• 25.01.2010

Vorzeigepaar "Brangelina"

Der Traum ist aus

Brad Pitt und Angelina Jolie sollen sich nach fünf Jahren Beziehung getrennt haben. Immerhin wohl ohne Rosenkrieg und Schlammschlacht.

  • 02.02.2010 01:43 Uhr

    von asi:

    Hallo! Ich bin's wieder!

    Ich kacke in und unter jeden Artikel. Hauptsache ich kann schreiben und googeln. Mein Zwilling mit dem falschen Vokal ist auch richtig schlau, der kann viel Zeugs auch beweisen:

    Überfremdung
    Sozialneid
    Schädelwisenschaften (das mit der Kopfform und der kriminellen Karriere..)
    Rassentrennung und warum das gut ist
    usw.

    Liest zwar keine Sau, überzeugt ist sowieso niemand, aber mein Twin (ganz Danny De Vito like) gibt sich schließlich Mühe in seinem Arbeits- aber damit nicht Beschäftigungslosen Dasein doch uns allen was Gutes zu tun.
    Nur zu Jacky O. würde ich auch gerne was lesen, also unten drunter hingeschissen.
    Vom Kopf, über den Oberkörper aus den Fingern kommend.

    Gute Nacht!

  • 29.01.2010 19:10 Uhr

    von caffitto:

    Die sind sowas wie Michael Jackson der Filmpopszene. Überall auf der Welt wird über diese Trennung gequatscht. Deshalb kann man hier der taz m.E. ruhig einen Beitrag gönnen.

  • 26.01.2010 13:15 Uhr

    von aso:

    Ein völlig normaler Verlauf.
    Denn der Mensch ist nicht von Natur aus monogam veranlagt.
    Am häufigsten ist eine Trennung im viertem Jahr, nicht im verflixtem siebtem.

    Dies deckt sich mit evolutionären soziobiologischen Beobachtungen der Trennung. Die Kids sind mit 4 Jahren aus dem gröbsten raus, und die Schutzfunktion des Mannes nicht mehr nötig.

    Diejenigen, die 20 und mehr Jahre zusammenbleiben und dabei noch harmonieren sind eine winzige Minderheit, die nicht „normal“ ist.

    Trotzdem verleitet die Sehnsucht, diesem Vorbild nachzueifern jährlich zahlreiche Waghalsige dazu,
    zu heiraten.
    Brangelina waren wenigstens so realistisch dieses hoffnungslose Unterfangen zu vermeiden. Diese Sehnsucht wird kulturell geschürt. Denn es geht auch anders:

    Die Mosuo in China „... lachen sich darüber kaputt, dass wir ständig etwas wiederholen, von dem wir selbst wissen, dass es nicht funktioniert...“:
    http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/das-paradies-der-freien-liebe/

  • 26.01.2010 12:48 Uhr

    von Klingelhella:

    schnarch! liebe bunte-, ääähh... taz-redaktion, bitte verschwendet keine zeit, papier, mühen und lesernerven mit so einem quark.

  • 26.01.2010 09:01 Uhr

    von vic:

    Wie wollen wir das hier nennen.
    "Die seichte Ecke"?
    Bitte stoppen sie das bevor´s richtig beginnt.

  • 25.01.2010 22:12 Uhr

    von Matthias Bauer:

    Selten war ein taz-artikel überflüssiger. Selten? Leider immer öfter leeres Personalgeschwurbel auch in der tazeins. Warum ich die taz trotzdem noch finanziell stark unterstütze? Wegen ein paar guten Seiten und ein paar verdammt guten Autorinnen und Autoren. Mal sehen, wie lange noch.

  • 25.01.2010 20:31 Uhr

    von kleiner Spinner:

    und in China fällt ein Sack Reis um...

  • 25.01.2010 19:30 Uhr

    von Lady Di:

    habt ihr nix beseres zu tun? wen interessiert das?

  • 25.01.2010 18:46 Uhr

    von Braingelina:

    Warum wird hier so ein Artikel veröffentlicht?
    Ohne Relevanz, ohne Witz, ohne Hirn?

  • 25.01.2010 18:33 Uhr

    von wuff:

    NA ENDLICH !!!!!

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