• 08.12.2008

Waffenkonzern als Sponsor

Schmutziges Geld für Nobelpreise

Die schwedische Nobelstiftung stört sich nicht an Sponsorengeldern eines Waffenkonzerns. Doch aus den Gremien, die die PreisträgerInnen auswählen, kommt jetzt Kritik.von Reinhard Wolff

  • 08.12.2008 09:54 Uhr

    von Arne Wörner:

    Ehm?! Hallo?! Die ganze Nobelstiftung ist in besonderer Weise fragwürdig und verdächtig, da sie zumindest einmal für grauenhafte psychiatrische Gräueltaten einen Preis verlieh (ein "A. E. Moniz" war der glückliche Gewinner), obwohl doch strikte Bettruhe allen Beteiligten hinreichend geholfen hätte... Was soll das dann alles noch???

    Brunsbüttel, 2008-12-08
    Wörner
    Generalsekretär
    Arbeitsgruppe BÜMMS

  • 08.12.2008 01:56 Uhr

    von vic:

    Blutgeld für die Dynamit-Nobelpreise.
    Kann man wirklich stolz drauf sein. Welch Ehre.

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