• 25.05.2009

Weltweit besorgte Reaktionen

Nordkorea testet Atombombe

Zum zweiten Mal testet Nordkorea eine Atombombe. Diesmal war die Explosion anscheinend stärker als beim ersten Mal. Gleichzeitig testete die Diktatur eine Kurzstreckenrakete.

  • 26.05.2009 16:08 Uhr

    von Prof. Dr. J.:

    @ Susi: Have you been in Mururoa (Pacific) or in Hiroshima ... ?

    According to your logic one could say: "Democratic republics (like the US or France) ever had led to the atomic bomb." Even if that may be true in the past, what does it really imply for the future?

    I aggree with the comments of navajo joe and similar ones.

  • 26.05.2009 09:29 Uhr

    von m.b.:

    Hallo. Mit Sozialismus hat das ganze doch nichts mehr zu tun. Wenn Frankreich Atomtests macht, dann kann man ja auch nicht schlussfolgern, sie seien ja eine sozialistischer Staat, oder? Ich finde, man muss bei solchen Konflikten die Systhemfrage ausgrenzen, denn Atombomben haben auch die USA, Russland, Frankreich, Israel, Indien. Die sind meineserachtens sehr demokratische, konservative Regierungen. Übrigens besteht ein weltweites Aufrüsten, dass alle historischen Maßstäbe bisher gewaltig übersteigt.
    Kann mich sonst meinen Vorrednern nur anschließen, im Diskurs bleiben um die Balance zu halten ist wichtig.
    Zudem sollten jetzt endlich mal alle verstanden haben, dass es nicht geht, dass einer "Die Bombe" haben darf, der andere nicht: Macht, Neid und die Gefahr der Tyrannei sind zu groß.
    WEG MIT DEM ATOM!
    FÜR UNSERE KINDER!

  • 25.05.2009 18:51 Uhr

    von phönix-kb:

    USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und die Volksrepublik China, ferner Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea sind jetzt Atommächte. Weitere Staaten werden früher oder später den Status des atomaren Habenichts verlassen.

    Eine größere Verdichtung der bekannten Weltprobleme, wie z. B. die Klimaveränderung und die Überbevölkerung, wird wahrscheinlich auch den Atomkrieg über die Spezies Homo sapiens und die anderen Arten bringen und so furchtbaren Schaden anrichten, wie ihn die Welt in der uns bekannten Geschichte noch nicht erlebt hat.

    Natürlich ist „füttern“ besser als „bomben“, doch wie sage ich es meinem Kinde, hier speziell dem Kim Jong Il?

    Der Versuch kann bestimmt nicht schaden, die selbst verursachte Isolation Nordkoreas mit friedlichen Mitteln aufzubrechen, das Land ernst zu nehmen und mehr an der Weltgemeinschaft teilhaben zu lassen, ohne zu große Erwartungen.

    Das wäre umso mehr eine mutige Aktion, da es sich doch um Kommunisten handelt, die Latrinenreiniger der Philosophien.

    Panik und Angst wären falsche Reaktionen. Möglicherweise sind sie eher bei den reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung zu finden, die 85 % des Weltvermögens besitzen (Stand 2002).

  • 25.05.2009 17:05 Uhr

    von Ihr Name:Josef Stalin:

    @Hansbernd Müller
    >>>Mit den Mitteln der ideologischen Kriegsführung möchten sie die friedliche Wiedervereinigung beider Staaten und die Errichtung eines geeinten sozialistischen Koreas auf der asiatischen Halbinsel verhindern.<<<
    Zu diesem Satz fällt mir ein Radio-Jerewan_Witz aus DDR-Zeiten ein: Frage an Radio Jerewan:"Ist es möglich, in Schweden den Sozialismus einzuführen?" Antwort: "Im Prinzip Ja, aber es wäre schade um die schönen Maschinen".

  • 25.05.2009 16:59 Uhr

    von susi:

    Wen wunderts? Der real existierende Sozialismus hat immer schon direkt zur Atombombe geführt.

  • 25.05.2009 15:02 Uhr

    von Udo Radert:

    @Kai Westermann:

    Genau so ist es leider.

    Heimlich aufgenommene Bilder aus Nordkorea - sie zeigen die Realität:

    http://www.youtube.com/watch?v=gOM-iLDa-BQ&feature=related

    Udo.

  • 25.05.2009 14:36 Uhr

    von Kirsten:

    Man fragt sich warum.WARUM?

  • 25.05.2009 14:30 Uhr

    von navajo joe:

    Diese pseudo-kommunistische, pseudo-sozialistische, militaristische Oligarchie ...

    Aber da hilft weiterhin nur Dialog,

    so schwer es auch sein mag, die Balance zu halten

    zwischen völligem Selbstverrat einerseits

    (wegen zu großer Freundlichkeit und Nachgiebigkeit)

    und provokativer Beleidigung andererseits

    (wie eingangs von mir demonstriert wurde)

    in dem man die Wahrheit allzu offen ausspricht.

    ... naja, ein ziemlich häufiges Problem im Leben.

  • 25.05.2009 14:13 Uhr

    von Hansbernd Müller:

    Daß den aggressivsten Kräften des internationalen Finanz- und Monopolkapitals die ganze Richtung nicht paßt - die innerkoreanische Entspannung, die Verbesserung der Beziehungen zwischen der KDVR und den westeuropäischen Ländern und der hochrangige Dialog zwischen der KDVR und den USA, ist allgemein bekannt. Mit den Mitteln der ideologischen Kriegsführung möchten sie die friedliche Wiedervereinigung beider Staaten und die Errichtung eines geeinten sozialistischen Koreas auf der asiatischen Halbinsel verhindern. Die verstärkte Anti-KDVR-Kampagne in den westlichen Medien anlässlich des Erstarkens der Juche-Ideologie und der revolutionären Fortschritte bei der Nutzung der Atomenergie macht dies deutlich.

  • 25.05.2009 13:09 Uhr

    von Kai Westermann:

    Nix zu fressen, aber Atomwaffen. Kann man diese hirnlose Affenbande um Kim Jong-Il nicht irgendwie entsorgen? Dafür könnte man eine Sondereinsatztruppe mal einsetzen!
    Nicht zu fassen, so was!!

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