• 24.02.2009

Vorgehen gegen Zivilisten in Afghanistan

"US-Truppen machen, was sie wollen"

Im Südosten Afghanistans sind paschtunische Stämme über das Vorgehen der USA gegen die Zivilisten empört. Doch noch gibt es auch versöhnliche Stimmen.von Thomas Ruttig

  • 23.02.2009 20:52 Uhr

    von plutokrator:

    wie nannte seinerzeit johny depp seine amerikanische landsleute?
    junge hunde mit gefährlichen, reisserischen zaehnen....

    dem ist nix hinzuzufuegen...

    was erwartet den der rest der welt von einer mc-donalds-nation ausser dumpfen vorgaben???

    solange die befehlshaber dieser gefährlichen kriegshunde net wg. fehlverhalten belangt werden können, wird sich nix ändern. auch mit wunderheiler barack hussein net...

    es werden weiterhin unschuldige afghanis wg. dämliche, unbedarfte us-militärs sterben die statt zivilisationsaufbau nur body-count im ihren vom militärisch-industiellen-komplex infiltrierten denken haben... nach der devise: gefängnis und folter statt krankenhaus und aufbauhilfe.
    ein mir bekannter bw-major vor ort könnte zum realpolitischen exkurs bände von us-dumpfheiten aufzählen...

    schade um die unschuldigen!!!

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