Frauen sind in Deutschland eher Atomkraftgegner als Männer. Das hat jetzt auch die Industrie erkannt: Die emotionale Intelligenz soll den Weg zur Atom-Akzeptanz ebnen.von Tanja Gaudian
"Geld oder Leben": Frauen reagieren sensibler auf lebensbedrohliche Gefahren - es wird Zeit, dass sie mehr zu sagen und zu entscheiden haben. Bitte engagiert euch nicht nur in Bürgerinitiativen und NGOs sondern vor allem auch in Parteien, soweit die nicht von Konzernen über Spenden korrumpiert sind. Dort werden die Weichen für eine Energiewende gestellt - oder auch nicht.
Brot
13.03.2009 17:24 Uhr
von Bürger G.:
@treba: schön einfach einen taz artikel mit einem taz artikel zu belegen LOL
-> was ist hiermit: http://www.ssk.de/werke/volltext/2008/ssk0806.pdf
Im Westen nichts Neues, kann frau dazu nur sagen. Langweilig, dass es immer die gleichen Punkte sind, mit denen Argumente pro Kernenergie abgetan werden: Großkapitalismus, Leichtgläubigkeit, Lobbyismus usw. Unterhaltsam auch, dass es immer wieder die gleichen Beispiele sind, die den Bürgern die schöne heile Welt vom Ökostrom präsentiert. Mich würde interessieren, ob die im Artikel angeführten Elektrizitätswerke Schönau GmbH vom Stromnetz abgekoppelt - also wirklich autark - sind und wie sie die vor Ort vorhandene Industrie mit Strom versorgt. Gähn!
10.03.2009 17:11 Uhr
von tero:
lichtblick sollte eine gegenkampagne starten!!!
10.03.2009 12:34 Uhr
von Amos:
MAN WIRBT MIT EINER FRAU FÜR DEN SUPERGAU. Das sind die Ideen des Großkapitals, wenn es mit der Verantwortung bergab geht.
10.03.2009 08:37 Uhr
von wake up:
Hi, hi, hi... das wird ein lustiges Lied. EON und Co glauben noch immer daran, dass die Krise bald vorbei ist und man anschließend wieder ordentlich abzocken kann.
Das der Euro überwiegend auf wertlose Dollars aufbaut, die mit Nichts und Gar nichts gedeckt sind könnte schon bald ein böses erwachen geben.
09.03.2009 20:28 Uhr
von Masado:
Sex sells, eine Binsenweisheit.
Die Postkapitalistische russische Gesellschaft, die in der jüngsten Vergangenheit meist durch unmäßiges Reichtumsgeprotze von sich Reden machte, hat nichts dazugelernt. Die sog. Oligarchen, die Ihre jungen und jüngesten Favoritinnen, im Monatstakt ausgewechselt haben, mögen als Vorbild dieser Atomabklatsch-pinup gedient haben. Unsympathisch bis zum geht nicht mehr, kopieren sie die westliche Fleischbeschau und treiben die Gefallsucht auf die Spitze. Nützen wird es ihnen nichts, ebensowenig wie dem Westen, der Erfolg und Luxus gern in Form von halbnacken weiblichen Körpern, als eine Art Ware auf dem Tempel des Konsums feiern läßt...Sex sells, greed complains...
09.03.2009 18:45 Uhr
von Bürger G.:
@taz: Hallo?! "Ein Atomkraftwerk ist schon im Normalbetrieb ein Störfall, denn je näher ein Kind an einem Atomkraftwerk wohnt, umso größer ist sein Risiko, an Krebs zu erkranken." -> Diese Aussage ist EINDEUTIG falsch!
09.03.2009 16:28 Uhr
von Alexandra Kollontaijewa:
Diese Miss Atom Wahl sollte offensiv als Anknüpfungspunkt verwendet werden, um die Funktionsweise von Propaganda allg. stärker bewusst zu machen. Das ist ja z.B. auch bei umweltschädigenden Pkw so, dass Frauen, die attraktiv aussehen sollen als Zugpferd missbraucht werden. Deshalb könnten solche Frauen mit der Metapher "Propaganda-Stuten" bezeichnet werden - womit ich hier aber tatsächliche weibliche Pferde nicht beleidigen möchte.
Vielleicht sind Frauen gegenüber solchen Technologien furchtsamer, aber manche Furcht ist gerade vernünftiger als die gegenteilige Leichtgläubigkeit, die auch als naive Technikgläubigkeit und mangelhaftes Risikobewusstsein betrachtet werden kann.
Die Strategie der AKW Betreiber bremst tatsächlich den schnellern Ausbau von Erneuerbaren Energien, auch in Russland, wo längst viel mehr Energie mit Geothermie etc. erzeugbar wäre.
Leserkommentare
14.03.2009 13:00 Uhr
von Mechthild von Walter:
"Geld oder Leben": Frauen reagieren sensibler auf
lebensbedrohliche Gefahren - es wird Zeit, dass sie
mehr zu sagen und zu entscheiden haben. Bitte engagiert euch nicht nur in Bürgerinitiativen und
NGOs sondern vor allem auch in Parteien, soweit die nicht von Konzernen über Spenden korrumpiert sind. Dort werden die Weichen für eine Energiewende gestellt - oder auch nicht.
Brot
13.03.2009 17:24 Uhr
von Bürger G.:
@treba: schön einfach einen taz artikel mit einem taz artikel zu belegen LOL
-> was ist hiermit: http://www.ssk.de/werke/volltext/2008/ssk0806.pdf
ist jedenfalls (leider) seriöser als die taz!
11.03.2009 18:01 Uhr
von treba:
Bürger G:
-> Diese Aussage ist EINDEUTIG falsch!
Und wasist hiermit:
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/nah-am-akw-steigt-leukaemierisiko/
???
11.03.2009 10:16 Uhr
von Almut Gilcher:
Im Westen nichts Neues, kann frau dazu nur sagen. Langweilig, dass es immer die gleichen Punkte sind, mit denen Argumente pro Kernenergie abgetan werden: Großkapitalismus, Leichtgläubigkeit, Lobbyismus usw. Unterhaltsam auch, dass es immer wieder die gleichen Beispiele sind, die den Bürgern die schöne heile Welt vom Ökostrom präsentiert. Mich würde interessieren, ob die im Artikel angeführten Elektrizitätswerke Schönau GmbH vom Stromnetz abgekoppelt - also wirklich autark - sind und wie sie die vor Ort vorhandene Industrie mit Strom versorgt. Gähn!
10.03.2009 17:11 Uhr
von tero:
lichtblick sollte eine gegenkampagne starten!!!
10.03.2009 12:34 Uhr
von Amos:
MAN WIRBT MIT EINER FRAU FÜR DEN SUPERGAU. Das sind
die Ideen des Großkapitals, wenn es mit der Verantwortung bergab geht.
10.03.2009 08:37 Uhr
von wake up:
Hi, hi, hi... das wird ein lustiges Lied. EON und Co glauben noch immer daran, dass die Krise bald vorbei ist und man anschließend wieder ordentlich abzocken kann.
Das der Euro überwiegend auf wertlose Dollars aufbaut, die mit Nichts und Gar nichts gedeckt sind könnte schon bald ein böses erwachen geben.
09.03.2009 20:28 Uhr
von Masado:
Sex sells, eine Binsenweisheit.
Die Postkapitalistische russische Gesellschaft, die in der jüngsten Vergangenheit meist durch unmäßiges Reichtumsgeprotze von sich Reden machte, hat nichts dazugelernt. Die sog. Oligarchen, die Ihre jungen und jüngesten Favoritinnen, im Monatstakt ausgewechselt haben, mögen als Vorbild dieser Atomabklatsch-pinup gedient haben. Unsympathisch bis zum geht nicht mehr, kopieren sie die westliche Fleischbeschau und treiben die Gefallsucht auf die Spitze. Nützen wird es ihnen nichts, ebensowenig wie dem Westen, der Erfolg und Luxus gern in Form von halbnacken weiblichen Körpern, als eine Art Ware auf dem Tempel des Konsums feiern läßt...Sex sells, greed complains...
09.03.2009 18:45 Uhr
von Bürger G.:
@taz: Hallo?! "Ein Atomkraftwerk ist schon im Normalbetrieb ein Störfall, denn je näher ein Kind an einem Atomkraftwerk wohnt, umso größer ist sein Risiko, an Krebs zu erkranken."
-> Diese Aussage ist EINDEUTIG falsch!
09.03.2009 16:28 Uhr
von Alexandra Kollontaijewa:
Diese Miss Atom Wahl sollte offensiv als Anknüpfungspunkt verwendet werden, um die Funktionsweise von Propaganda allg. stärker bewusst zu machen. Das ist ja z.B. auch bei umweltschädigenden Pkw so, dass Frauen, die attraktiv aussehen sollen als Zugpferd missbraucht werden. Deshalb könnten solche Frauen mit der Metapher "Propaganda-Stuten" bezeichnet werden - womit ich hier aber tatsächliche weibliche Pferde nicht beleidigen möchte.
Vielleicht sind Frauen gegenüber solchen Technologien furchtsamer, aber manche Furcht ist gerade vernünftiger als die gegenteilige Leichtgläubigkeit, die auch als naive Technikgläubigkeit und mangelhaftes Risikobewusstsein betrachtet werden kann.
Die Strategie der AKW Betreiber bremst tatsächlich den schnellern Ausbau von Erneuerbaren Energien, auch in Russland, wo längst viel mehr Energie mit Geothermie etc. erzeugbar wäre.