Die Berliner Senatorin Lompscher schließt eine Wahl des Kandidaten von SPD und Grünen nicht aus - wenn es zum dritten Wahlgang in der Bundesversammlung kommt.von Stefan Alberti
Gauck darf auf gar Nichts hoffen. Die Linke ist nicht der WASSERTRÄGER der SPD oder GAUCKS. Wenn alle angefangen haben die Linke zu respektieren, dann reden wir. So aber nicht Herr Gauck. So ein Verhalten ist nicht zu tolerieren.
Und man wird auch sehen, wie wir bei den nächsten Wahlen auch abschneiden. Die Linke wurde von den Bürgerinnen und Bürger auch verstanden und die wird weiter verstanden werden, wartet ab!Wenn eine Partei sauber ist dann kommt sie weiter und die Linke ist eine sehr gute gerechte, soziale, sauber Partei.
Wenn das Gauck und SPD nicht verstehen dann ist ihr Problem aber im wahrsten Sinne des Wortes denn sie werden uns brauchen, wenn sie eine Regierung bilden wollen, es seidenn sie werden schon wieder mit ihrer CDU koalieren weil sich sich dieser Partei auch nah fühlen, aber sie sollen es den Bürgern auch sagen, das sie keine sozialdemokraten sind und nicht spielchen spielen.
18.06.2010 23:40 Uhr
von marcelian:
DIE LINKE IST NICHT DER WASSERTRÄGER UND DER ALLER LETZTER DRECK DER SPD UND GAUCK!!!
Gauck? Moment!Woeum geht es denn hier überhaupt? Der ausgerechnet will mit den Linken nichts zu tun haben, er hasst uns wie die Pest, er ist Kriegsbefürworter (IRAK, AFGHANISTAN).Den sollen die Linken wählen? Würde er uns wählen, wenn wir an seiner Stelle wären? Er würde es nie tun. Er tut jetzt schon mal gar nichts dafür, den Linken etwas näher zu kommen.Fühlt er sich der CDU näher wie die SPD? Das alles soll er sagen? aber das wissen die intelligenten Menschen, diejénigen, die sich Gedanke machen.
Nach Ansicht der SPD sollen etwa immer die Linken ihre Wasserträger sein oder wie? Nein!!Ende im Gelände! FINITO
17.06.2010 13:35 Uhr
von scherbengericht:
"Kommunistenhasser"? "DDR-Verräter"? Find ich gut. Der hätte meine Stimme, wenn mich einer fragen würde. Im Ernst: Der Mann hat wirklich mehr drau als ein alternder JU-Funktionär. Es zeigt sich da der Unterschied zwischen einem Lebenslauf und einer Karriere.
17.06.2010 13:08 Uhr
von diplom_hartzi:
Gysis Argumente, Gauck wg. seiner Meinung zu Afghanistan, Irak und seiner wirtschaftsliberalen Haltung nicht zu wählen, kann ich zwar nachvollziehen. Aber richtig schlimm sind die im ND geschalteten Anzeigen eines Anti-Gauck-Bündnisses, die ihn als Kommunistenhasser und DDR-Verräter bezeichnen. Wann räumt diese Partei endlich mal ihre Demokratiefeinde aus? So wird das nie was mit Rot-Rot-Grün.
17.06.2010 12:32 Uhr
von Wolfgang:
Ein sauberer Verein: Die "Atlantik-Brücke e.V." und ihr Pfarrer Joachim Gauck.
Im Vorstand der "Atlantik-Brücke": Dr. Guido Westerwelle (FDP) und Prof. Dr. Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Porsche SE).
Sponsoren der transatlantischen Propaganda und Netzwerkbildung: Deutsche Bank AG, Mobil Oil, der Volkswagen-Konzern und der Bertelsmann-Konzern.
Stets an der gesellschaftspolitischen Seite von Pfarrer Joachim Gauck, die Brücken-Wirtschaftsprominenz, u.a.: Eberhard von Kuenheim (BMW-Familie Quandt), Helmut Lohr (SEL), Vertreter von Vorständen: Philip Morris, PanAm, Warburg, J.P. Morgan, Citibank. Aus der deutschen Rüstungsindustrie Delegierte von Daimler AG, Diehl AG, ThyssenKrupp und Mannesmann AG.
Eine saubere Gesellschaft in der "Atlantik-Brücke" des Pfarrers Joachim Gauck.
17.06.2010 09:51 Uhr
von Wolf.G.B:
Gauck ist der falsche Kandidat, Wulff ist der falsche Kandidat, wenn ich Mehl kaufen will, leg´ ich mir als Ersatz doch keine Eier in den Korb.
Leserkommentare
20.06.2010 00:06 Uhr
von marcelian:
WIR SIND KEINE WASSERTRÄGER DER SPD:
Gauck darf auf gar Nichts hoffen.
Die Linke ist nicht der WASSERTRÄGER der SPD oder GAUCKS.
Wenn alle angefangen haben die Linke zu respektieren, dann reden wir. So aber nicht Herr Gauck. So ein Verhalten ist nicht zu tolerieren.
Und man wird auch sehen, wie wir bei den nächsten Wahlen auch abschneiden. Die Linke wurde von den Bürgerinnen und Bürger auch verstanden und die wird weiter verstanden werden, wartet ab!Wenn eine Partei sauber ist dann kommt sie weiter und die Linke ist eine sehr gute gerechte, soziale, sauber Partei.
Wenn das Gauck und SPD nicht verstehen dann ist ihr Problem aber im wahrsten Sinne des Wortes denn sie werden uns brauchen, wenn sie eine Regierung bilden wollen, es seidenn sie werden schon wieder mit ihrer CDU koalieren weil sich sich dieser Partei auch nah fühlen, aber sie sollen es den Bürgern auch sagen, das sie keine sozialdemokraten sind und nicht spielchen spielen.
18.06.2010 23:40 Uhr
von marcelian:
DIE LINKE IST NICHT DER WASSERTRÄGER UND DER ALLER LETZTER DRECK DER SPD UND GAUCK!!!
Gauck? Moment!Woeum geht es denn hier überhaupt? Der ausgerechnet will mit den Linken nichts zu tun haben, er hasst uns wie die Pest, er ist Kriegsbefürworter (IRAK, AFGHANISTAN).Den sollen die Linken wählen? Würde er uns wählen, wenn wir an seiner Stelle wären? Er würde es nie tun. Er tut jetzt schon mal gar nichts dafür, den Linken etwas näher zu kommen.Fühlt er sich der CDU näher wie die SPD? Das alles soll er sagen? aber das wissen die intelligenten Menschen, diejénigen, die sich Gedanke machen.
Nach Ansicht der SPD sollen etwa immer die Linken ihre Wasserträger sein oder wie?
Nein!!Ende im Gelände! FINITO
17.06.2010 13:35 Uhr
von scherbengericht:
"Kommunistenhasser"? "DDR-Verräter"? Find ich gut. Der hätte meine Stimme, wenn mich einer fragen würde.
Im Ernst: Der Mann hat wirklich mehr drau als ein alternder JU-Funktionär. Es zeigt sich da der Unterschied zwischen einem Lebenslauf und einer Karriere.
17.06.2010 13:08 Uhr
von diplom_hartzi:
Gysis Argumente, Gauck wg. seiner Meinung zu Afghanistan, Irak und seiner wirtschaftsliberalen Haltung nicht zu wählen, kann ich zwar nachvollziehen. Aber richtig schlimm sind die im ND geschalteten Anzeigen eines Anti-Gauck-Bündnisses, die ihn als Kommunistenhasser und DDR-Verräter bezeichnen. Wann räumt diese Partei endlich mal ihre Demokratiefeinde aus? So wird das nie was mit Rot-Rot-Grün.
17.06.2010 12:32 Uhr
von Wolfgang:
Ein sauberer Verein:
Die "Atlantik-Brücke e.V." und ihr Pfarrer Joachim Gauck.
Im Vorstand der "Atlantik-Brücke":
Dr. Guido Westerwelle (FDP) und Prof. Dr. Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Porsche SE).
Sponsoren der transatlantischen Propaganda und Netzwerkbildung: Deutsche Bank AG, Mobil Oil, der Volkswagen-Konzern und der Bertelsmann-Konzern.
Stets an der gesellschaftspolitischen Seite von Pfarrer Joachim Gauck, die Brücken-Wirtschaftsprominenz, u.a.: Eberhard von Kuenheim (BMW-Familie Quandt), Helmut Lohr (SEL), Vertreter von Vorständen: Philip Morris, PanAm, Warburg, J.P. Morgan, Citibank. Aus der deutschen Rüstungsindustrie Delegierte von Daimler AG, Diehl AG, ThyssenKrupp und Mannesmann AG.
Eine saubere Gesellschaft in der "Atlantik-Brücke" des Pfarrers Joachim Gauck.
17.06.2010 09:51 Uhr
von Wolf.G.B:
Gauck ist der falsche Kandidat, Wulff ist der falsche Kandidat, wenn ich Mehl kaufen will, leg´ ich mir als Ersatz doch keine Eier in den Korb.
Versteh´ einer unsere Volksvertreter....
der Wolf