Anfang November wird in Birma gewählt. Die Wahl wird weder frei noch fair sein. Denn die Militärs setzen alles daran, dass sich der Wahlsieg der Opposition nicht wiederholt.von Nicola Glass
Dass diese Wahlen ein Fake sind, ist bis auf wenigen Scheuklappenfanatikern wohl allen klar. Diktator Than Shwe hat soweit alles sehr geschickt eingefädelt und China, Thailand und alle anderen, die weiter dicke Geschäfte wittern sind dabei.
2200 politische Häftlinge gucken sich die Wahlen durch die Gitterstäbe an, die anderen, die ins Nachbarland Thailand geflohen sind befurchten die Zwangsabschiebung.
So hat die Thailändische Regierung verlautbaren lassen, dass im Anschluss an die Wahlen am 7.November geplant ist, die etwa 140 000 in Thailand, in neun Lagern lebenden Flüchtlinge zurück nach Birma zu schicken. Darunter derzeit 123 ehemalige politische Häftlinge, die mit dem Schlimmsten zu rechnen haben, sollten sie zwangsweise zurückgeschickt werden. Viele von ihnen werden auf Fahndungslisten des Regiems als "Dringend Gesuchte" geführt, einige befürchte gar Exekutierung im Falle einer Abschiebung.
Hier ein Brief der Ex-Political Prisoners of Burma:
Leserkommentare
14.09.2010 14:09 Uhr
von M. Baude:
Dass diese Wahlen ein Fake sind, ist bis auf wenigen Scheuklappenfanatikern wohl allen klar. Diktator Than Shwe hat soweit alles sehr geschickt eingefädelt und China, Thailand und alle anderen, die weiter dicke Geschäfte wittern sind dabei.
2200 politische Häftlinge gucken sich die Wahlen durch die Gitterstäbe an, die anderen, die ins Nachbarland Thailand geflohen sind befurchten die Zwangsabschiebung.
So hat die Thailändische Regierung verlautbaren lassen, dass im
Anschluss an die Wahlen am 7.November geplant ist, die etwa 140 000 in
Thailand, in neun Lagern lebenden Flüchtlinge zurück nach Birma zu
schicken.
Darunter derzeit 123 ehemalige politische Häftlinge, die mit dem
Schlimmsten zu rechnen haben, sollten sie zwangsweise zurückgeschickt
werden.
Viele von ihnen werden auf Fahndungslisten des Regiems als "Dringend
Gesuchte" geführt, einige befürchte gar Exekutierung im Falle einer
Abschiebung.
Hier ein Brief der Ex-Political Prisoners of Burma:
http://borderlinereport.blogspot.com/p/press-release_08.html
contact: exppact@gmqil.com