• 18.02.2010

Wahlstreit in Elfenbeinküste

Staat außer Kontrolle

Proteste weiten sich aus. Präsident Gbagbo will Regierung und Wahlkommission auflösen. Rebellen rufen zur "Ruhe" und schauen zu, wie dem Staat die Kontrolle entgleitet.von Dominic Johnson

  • 23.02.2010 16:00 Uhr

    von Busagwa:

    Nach Zimbabwe kam Kenia dann Guinea,Niger am schluss werde Uganda an der reihe!!Dort regiert eine Familie Museveni mit eisernen mitteln und unterdrückt das ganze
    Ugandische Volk!! Im yahr 2011 ist wahlen angesagt aber
    ironie des shicksal sind diese schon längst zu guensten
    der Machthaber entschieden!!Dies ist eine Hilferuf an das Internationale Gemeinschaft das Uganda in das
    gleiche Blütige chaos wie der Elfenbeinkueste sinkt. Aber nach der verteilung Afrikas in Berlin in 1884 ist das leben einen Afrikaner wertlos so lange die Interesse der Grossmächte gewerhleistet sind!!!Schade für das Weltgemeinschaft!!

  • 19.02.2010 14:28 Uhr

    von Konan:

    Die Politikers in der Elfenbeinkueste spielen mit dem Teufel,dabei is das Volk, das einziges geisel.
    Wir sind muede von diese nicht krieg,nicht frieden situation.
    Wir wollen eine Wahl,die das Land vereinigen wird und das Volk mit sich selbst zu versoehnen.
    Ein Jahrzehnt, dauert dieses Cahos,wir wollen nur miteinander leben,wie damals,wir habe genug von dieser kunstliche Spaltung die unsere Existenz verfault.
    ich klage alle Politiker in der Elfenbeinkueste an,deren unfaehigkeiten um eine politiche Loesung zu finden.
    Das Bild, das uns dieses Land verweist, ist eine Schande auf alle Niveaus der Gesellschaft.
    Gruss aus Amsterdam.

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