• 07.11.2008

Wendland in Protestlaune

Der Atommüllzug rollt an

Am Freitagabend verlässt der elfte Atommüll-Transport die WAA La Hague in Richtung Gorleben. Im Wendland wird mit breiterem Protest gerechnet als im letzten Jahr - dank "Asse" und Laufzeitendebatte.

  • 30.11.2009 17:06 Uhr

    von Bürger G:

    Alle paar Jahre wieder....

    ...stürmen grüne Agitatoren und Propagandisten ins Wendland und sorgen für Verunsicherung und Angst, Kinder werden instrumentalisiert. Danach geht´s mit der dicken Limo wieder nach Berlin: Rot-Grün hatte 8 Jahre Zeit ein neues/anderes Endlager zu suchen, Schullehrer Gabriel eine ganze Legislaturperiode: Der AtomKONSENS wurde von Rot und Grün aufgekündigt, man hat das Recycling (Wiederaufbereitung) verhindert, den schnellen Brüter und den THTR... Das waren alles Projekte um den ATOMmüll zu minimieren.

    Was bleibt? Es muss ein Endlager geben, für Müll aus Kernkraftwerken, für Müll aus der Medizin und natürlich für sonstige, konventionelle hochtoxische Abfälle. Für Letztere haben wir Endlager, dort demonstrierte niemand und dieser Müll hat keine Halbwertszeit.

    Das Radioaktiver Müll sicher endgelagert werden kann, zeigt das Beispiel vom Naturreaktor Oklo in Gabun der schon vor 2 Mio. Jahren 500.000 Jahre lang Leistung aus Kernenergie machte...

    ...ja, ja, die Ökologisten werden jetzt sagen: Atomkraft ist eine Steinzeittechnologie :-)

  • 30.11.2009 17:06 Uhr

    von Dr K:

    Auch in der Nähe meiner Stadt erkundet EOn ein mögliches End- oder Zwischenlager.
    Dagegen würde ich ebenso auf die Straße gehen.
    Jeder würde wohl gegen ein Atommülllager protestieren. Das Dumme ist: Wir haben in Europa keine allzuweiten Landstriche ohne eine Menschenseele. Wo Hindemith? Der Atommüll ist da, da hilft kein Ausstieg. Und ihn in ärmere Länder außerhalb Europas zu verbringen wäre ja wohl die Höhe.
    Es bleibt die bohrende Frage: Wohin stecken wir uns diese Brennstäbe?!

  • 27.10.2009 15:03 Uhr

    von Bürger G:

    Alle paar Jahre wieder....

    ...stürmen grüne Agitatoren und Propagandisten ins Wendland und sorgen für Verunsicherung und Angst, Kinder werden instrumentalisiert. Danach geht´s mit der dicken Limo wieder nach Berlin: Rot-Grün hatte 8 Jahre Zeit ein neues/anderes Endlager zu suchen, Schullehrer Gabriel eine ganze Legislaturperiode: Der AtomKONSENS wurde von Rot und Grün aufgekündigt, man hat das Recycling (Wiederaufbereitung) verhindert, den schnellen Brüter und den THTR... Das waren alles Projekte um den ATOMmüll zu minimieren.

    Was bleibt? Es muss ein Endlager geben, für Müll aus Kernkraftwerken, für Müll aus der Medizin und natürlich für sonstige, konventionelle hochtoxische Abfälle. Für Letztere haben wir Endlager, dort demonstrierte niemand und dieser Müll hat keine Halbwertszeit.

    Das Radioaktiver Müll sicher endgelagert werden kann, zeigt das Beispiel vom Naturreaktor Oklo in Gabun der schon vor 2 Mio. Jahren 500.000 Jahre lang Leistung aus Kernenergie machte...

    ...ja, ja, die Ökologisten werden jetzt sagen: Atomkraft ist eine Steinzeittechnologie :-)

  • 27.10.2009 15:03 Uhr

    von Tim Peters:

    16.000 Beamte.. da gehen also unsere Steuergelder hin... Verfolgungswahn?!

  • 27.10.2009 15:03 Uhr

    von Dr K:

    Auch in der Nähe meiner Stadt erkundet EOn ein mögliches End- oder Zwischenlager.
    Dagegen würde ich ebenso auf die Straße gehen.
    Jeder würde wohl gegen ein Atommülllager protestieren. Das Dumme ist: Wir haben in Europa keine allzuweiten Landstriche ohne eine Menschenseele. Wo Hindemith? Der Atommüll ist da, da hilft kein Ausstieg. Und ihn in ärmere Länder außerhalb Europas zu verbringen wäre ja wohl die Höhe.
    Es bleibt die bohrende Frage: Wohin stecken wir uns diese Brennstäbe?!

  • 10.07.2009 11:22 Uhr

    von Bürger G:

    Alle paar Jahre wieder....

    ...stürmen grüne Agitatoren und Propagandisten ins Wendland und sorgen für Verunsicherung und Angst, Kinder werden instrumentalisiert. Danach geht´s mit der dicken Limo wieder nach Berlin: Rot-Grün hatte 8 Jahre Zeit ein neues/anderes Endlager zu suchen, Schullehrer Gabriel eine ganze Legislaturperiode: Der AtomKONSENS wurde von Rot und Grün aufgekündigt, man hat das Recycling (Wiederaufbereitung) verhindert, den schnellen Brüter und den THTR... Das waren alles Projekte um den ATOMmüll zu minimieren.

    Was bleibt? Es muss ein Endlager geben, für Müll aus Kernkraftwerken, für Müll aus der Medizin und natürlich für sonstige, konventionelle hochtoxische Abfälle. Für Letztere haben wir Endlager, dort demonstrierte niemand und dieser Müll hat keine Halbwertszeit.

    Das Radioaktiver Müll sicher endgelagert werden kann, zeigt das Beispiel vom Naturreaktor Oklo in Gabun der schon vor 2 Mio. Jahren 500.000 Jahre lang Leistung aus Kernenergie machte...

    ...ja, ja, die Ökologisten werden jetzt sagen: Atomkraft ist eine Steinzeittechnologie :-)

  • 10.07.2009 11:22 Uhr

    von Spin:

    Dr K says: "Der Atommüll ist da, da hilft kein Ausstieg... Es bleibt die bohrende Frage: Wohin stecken wir uns diese Brennstäbe?!" Das mag DIE bohrende Frage für die an kosmetischen Lösungen Interessierten sein: erstmal praktische Lösungen für den Schrott, dann über den Ausstieg nachdenken. Für viele Protestierende gilt aber zurecht: der Castor ist nur der Anlass, eine prinzipell nicht lebensadäquate Energieproduktion ebenso prinzipiell anzugreifen. Der Skandal ist doch nicht Gorleben, der Skandal ist, dass trotz der permaneneten Riesengefahr und ohne jegliche nachhaltige Lösungsoption mit der Kernkraft weitergemacht wird. Deshalb ist der Ausstieg zurecht die Kernforderung. Wenn die nachhaltig und ernsthafter als unter Rosa-Grün erfüllt wäre, könnte man meinethalben über ein Depot in meinem Garten reden. Solange damit aber weitergemacht wird, sollte sich jeder wehren!

  • 10.07.2009 11:22 Uhr

    von Dr K:

    Auch in der Nähe meiner Stadt erkundet EOn ein mögliches End- oder Zwischenlager.
    Dagegen würde ich ebenso auf die Straße gehen.
    Jeder würde wohl gegen ein Atommülllager protestieren. Das Dumme ist: Wir haben in Europa keine allzuweiten Landstriche ohne eine Menschenseele. Wo Hindemith? Der Atommüll ist da, da hilft kein Ausstieg. Und ihn in ärmere Länder außerhalb Europas zu verbringen wäre ja wohl die Höhe.
    Es bleibt die bohrende Frage: Wohin stecken wir uns diese Brennstäbe?!

  • 10.07.2009 11:01 Uhr

    von Bürger G:

    Alle paar Jahre wieder....

    ...stürmen grüne Agitatoren und Propagandisten ins Wendland und sorgen für Verunsicherung und Angst, Kinder werden instrumentalisiert. Danach geht´s mit der dicken Limo wieder nach Berlin: Rot-Grün hatte 8 Jahre Zeit ein neues/anderes Endlager zu suchen, Schullehrer Gabriel eine ganze Legislaturperiode: Der AtomKONSENS wurde von Rot und Grün aufgekündigt, man hat das Recycling (Wiederaufbereitung) verhindert, den schnellen Brüter und den THTR... Das waren alles Projekte um den ATOMmüll zu minimieren.

    Was bleibt? Es muss ein Endlager geben, für Müll aus Kernkraftwerken, für Müll aus der Medizin und natürlich für sonstige, konventionelle hochtoxische Abfälle. Für Letztere haben wir Endlager, dort demonstrierte niemand und dieser Müll hat keine Halbwertszeit.

    Das Radioaktiver Müll sicher endgelagert werden kann, zeigt das Beispiel vom Naturreaktor Oklo in Gabun der schon vor 2 Mio. Jahren 500.000 Jahre lang Leistung aus Kernenergie machte...

    ...ja, ja, die Ökologisten werden jetzt sagen: Atomkraft ist eine Steinzeittechnologie :-)

  • 10.07.2009 11:01 Uhr

    von Tim Peters:

    16.000 Beamte.. da gehen also unsere Steuergelder hin... Verfolgungswahn?!

  • 10.07.2009 11:01 Uhr

    von Dr K:

    Auch in der Nähe meiner Stadt erkundet EOn ein mögliches End- oder Zwischenlager.
    Dagegen würde ich ebenso auf die Straße gehen.
    Jeder würde wohl gegen ein Atommülllager protestieren. Das Dumme ist: Wir haben in Europa keine allzuweiten Landstriche ohne eine Menschenseele. Wo Hindemith? Der Atommüll ist da, da hilft kein Ausstieg. Und ihn in ärmere Länder außerhalb Europas zu verbringen wäre ja wohl die Höhe.
    Es bleibt die bohrende Frage: Wohin stecken wir uns diese Brennstäbe?!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder