• 04.06.2009

Von der Leyen fordert Zeit für Eltern

Kredit fürs Familienunternehmen

Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) möchte zinsgünstige Kredite für Eltern, die eine Weile weniger arbeiten wollen. Der Staat soll dafür bürgen.von Heide Oestreich

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von Jeanette:

    Gute Idee, den Familien Zeit zu geben für ihre Kinder. Läuft doch die Familienpolitik im Moment noch in die entgegengesetzte Richtung. Eltern sollen möglichst umfassend dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, dazu die Kinder schnell in Babykrippe, Ganztags-Kindergarten und Ganztags-Schule abschieben.
    Besser wäre es, die immense Leistung gesunder Ehen und Familien für die Gesellschaft durch ein Erziehungsgehalt zu fördern.
    Aber damit die Politik sich wirklich um die nächste Generation kümmert ist ein Familienwahlrecht unbedingt notwendig (d.h. jeder Mensch hat bei Wahlen eine Stimme, ab Geburt). Nur so wird auch an die Folgen der jetzigen Verschuldungs-Politik für unsere Kinder gedacht.

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von Edelweiß:

    Eine weitere Nebelkerze um vom wichtigsten Vorhaben in vielerlei Hinsicht, den Internetsperren und der geplanten Zensur abzulenken.
    http://www.zeichnemit.de/

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von Amos:

    Das ist eben Politik. Jeder glaubt seinen Sermon dazugeben zu müssen, obwohl er weiß, dass er Schwachsinn redet. Das Schöne ist ja, dass diese
    Leute den Eindruck vermitteln wollen gute Arbeit
    zu leisten. Im Zeugnis eines schlechten Arbeiters
    würde drin stehen: Er hat sich bemüht. Politik ist
    eben sehr schwer?, - aber nur wenn man sie macht!
    Bisher hatten die Hasardeure doch das Sagen.

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von Ast61:

    oh Mann, gehts noch?
    Wenn der Staat bürgt und das Geld wird nicht zurückbezahlt, verliert er viel Geld.

    Ausserdem: In der derzeitigen Situation ist es unverantwortlich, Familien, vor allem junge, zu Krediten zu verleiten.
    Ey, da freuen sich die Schuldenberater in Zukunft :-)

    Der Grund für diesen aberwitzigen Vorschlag kann 3 mögliche Gründe haben:
    1)Wahlkampf->der wahrscheinlichste Grund
    2)fanatischer Feminismus->weil "Väter dann ja auch mal zu Haus bleiben."
    Ob dabei der Job flöten geht, ist ja vor allem in der heutigen Zeit egal.
    3)Flucht durch die Mitte->nachdem sie festgestellt hat, dass sie nur Mist fabriziert hat->selbsterklärend

    Wahrscheinlich liegt die Wahrheit, wie immer, irgendwo in der Mitte.


    Warum aber lässt der Staat nicht mehr Netto in der Tasche?
    Dann würden sich viele Probleme von selbst regeln.

    Antwort:
    Die haben sich an uns wirklich dumme und nichtwählende Idioten gewöhnt.

  • 04.04.2011 19:20 Uhr

    von tazitus:

    von der leihen?

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Jeanette:

    Gute Idee, den Familien Zeit zu geben für ihre Kinder. Läuft doch die Familienpolitik im Moment noch in die entgegengesetzte Richtung. Eltern sollen möglichst umfassend dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, dazu die Kinder schnell in Babykrippe, Ganztags-Kindergarten und Ganztags-Schule abschieben.
    Besser wäre es, die immense Leistung gesunder Ehen und Familien für die Gesellschaft durch ein Erziehungsgehalt zu fördern.
    Aber damit die Politik sich wirklich um die nächste Generation kümmert ist ein Familienwahlrecht unbedingt notwendig (d.h. jeder Mensch hat bei Wahlen eine Stimme, ab Geburt). Nur so wird auch an die Folgen der jetzigen Verschuldungs-Politik für unsere Kinder gedacht.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von quarktasche:

    Reine Symbolpolitik, das kann sie gut! Aber sinnvoll ist das nicht. Der Staat sollte sein Bürger nicht Auffordern sich zu verschulden, er sollte vielmehr dafür sorgen, dass Familie und Beruf ohne allzu große Nachteile vereinbar wird. Dieser Vorschlag löst wirklich keine Probleme. Ich schlage stattdessen ein Bedingungsloses Grundeinkommen, das würde nicht nur dieses Problem lösen sondern auch einige andere.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von tazitus:

    von der leihen?

  • 07.06.2009 10:15 Uhr

    von Jeanette:

    Gute Idee, den Familien Zeit zu geben für ihre Kinder. Läuft doch die Familienpolitik im Moment noch in die entgegengesetzte Richtung. Eltern sollen möglichst umfassend dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, dazu die Kinder schnell in Babykrippe, Ganztags-Kindergarten und Ganztags-Schule abschieben.
    Besser wäre es, die immense Leistung gesunder Ehen und Familien für die Gesellschaft durch ein Erziehungsgehalt zu fördern.
    Aber damit die Politik sich wirklich um die nächste Generation kümmert ist ein Familienwahlrecht unbedingt notwendig (d.h. jeder Mensch hat bei Wahlen eine Stimme, ab Geburt). Nur so wird auch an die Folgen der jetzigen Verschuldungs-Politik für unsere Kinder gedacht.

  • 04.06.2009 12:49 Uhr

    von Edelweiß:

    Eine weitere Nebelkerze um vom wichtigsten Vorhaben in vielerlei Hinsicht, den Internetsperren und der geplanten Zensur abzulenken.
    http://www.zeichnemit.de/

  • 04.06.2009 12:37 Uhr

    von Amos:

    Das ist eben Politik. Jeder glaubt seinen Sermon dazugeben zu müssen, obwohl er weiß, dass er Schwachsinn redet. Das Schöne ist ja, dass diese
    Leute den Eindruck vermitteln wollen gute Arbeit
    zu leisten. Im Zeugnis eines schlechten Arbeiters
    würde drin stehen: Er hat sich bemüht. Politik ist
    eben sehr schwer?, - aber nur wenn man sie macht!
    Bisher hatten die Hasardeure doch das Sagen.

  • 03.06.2009 23:36 Uhr

    von Ast61:

    oh Mann, gehts noch?
    Wenn der Staat bürgt und das Geld wird nicht zurückbezahlt, verliert er viel Geld.

    Ausserdem: In der derzeitigen Situation ist es unverantwortlich, Familien, vor allem junge, zu Krediten zu verleiten.
    Ey, da freuen sich die Schuldenberater in Zukunft :-)

    Der Grund für diesen aberwitzigen Vorschlag kann 3 mögliche Gründe haben:
    1)Wahlkampf->der wahrscheinlichste Grund
    2)fanatischer Feminismus->weil "Väter dann ja auch mal zu Haus bleiben."
    Ob dabei der Job flöten geht, ist ja vor allem in der heutigen Zeit egal.
    3)Flucht durch die Mitte->nachdem sie festgestellt hat, dass sie nur Mist fabriziert hat->selbsterklärend

    Wahrscheinlich liegt die Wahrheit, wie immer, irgendwo in der Mitte.


    Warum aber lässt der Staat nicht mehr Netto in der Tasche?
    Dann würden sich viele Probleme von selbst regeln.

    Antwort:
    Die haben sich an uns wirklich dumme und nichtwählende Idioten gewöhnt.

  • 03.06.2009 19:41 Uhr

    von quarktasche:

    Reine Symbolpolitik, das kann sie gut! Aber sinnvoll ist das nicht. Der Staat sollte sein Bürger nicht Auffordern sich zu verschulden, er sollte vielmehr dafür sorgen, dass Familie und Beruf ohne allzu große Nachteile vereinbar wird. Dieser Vorschlag löst wirklich keine Probleme. Ich schlage stattdessen ein Bedingungsloses Grundeinkommen, das würde nicht nur dieses Problem lösen sondern auch einige andere.

  • 03.06.2009 17:10 Uhr

    von tazitus:

    von der leihen?

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