da haben Sie unser fast halbstündiges Telefonat aber ziemlich verkürzt wiedergeben. Sie selbst klangen am Hörer doch viel enthusiastischer als es dieser Artikel vermuten lässt.
Ich hätte gut gefunden wenn sie meine Erklärungen darüber, warum wir diese Plakate aufhängen und was wir uns von ihnen erhoffen auch nur annähernd so wiedergegeben hätten, wie ich es versucht habe Ihnen zu vermitteln. Vielleicht ist was in der Leitung verloren gegangen.
Bei der Höhe gebe ich Ihnen aber recht, die hängen teilweise echt zu hoch. Die Frage haben sie mir aber, im Gegensatz zu den vorher von Ihnen per Email zugesandten Fragen gar nicht mehr gestellt. Der Satz mit den Leitern wirkt ja so auch viel lustiger als ein O-Ton von mir, in dem ich zugebe, dass die Plakate teilweise zu hoch hängen, nicht wahr?
Auf die TAZ und den deutschen Qualitätsjournalismus, klarmachen zum Ändern!
Gruß
Christopher Lauer
21.08.2009 14:06 Uhr
von Harald Aumeier:
das hat doch die Alternative Liste (AL) in den achtziger Jahren in Westberlin schon gemacht.
Leserkommentare
21.08.2009 23:57 Uhr
von Christopher Lauer:
Na Herr Brinkmann,
da haben Sie unser fast halbstündiges Telefonat aber ziemlich verkürzt wiedergeben. Sie selbst klangen am Hörer doch viel enthusiastischer als es dieser Artikel vermuten lässt.
Ich hätte gut gefunden wenn sie meine Erklärungen darüber, warum wir diese Plakate aufhängen und was wir uns von ihnen erhoffen auch nur annähernd so wiedergegeben hätten, wie ich es versucht habe Ihnen zu vermitteln. Vielleicht ist was in der Leitung verloren gegangen.
Bei der Höhe gebe ich Ihnen aber recht, die hängen teilweise echt zu hoch. Die Frage haben sie mir aber, im Gegensatz zu den vorher von Ihnen per Email zugesandten Fragen gar nicht mehr gestellt. Der Satz mit den Leitern wirkt ja so auch viel lustiger als ein O-Ton von mir, in dem ich zugebe, dass die Plakate teilweise zu hoch hängen, nicht wahr?
Auf die TAZ und den deutschen Qualitätsjournalismus, klarmachen zum Ändern!
Gruß
Christopher Lauer
21.08.2009 14:06 Uhr
von Harald Aumeier:
das hat doch die Alternative Liste (AL) in den achtziger Jahren in Westberlin schon gemacht.