'jetzt-erst-recht'-Botschaft vermittelt. Das wäre völlig untragbar, auch aus wirtschaftlicher Sicht, und würde niemandem helfen.
04.04.2011 19:01 Uhr
von nicht rosa Rheinländer:
Wenn GW Aussenminister wäre und das ansprechen würde... wäre das eine Premiere im Westen als Politiker - Länder wg. Schwulenfeindlichkeit öffentlich zu rügen(Russland, Iran, Ägypten wo auch immer). Ich finde Deutschland guckt da schon viel zu lange zu.
Achja, ob Schwule wegen Nazionalsozialisten 1942 vergast wurden sind oder wegen undurchsichtiger Religionsvermischungspolitikhinterwäldlergründen gehangen werden ist dem toten Schwulen auch egal.
Also: Korrekte Ansage. *thumb up und viel Glück Guido*
11.02.2011 17:49 Uhr
von MichaelK.:
Als deutscher Politiker kann und sollte man ganz klar für eine liberale Rechtsordnung sein. Aber man muss als Außenminister diplomatisch vorgehen und darf auf keinen Fall die international hervorragende Position Deutschlands gefährden. Eben auch, um überzeugend für Liberalität eintreten zu können. Wenn Westerwelle das nicht befolgen will, disqualifiziert er sich für dieses Amt!
Ein Streichen der Entwicklungshilfe würde den von Menschenrechtsverletzungen Betroffenen (in großer Mehrheit wirtschaftlich Schwache!) sicher nicht helfen und Eskalation und Verschlechterung der internationalen beziehungen bewirken! Verweigern von Hilfen würde von Gewaltregimes als 'jetzt-erst-recht'-Botschaft vermittelt. Das wäre völlig untragbar, auch aus wirtschaftlicher Sicht, und würde niemandem helfen.
11.02.2011 17:48 Uhr
von nicht rosa Rheinländer:
Wenn GW Aussenminister wäre und das ansprechen würde... wäre das eine Premiere im Westen als Politiker - Länder wg. Schwulenfeindlichkeit öffentlich zu rügen(Russland, Iran, Ägypten wo auch immer). Ich finde Deutschland guckt da schon viel zu lange zu.
Achja, ob Schwule wegen Nazionalsozialisten 1942 vergast wurden sind oder wegen undurchsichtiger Religionsvermischungspolitikhinterwäldlergründen gehangen werden ist dem toten Schwulen auch egal.
Also: Korrekte Ansage. *thumb up und viel Glück Guido*
23.12.2008 12:57 Uhr
von MichaelK.:
Als deutscher Politiker kann und sollte man ganz klar für eine liberale Rechtsordnung sein. Aber man muss als Außenminister diplomatisch vorgehen und darf auf keinen Fall die international hervorragende Position Deutschlands gefährden. Eben auch, um überzeugend für Liberalität eintreten zu können. Wenn Westerwelle das nicht befolgen will, disqualifiziert er sich für dieses Amt!
Ein Streichen der Entwicklungshilfe würde den von Menschenrechtsverletzungen Betroffenen (in großer Mehrheit wirtschaftlich Schwache!) sicher nicht helfen und Eskalation und Verschlechterung der internationalen beziehungen bewirken! Verweigern von Hilfen würde von Gewaltregimes als 'jetzt-erst-recht'-Botschaft vermittelt. Das wäre völlig untragbar, auch aus wirtschaftlicher Sicht, und würde niemandem helfen.
10.12.2008 15:28 Uhr
von nicht rosa Rheinländer:
Wenn GW Aussenminister wäre und das ansprechen würde... wäre das eine Premiere im Westen als Politiker - Länder wg. Schwulenfeindlichkeit öffentlich zu rügen(Russland, Iran, Ägypten wo auch immer). Ich finde Deutschland guckt da schon viel zu lange zu.
Achja, ob Schwule wegen Nazionalsozialisten 1942 vergast wurden sind oder wegen undurchsichtiger Religionsvermischungspolitikhinterwäldlergründen gehangen werden ist dem toten Schwulen auch egal.
Also: Korrekte Ansage. *thumb up und viel Glück Guido*
Leserkommentare
04.04.2011 19:02 Uhr
von MichaelK.:
Als deutscher Politiker kann und sollte man ganz klar für eine liberale Rechtsordnung sein.
Aber man muss als Außenminister diplomatisch vorgehen und darf auf keinen Fall die international hervorragende Position Deutschlands gefährden. Eben auch, um überzeugend für Liberalität eintreten zu können.
Wenn Westerwelle das nicht befolgen will, disqualifiziert er sich für dieses Amt!
Ein Streichen der Entwicklungshilfe würde den von Menschenrechtsverletzungen Betroffenen (in großer Mehrheit wirtschaftlich Schwache!) sicher nicht helfen und Eskalation und Verschlechterung der internationalen beziehungen bewirken!
Verweigern von Hilfen würde von Gewaltregimes als 'jetzt-erst-recht'-Botschaft vermittelt.
Das wäre völlig untragbar, auch aus wirtschaftlicher Sicht, und würde niemandem helfen.
04.04.2011 19:01 Uhr
von nicht rosa Rheinländer:
Wenn GW Aussenminister wäre und das ansprechen würde... wäre das eine Premiere im Westen als Politiker - Länder wg. Schwulenfeindlichkeit öffentlich zu rügen(Russland, Iran, Ägypten wo auch immer).
Ich finde Deutschland guckt da schon viel zu lange zu.
Achja, ob Schwule wegen Nazionalsozialisten 1942 vergast wurden sind oder wegen undurchsichtiger Religionsvermischungspolitikhinterwäldlergründen gehangen werden ist dem toten Schwulen auch egal.
Also: Korrekte Ansage. *thumb up und viel Glück Guido*
11.02.2011 17:49 Uhr
von MichaelK.:
Als deutscher Politiker kann und sollte man ganz klar für eine liberale Rechtsordnung sein.
Aber man muss als Außenminister diplomatisch vorgehen und darf auf keinen Fall die international hervorragende Position Deutschlands gefährden. Eben auch, um überzeugend für Liberalität eintreten zu können.
Wenn Westerwelle das nicht befolgen will, disqualifiziert er sich für dieses Amt!
Ein Streichen der Entwicklungshilfe würde den von Menschenrechtsverletzungen Betroffenen (in großer Mehrheit wirtschaftlich Schwache!) sicher nicht helfen und Eskalation und Verschlechterung der internationalen beziehungen bewirken!
Verweigern von Hilfen würde von Gewaltregimes als 'jetzt-erst-recht'-Botschaft vermittelt.
Das wäre völlig untragbar, auch aus wirtschaftlicher Sicht, und würde niemandem helfen.
11.02.2011 17:48 Uhr
von nicht rosa Rheinländer:
Wenn GW Aussenminister wäre und das ansprechen würde... wäre das eine Premiere im Westen als Politiker - Länder wg. Schwulenfeindlichkeit öffentlich zu rügen(Russland, Iran, Ägypten wo auch immer).
Ich finde Deutschland guckt da schon viel zu lange zu.
Achja, ob Schwule wegen Nazionalsozialisten 1942 vergast wurden sind oder wegen undurchsichtiger Religionsvermischungspolitikhinterwäldlergründen gehangen werden ist dem toten Schwulen auch egal.
Also: Korrekte Ansage. *thumb up und viel Glück Guido*
23.12.2008 12:57 Uhr
von MichaelK.:
Als deutscher Politiker kann und sollte man ganz klar für eine liberale Rechtsordnung sein.
Aber man muss als Außenminister diplomatisch vorgehen und darf auf keinen Fall die international hervorragende Position Deutschlands gefährden. Eben auch, um überzeugend für Liberalität eintreten zu können.
Wenn Westerwelle das nicht befolgen will, disqualifiziert er sich für dieses Amt!
Ein Streichen der Entwicklungshilfe würde den von Menschenrechtsverletzungen Betroffenen (in großer Mehrheit wirtschaftlich Schwache!) sicher nicht helfen und Eskalation und Verschlechterung der internationalen beziehungen bewirken!
Verweigern von Hilfen würde von Gewaltregimes als 'jetzt-erst-recht'-Botschaft vermittelt.
Das wäre völlig untragbar, auch aus wirtschaftlicher Sicht, und würde niemandem helfen.
10.12.2008 15:28 Uhr
von nicht rosa Rheinländer:
Wenn GW Aussenminister wäre und das ansprechen würde... wäre das eine Premiere im Westen als Politiker - Länder wg. Schwulenfeindlichkeit öffentlich zu rügen(Russland, Iran, Ägypten wo auch immer).
Ich finde Deutschland guckt da schon viel zu lange zu.
Achja, ob Schwule wegen Nazionalsozialisten 1942 vergast wurden sind oder wegen undurchsichtiger Religionsvermischungspolitikhinterwäldlergründen gehangen werden ist dem toten Schwulen auch egal.
Also: Korrekte Ansage. *thumb up und viel Glück Guido*